Der Weg zur Gezüchtigten
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Tyrael war wieder zurück zu seiner Braut getreten, nachdem die Dienerinnen die Vasen platziert hatten. Er zweifelte nicht daran, dass seine Braut diese füllen würde. Tyrael hatte die Mädchen nun oft genug besucht und sie wurden sehr feucht. Das lag weniger an ihm, als an ihrem anderen Bräutigam. Xaganel. Nun, Tyrael hatte ebenfalls nichts dagegen anzuwenden. Es war heiß, wenn sie vor lauter Geilheit zu tropfen begannen. Tyrael schob den Rock seiner Braut weiter zurück, blickte zu seinem Siegel. Sein Siegel. Nach den vielen Jahren des Wartens hatte er endlich wieder eine weitere Braut. Sofern sie die Jungfernnacht überlebte. Sie musste. Tyraels Blick aus goldenen Augen starrte auf den jungen, zuckenden Körper. Sie war stark, aber noch nicht stark genug. Weder für ihn noch für Aradon.
Tyrael strich über ihre heißen Rundungen, begann ihren prallen Hintern zu kneten. Er war durch den Hybridsamen erst recht kugelrund geworden. Fordernd massierte er ihre Bäckchen ehe er gegen sein Siegel drückte. Ein fester Druck bei dem das Mädchen aufjapste. Tyrael war sehr versucht das Siegel noch etwas mehr zu bewegen, aber er wollte auch nicht, dass sie ihn wieder erkannte. Ein weiteres Nehmen mit dem Siegel würde bis zu seinem nächsten Besuch warten müssen. Wobei sie gleich gewiss eine Verbesserung des Siegels erfahren würde. Eine Vorsorge, dass besonders begabte Bräute auch weiterhin schön willig und läufig waren. Ihr Sextrieb würde irgendwann so hoch sein, dass sie sich ständig ersehnen würde genommen zu werden. Und seine neue Braut schien in dieser Hinsicht bereits besonders gesegnet. Tyrael knetete noch einmal fordernd ihre Bäckchen ehe er nach unten strich und über ihre Weiblichkeit streichelte. Prall und geschwollen wurde sie gerade so durch das Lederhöschen gebändigt. Sie musste immer noch geschwollen von dem Hybridsamen sein. Es hatte eine durchschlagende Wirkung gehabt.
Mehrmals strich er fest über das Höschen, ertastete die dicken Blütenblätter seiner Braut. Es bedurfte nur ein wenig Nachhilfe mit der Kunst, dass das straff gespannte Leder aufriss. Tyrael zog es noch etwas mehr auseinander und die heiß tropfende Blume rutschte durch den geöffneten Schlitz. Der Dämon spürte wie sein Speer hart gegen seine Hose drückte. Er hatte nicht oft Sex in Menschenform, doch es konnte anregend genug sein. Und wenigstens konnte dieser Speer nicht seine Hose aufreißen.
Erste rote Tropfen verließen die Weiblichkeit des gefesselten Mädchens. Längst nicht genug. Tyrael schob das Leder mit einem Ruck weiter auseinander und suchte dann in dem geschwollenen Fleisch die Jungfernketten, zog daran herrisch. Die pralle Blume öffnete sich etwas mehr und unter dem gelösten Stöhnen seiner Braut begann der rote Lichttau aus ihr zu fließen, plätscherte in die Vase.
Xaganel hatte seine eigene Braut inzwischen auch befreit und sie verlor gleich heftig blauen Lichttau. Es war ein schöner Anblick. Es bewies noch mehr als alles andere, dass diese zwei Mädchen bereits Eigentum der Dämonen waren. Für sie verändert. Und wenn ihre Transformation erst einmal abgeschlossen war, dann bekämen sie tatsächlich immer wieder einen dicken Bauch, während sie wieder und wieder geschwängert wurden. Tyraels Speer zuckte umso mehr, wurde steinhart.
Begierig strich er über die nasse Blume seiner Braut, zog ihre prallen Blütenblätter auseinander. Sie sollte auf jeden Fall mit Auszeichnung bestehen. Etwas anderes würde er nicht zulassen. Hart rieb er über ihre Perle, um sie dazu zu bringen noch mehr süßen, feurigen Nektar zu produzieren. Tyrael konnte nicht widerstehen in die Perle zu kneifen und dem Mädchen weiter zuzusetzen. Ihr Stöhnen war Beweis genug wie sehr sie darauf stand. Sie schrie nicht nur wegen den Schmerzen.
Der Lichttau rann noch rascher aus der zuckenden Blume.
*Bah, die mickrige Vase ist viel zu klein für den Lichttau meiner Nixen*, befand Xaganel. Er war wieder dazu übergegangen den runden Hintern seiner Braut genüsslich zu kneten. Eine große Beule presste sich gegen seine dunkelblaue Hose.
*Ich will trotzdem nicht hier stehen und darauf warten bis sie voll ist*, bemerkte Tyrael ungeduldig. Er wollte seine Braut weiter benutzen und immerhin standen ihnen im Rahmen der Prüfung etwas mehr zu. Der Dämon ließ von der Blume seines Mädchens ab und begann um den Gabentisch herumzugehen. Noch im Gehen öffnete er langsam seine Hose. Es störte ihn nicht, dass ihm dutzende Menschen zusahen. Was machte das schon für einen Unterschied? Sie waren belanglos. Nichts. Er hätte genausogut vor Bauernvieh seine Braut besteigen können und es hätte keinen Unterschied gemacht.
Der Dämon packte seinen großen Sporn aus, der sich gleich hart aufreckte. Eine der Ardentinnen blickte erschrocken mit großen Augen dorthin.
"Edle Gönner", entfuhr ihr, aber den Blick konnte sie trotzdem nicht abwenden. Tyrael stellte sich vor seine Braut. Xaganel war ihm gefolgt und öffnete seinen Gürtel. Die Zuchtmeisterin fand inzwischen ein paar hastige Worte, um ihr Verhalten zu erklären. Tyrael vertraute durchaus darauf, dass seine Braut die Vase füllen würde. Er wollte nur nicht länger auf sein Vergnügen warten. Wenn jemand ihre frisch gepiercten Brüste benutzte, dann war das er.
Die Mädchen verstanden rasch, was die Männer vorhatten und begannen artig um den Segen zu flehen ohne zu wissen was es war. Doch ihre Worte waren süß genug. Tyrael wollte sie auch gerne als unterwürfiges Gefäß benutzen. Er mochte es wenn sie unterwürfig waren. Ohne lange zu Zögern schob Tyrael seine pralle Speerspitze gegen ihre Brüste, rieb sich heiß an ihren Rundungen. Er konnte spüren wie voll und schwer ihre Brüste waren, wie sie selbst unter diesen ersten Berührungen wackelten. Das Mädchen stöhnte willig.
Tyrael drückte seine Speerspitze gegen ihre Knospen, kreiste darum und spielte mit den Viehringen. Sie standen ihr ausgezeichnet. Trotz des eigenen Ringes, den er tragen musste, konnte er die Empfindungen genießen. Ihre dicke Knospe heiß an seiner Speerspitze. Sie glitt genau gegen die kleine Öffnung seiner Speerspitze.
Erregt schob Tyrael sein Becken nach vorne, presste den großen, harten Speer gegen ihre Brust, zwang die Knospe dazu ihm zu unterliegen. Obwohl ihre Brüste so prall und voll waren, konnte er die Knospe zurückdrängen. Seine Braut hatte heftig aufgestöhnt, als er es zum ersten Mal gemacht hatte und so sah der Dämon keinen Grund damit aufzuhören. Immer wieder drängte er gegen die Knospe, spürte ihre gedehnte Öffnung an seiner eigenen. Tyrael unterdrückte mühsam ein Keuchen.
Er zog sich kurz zurück nur um auch ihre andere Knospe so zu beanspruchen und in ihre Brust hineinzustoßen. Rascher und fordernder, während ihre großen Brüste wackelten und zuckten. Das Mädchen stöhnte nur noch haltlos. Die kleinen Öffnungen rieben sich aneinander. Tyrael keuchte dunkel auf. Er konnte regelrecht hören wie seine Braut schneller und stärker Lichttau verlor.
Erst als seine Braut kurz vor einem weiteren Höhepunkt stand, ließ Tyrael kurz ab von ihr. Das Mädchen wimmerte fast frustriert, aber sie musste nicht lange warten. Tyrael trat etwas näher zu ihr, schob den prallen, pulsierenden Schaft zwischen ihre Brüste. Er legte seine Hände an ihre Brüste, quetschte sie zusammen bis sein Speer eng zwischen ihre heißen Rundungen steckte. Das Mädchen stöhnte verzückt, bettelte um mehr. Tyrael versuchte nicht zu knurren, aber sie machte ihn so furchtbar an. Ihre heißen, jungfräulichen Brüste, die heute trotzdem schon so richtig viel benutzt worden waren.
Womit er nicht gerechnet hatte, war dass sie den Kopf senkte und ihre Schnute öffnete, gar ihre Zunge rausstreckte. Freches Ding.
Tyrael grinste leicht, begann sich zu bewegen und seine riesige Männlichkeit zwischen ihren Brüsten zu reiben. Ihre zitternden Rundungen massierte ihn herrlich. Mit letzten herrischen Beckenbewegungen nach oben kam seine pralle Eichel ihrer Zunge nahe und gleich leckte sie darüber. Tyrael erschauderte. Das sollte sie ruhig nochmal machen. Er drängte sich an sie, fuhr weiter rauf bis seine Speerspitze immer wieder von ihrer Zunge verwöhnt werden konnte. Der Dämon keuchte rau. Hart knetete er ihre Brüste dabei, presste sie zusammen, während er zusah wie seine Braut das erste Mal an seinem Schwanz lutschte. Nicht in seiner wahren Form, aber heiß war es trotzdem.
Mit den Daumen strich er nach unten und spielte mit den gedehnten gepiercten Knospen, drückte sie immer wieder fest in die Brust zurück.
Beim anderen Gabentisch brummte Xaganel genüsslich. Seine Braut hatte längst seine fette Kolbenspitze im Mund und saugte glücklich daran, während sie zwischen den dicken Brüsten genommen wurde. Tyrael schob sich mit jeder drängenden Bewegung mit der Eichel in den Mund des Mädchens. Schließlich hatte es die Lippen artig aufgesperrt und empfing ihn nur zu willig, saugte auch gleich kundig daran. Sie hatten im Konvent bereits einiges gelernt und wussten wie sie einen Hüter zu bedienen hatten.
Tyrael entwich nun doch ein Knurren. Er zwickte ihre Knospen zwischen den Fingern. Erregt rieb er seinen pulsierenden, prallen Sporn zwischen ihren Brüsten, benutzte sie wie immer es ihm gelüstete. Sie sollte ruhig spüren, dass sie nur für ihn da war. Sein Gefäß. Ihre kleine Zunge kreiste um seine Speerspitze, leckte und saugte an ihm. Der Dämon wartete bis das Mädchen heiß kam und ihr benutzter Körper zuckte. Bis sie für einen Moment nur noch herhielt für ihn, unterdrückt stöhnend und keuchend. Tyrael drängte sich gierig in den Mund, bäumte sich darin auf und verschoss seine Ladung in mehreren Schüben in ihr. Heiß rann es ihr an den Mundwinkeln wieder heraus und tropfte auf ihre wackelnden Brüste.
Der Dämon knurrte zufrieden, zog sich aus dem Mund zurück und spritzte eine letzte Ladung auf ihre Brüste, während er sie nochmal besitzergreifend quetschte.
Tyrael strich über ihre heißen Rundungen, begann ihren prallen Hintern zu kneten. Er war durch den Hybridsamen erst recht kugelrund geworden. Fordernd massierte er ihre Bäckchen ehe er gegen sein Siegel drückte. Ein fester Druck bei dem das Mädchen aufjapste. Tyrael war sehr versucht das Siegel noch etwas mehr zu bewegen, aber er wollte auch nicht, dass sie ihn wieder erkannte. Ein weiteres Nehmen mit dem Siegel würde bis zu seinem nächsten Besuch warten müssen. Wobei sie gleich gewiss eine Verbesserung des Siegels erfahren würde. Eine Vorsorge, dass besonders begabte Bräute auch weiterhin schön willig und läufig waren. Ihr Sextrieb würde irgendwann so hoch sein, dass sie sich ständig ersehnen würde genommen zu werden. Und seine neue Braut schien in dieser Hinsicht bereits besonders gesegnet. Tyrael knetete noch einmal fordernd ihre Bäckchen ehe er nach unten strich und über ihre Weiblichkeit streichelte. Prall und geschwollen wurde sie gerade so durch das Lederhöschen gebändigt. Sie musste immer noch geschwollen von dem Hybridsamen sein. Es hatte eine durchschlagende Wirkung gehabt.
Mehrmals strich er fest über das Höschen, ertastete die dicken Blütenblätter seiner Braut. Es bedurfte nur ein wenig Nachhilfe mit der Kunst, dass das straff gespannte Leder aufriss. Tyrael zog es noch etwas mehr auseinander und die heiß tropfende Blume rutschte durch den geöffneten Schlitz. Der Dämon spürte wie sein Speer hart gegen seine Hose drückte. Er hatte nicht oft Sex in Menschenform, doch es konnte anregend genug sein. Und wenigstens konnte dieser Speer nicht seine Hose aufreißen.
Erste rote Tropfen verließen die Weiblichkeit des gefesselten Mädchens. Längst nicht genug. Tyrael schob das Leder mit einem Ruck weiter auseinander und suchte dann in dem geschwollenen Fleisch die Jungfernketten, zog daran herrisch. Die pralle Blume öffnete sich etwas mehr und unter dem gelösten Stöhnen seiner Braut begann der rote Lichttau aus ihr zu fließen, plätscherte in die Vase.
Xaganel hatte seine eigene Braut inzwischen auch befreit und sie verlor gleich heftig blauen Lichttau. Es war ein schöner Anblick. Es bewies noch mehr als alles andere, dass diese zwei Mädchen bereits Eigentum der Dämonen waren. Für sie verändert. Und wenn ihre Transformation erst einmal abgeschlossen war, dann bekämen sie tatsächlich immer wieder einen dicken Bauch, während sie wieder und wieder geschwängert wurden. Tyraels Speer zuckte umso mehr, wurde steinhart.
Begierig strich er über die nasse Blume seiner Braut, zog ihre prallen Blütenblätter auseinander. Sie sollte auf jeden Fall mit Auszeichnung bestehen. Etwas anderes würde er nicht zulassen. Hart rieb er über ihre Perle, um sie dazu zu bringen noch mehr süßen, feurigen Nektar zu produzieren. Tyrael konnte nicht widerstehen in die Perle zu kneifen und dem Mädchen weiter zuzusetzen. Ihr Stöhnen war Beweis genug wie sehr sie darauf stand. Sie schrie nicht nur wegen den Schmerzen.
Der Lichttau rann noch rascher aus der zuckenden Blume.
*Bah, die mickrige Vase ist viel zu klein für den Lichttau meiner Nixen*, befand Xaganel. Er war wieder dazu übergegangen den runden Hintern seiner Braut genüsslich zu kneten. Eine große Beule presste sich gegen seine dunkelblaue Hose.
*Ich will trotzdem nicht hier stehen und darauf warten bis sie voll ist*, bemerkte Tyrael ungeduldig. Er wollte seine Braut weiter benutzen und immerhin standen ihnen im Rahmen der Prüfung etwas mehr zu. Der Dämon ließ von der Blume seines Mädchens ab und begann um den Gabentisch herumzugehen. Noch im Gehen öffnete er langsam seine Hose. Es störte ihn nicht, dass ihm dutzende Menschen zusahen. Was machte das schon für einen Unterschied? Sie waren belanglos. Nichts. Er hätte genausogut vor Bauernvieh seine Braut besteigen können und es hätte keinen Unterschied gemacht.
Der Dämon packte seinen großen Sporn aus, der sich gleich hart aufreckte. Eine der Ardentinnen blickte erschrocken mit großen Augen dorthin.
"Edle Gönner", entfuhr ihr, aber den Blick konnte sie trotzdem nicht abwenden. Tyrael stellte sich vor seine Braut. Xaganel war ihm gefolgt und öffnete seinen Gürtel. Die Zuchtmeisterin fand inzwischen ein paar hastige Worte, um ihr Verhalten zu erklären. Tyrael vertraute durchaus darauf, dass seine Braut die Vase füllen würde. Er wollte nur nicht länger auf sein Vergnügen warten. Wenn jemand ihre frisch gepiercten Brüste benutzte, dann war das er.
Die Mädchen verstanden rasch, was die Männer vorhatten und begannen artig um den Segen zu flehen ohne zu wissen was es war. Doch ihre Worte waren süß genug. Tyrael wollte sie auch gerne als unterwürfiges Gefäß benutzen. Er mochte es wenn sie unterwürfig waren. Ohne lange zu Zögern schob Tyrael seine pralle Speerspitze gegen ihre Brüste, rieb sich heiß an ihren Rundungen. Er konnte spüren wie voll und schwer ihre Brüste waren, wie sie selbst unter diesen ersten Berührungen wackelten. Das Mädchen stöhnte willig.
Tyrael drückte seine Speerspitze gegen ihre Knospen, kreiste darum und spielte mit den Viehringen. Sie standen ihr ausgezeichnet. Trotz des eigenen Ringes, den er tragen musste, konnte er die Empfindungen genießen. Ihre dicke Knospe heiß an seiner Speerspitze. Sie glitt genau gegen die kleine Öffnung seiner Speerspitze.
Erregt schob Tyrael sein Becken nach vorne, presste den großen, harten Speer gegen ihre Brust, zwang die Knospe dazu ihm zu unterliegen. Obwohl ihre Brüste so prall und voll waren, konnte er die Knospe zurückdrängen. Seine Braut hatte heftig aufgestöhnt, als er es zum ersten Mal gemacht hatte und so sah der Dämon keinen Grund damit aufzuhören. Immer wieder drängte er gegen die Knospe, spürte ihre gedehnte Öffnung an seiner eigenen. Tyrael unterdrückte mühsam ein Keuchen.
Er zog sich kurz zurück nur um auch ihre andere Knospe so zu beanspruchen und in ihre Brust hineinzustoßen. Rascher und fordernder, während ihre großen Brüste wackelten und zuckten. Das Mädchen stöhnte nur noch haltlos. Die kleinen Öffnungen rieben sich aneinander. Tyrael keuchte dunkel auf. Er konnte regelrecht hören wie seine Braut schneller und stärker Lichttau verlor.
Erst als seine Braut kurz vor einem weiteren Höhepunkt stand, ließ Tyrael kurz ab von ihr. Das Mädchen wimmerte fast frustriert, aber sie musste nicht lange warten. Tyrael trat etwas näher zu ihr, schob den prallen, pulsierenden Schaft zwischen ihre Brüste. Er legte seine Hände an ihre Brüste, quetschte sie zusammen bis sein Speer eng zwischen ihre heißen Rundungen steckte. Das Mädchen stöhnte verzückt, bettelte um mehr. Tyrael versuchte nicht zu knurren, aber sie machte ihn so furchtbar an. Ihre heißen, jungfräulichen Brüste, die heute trotzdem schon so richtig viel benutzt worden waren.
Womit er nicht gerechnet hatte, war dass sie den Kopf senkte und ihre Schnute öffnete, gar ihre Zunge rausstreckte. Freches Ding.
Tyrael grinste leicht, begann sich zu bewegen und seine riesige Männlichkeit zwischen ihren Brüsten zu reiben. Ihre zitternden Rundungen massierte ihn herrlich. Mit letzten herrischen Beckenbewegungen nach oben kam seine pralle Eichel ihrer Zunge nahe und gleich leckte sie darüber. Tyrael erschauderte. Das sollte sie ruhig nochmal machen. Er drängte sich an sie, fuhr weiter rauf bis seine Speerspitze immer wieder von ihrer Zunge verwöhnt werden konnte. Der Dämon keuchte rau. Hart knetete er ihre Brüste dabei, presste sie zusammen, während er zusah wie seine Braut das erste Mal an seinem Schwanz lutschte. Nicht in seiner wahren Form, aber heiß war es trotzdem.
Mit den Daumen strich er nach unten und spielte mit den gedehnten gepiercten Knospen, drückte sie immer wieder fest in die Brust zurück.
Beim anderen Gabentisch brummte Xaganel genüsslich. Seine Braut hatte längst seine fette Kolbenspitze im Mund und saugte glücklich daran, während sie zwischen den dicken Brüsten genommen wurde. Tyrael schob sich mit jeder drängenden Bewegung mit der Eichel in den Mund des Mädchens. Schließlich hatte es die Lippen artig aufgesperrt und empfing ihn nur zu willig, saugte auch gleich kundig daran. Sie hatten im Konvent bereits einiges gelernt und wussten wie sie einen Hüter zu bedienen hatten.
Tyrael entwich nun doch ein Knurren. Er zwickte ihre Knospen zwischen den Fingern. Erregt rieb er seinen pulsierenden, prallen Sporn zwischen ihren Brüsten, benutzte sie wie immer es ihm gelüstete. Sie sollte ruhig spüren, dass sie nur für ihn da war. Sein Gefäß. Ihre kleine Zunge kreiste um seine Speerspitze, leckte und saugte an ihm. Der Dämon wartete bis das Mädchen heiß kam und ihr benutzter Körper zuckte. Bis sie für einen Moment nur noch herhielt für ihn, unterdrückt stöhnend und keuchend. Tyrael drängte sich gierig in den Mund, bäumte sich darin auf und verschoss seine Ladung in mehreren Schüben in ihr. Heiß rann es ihr an den Mundwinkeln wieder heraus und tropfte auf ihre wackelnden Brüste.
Der Dämon knurrte zufrieden, zog sich aus dem Mund zurück und spritzte eine letzte Ladung auf ihre Brüste, während er sie nochmal besitzergreifend quetschte.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Wundervoll hart schob sich der Hüter zwischen ihren Brüsten auf und hab. Saphielle hechelte vor Wolllust, zuckte mit ihrer Zungenspitze, um eine Berührung mit der Hüterspitze zu ergattern. Schliesslich lernten sie das im Konvent. Wie man Hüter richtig bediente. Sie wollte ihrem Gönner gerne zeigen, dass sie eifrig lernte. Mict einer herrischen Bewegung ihres Gönners mit dem Hüter nach oben, kam die heisse, glatte Spitze endlich in ihre Reichweite. Sehnsüchtig leckte sie darüber. Stöhnte hingebungsvoll. Die Spitze fühlte sich so gut an. So weich und doch so straff und herrlich warm und fleischig.
Leider war der Kontakt nur ganz kurz gewesen, da der Gönner den Hüter wieder nach unten zog. Saphielle entfloh ein Wimmern. Hatte es ihm nicht gefallen? Hatte sie etwas falsch gemacht? War es nicht gut, dass der Hüter erschauderte? Allerdings keuchte der Gönner rau. So wie die Ardenten es getan hatten, kurz bevor sie sie gesegnet hatten. Kurz darauf gab es wieder eine ruppige Bewegung mit dem Hüter nach oben und Saphielle durfte ein weiteres Mal darüber lecken. Das war so heiss. Nur leider wieder viel zu kurz, da der Gönner seinen Hüter zurück zog. Einen halben Atemzug später, war die Hüterspitze wieder bei ihrer Zunge, drängte sich sogar etwas dagegen. Dieses Spiel wiederholte sich, so dass Saphielle keine Angst mehr haben musste, dass ihr Gönner sich ihr entziehen würde.
Entsprechend konnte sie es anfangen zu geniessen. Es war so gut, wie ihr Gönner ihre Brüste hart knetete. Genau so brauchte sie es. Danach sehnte sie sich schon den ganzen Tag. Auch wenn es weh tat. Gerade weil es weh tat. Ihre Brüste waren so voll und jetzt waren auch noch die Tautrinker in ihr. Dennoch fühlte es sich genial an, wie ihre Brüster fest gegen den Hüter ihres Gönners gedrückt wurden, während er mit diesem auf und ab fuhr. Immer höher, so dass Saphielle die Spitze bald schon stöhnend küssen konnte. Gleichzeitig kümmerte sich ihr Gönner weiterhin um ihre prallen Brüste. Er hielt sie nicht nur fest, sondern massierte sie auch. Mit den Daumen strich er wieder zu ihren Knospen und spielte mit den Ringen daran und auch mit der gedehnten Knospe selbst. Nur um sie dann immer mal wieder fest in ihre Brust reinzudrücken. So wie er es vorhin mit seiner Hüterspitze getan hatte. Jetzt geschah es jedoch mit beiden Brüsten gleichzeitig. Sie wurde nun mit den Daumen an ihren Knospen und dem Hüter zwischen ihren Brüsten genommen. Überwältigt keuchte Saphielle im Rhythmus, wie sie genommen wurde. Es war so heiss. Und dann stubste ihr Gönner mi seiner Hüterspitze auch dauernd gegen ihre Lippen. Willig, ja geradezu begierig öffnete Saphielle sie weit, um ihrem Gönner einlass zu gewähren. Den dieser auch sofort herrisch für sich in anspurch nahm. Das war so gut. Oh, so wundervoll gut. Sie gehörte ihm. Etwas anderes hatte sie nie gewollt. Dafür war sie da. Sie war sein Gefäss.
"Oh, seht nur, ihre Vasen laufen bereits über", hörte sie erstauntes Keuchen und Raunen um sich herum.
"Dabei hatten sie noch nicht einmal ihr Licht."
"Es sind wahrlich gesegnete Initiantinnen."
"Sie werden gute Gefässe."
Das Staunen und Wispern hüllte sie ein. Liess sie sich ganz besonders fühlen. Wirklich zuhören tat sie jedoch nicht. Alles was zählte war ihr Gönner und wie er seinen Hüter zwischen ihren Brüsten rieb und sich dabei immer wieder in ihren feuchten, kleinen Mund zwängte. Saphielle fühlte sich so erobert. So ihrem Gönner gehörend. Ergeben saugte sie eiftig an der Hüterspitze, wann immer es ging. Liess ihre Zunge darum herum gleiten und wandte instinktiv an, was sie im Unterricht gelernt hatte. Doch das hier war so viel besser, als der Unterricht. So viel lebendiger. Überall in ihrem Körper zog es. Verkrampfte sich und wurde ganz heiss. Ihre Perle musst riesig sein, so prall fühlte sie sich an. Lichttau verliess ungehindert ihre pulsierende Blume.
Saphielle erschauderte unter dem Knurren ihres Gönners. Sie liebte es, wenn er das tat. Inzwischen wusste sie, dass er es tat, wenn es ihm besonders gut gefiel. So zog er auch seinen Hüter nicht mehr aus ihrem Mund heraus und liess sich von ihr bedienen. Gleichzeitig knetete er ihre Brüste, drückte ihre Knospen in sie hinein, um sie zu nehmen, wie der Tautrinker es getan hatte, zwickte sie schmerzhaft prickelnd hinein. Weiter und heftiger und immer mehr, bis ihr Licht sie gewaltig überrollte.
Gefühlt bäumte Saphielle sich in dem brennenden Licht immer wieder schreiend auf. Ihr Körper war jedoch so sehr gebändigt, dass man nur intensives Schaudern und Zusammenzucken wahrnehmen konnte. Ihre Schreie wurden von dem prallen, pulsierenden Hüter in ihrem Mund gedämpft. Er bewegte sich in ihr fordernd vor und zurück, verliess sie nun nicht mehr. Stattdessen stiess er hinten in ihre Kehle und brachte sie zum Vibrieren. Verlängerte ihr brennendes Licht, so heftig, dass Saphielle vollkommen vergass, wo sie war.
Die Bewegungen ihres Gönners wurden immer drängender und schneller. Heftig stiess er gegen ihren Rachen. Dahin wo er intensiv vibrierte. Bis plötzlich eine warme Flüssigkeit in sie schoss. War das der Segen ihres Gönners? Oh, gütige Dunkelheit, der Segen ihres Gönners war in ihr drinn. Rann ihre Kehle hinunter. Füllte ihren Mund, quoll an den Mundwinkeln heraus, soviel war es. Tropfte auf ihre wackelnden Brüste. Ihr Licht, dass sie kaum verlassen hatte, explodierte gleich noch einmal in ihr. Mahnisch stöhnend schnappte sie jappsend nach Luft, als die Hüterspitze sie verliess. Bestimmend wurde ihre Brüste noch einmal fest zusammen gepresst.
"Jaaaaah, ich gehöre ganz Euch", stöhnte Saphielle lusterfüllt. Vollkommen überwältigt von der Ehre, dass ihr Gönner noch mehr Segen auf ihren Brüsten verteilte. Vor aller Augen. Vor all den Ardenten, den Tempeldienerinnen. Vor Zuchtmeisterin Nerimenea und gar vor den Augen des Gesandten des Prinzen der Dunkelheit. Sie alle wurden Zeuge, wie sie zu einem Gefäss gemacht wurde. Wie ihre geschwollene Blume noch immer tropfte und ihre prallen Brüste von ihrem Gönner genommen wurde. Es war so heiss.
"Beide Initiantinnen haben die Prüfung mit Auszeichnung bestanden", hörte sie von weit her Zuchtmeisterin Nerimenea verkünden. "Wenn die edlen Gönner es wünschen, wäre es den Gefässen eine grosse Ehre, wenn ihr ihnen ihre Auszeichnung persönlich übergebt."
Leider war der Kontakt nur ganz kurz gewesen, da der Gönner den Hüter wieder nach unten zog. Saphielle entfloh ein Wimmern. Hatte es ihm nicht gefallen? Hatte sie etwas falsch gemacht? War es nicht gut, dass der Hüter erschauderte? Allerdings keuchte der Gönner rau. So wie die Ardenten es getan hatten, kurz bevor sie sie gesegnet hatten. Kurz darauf gab es wieder eine ruppige Bewegung mit dem Hüter nach oben und Saphielle durfte ein weiteres Mal darüber lecken. Das war so heiss. Nur leider wieder viel zu kurz, da der Gönner seinen Hüter zurück zog. Einen halben Atemzug später, war die Hüterspitze wieder bei ihrer Zunge, drängte sich sogar etwas dagegen. Dieses Spiel wiederholte sich, so dass Saphielle keine Angst mehr haben musste, dass ihr Gönner sich ihr entziehen würde.
Entsprechend konnte sie es anfangen zu geniessen. Es war so gut, wie ihr Gönner ihre Brüste hart knetete. Genau so brauchte sie es. Danach sehnte sie sich schon den ganzen Tag. Auch wenn es weh tat. Gerade weil es weh tat. Ihre Brüste waren so voll und jetzt waren auch noch die Tautrinker in ihr. Dennoch fühlte es sich genial an, wie ihre Brüster fest gegen den Hüter ihres Gönners gedrückt wurden, während er mit diesem auf und ab fuhr. Immer höher, so dass Saphielle die Spitze bald schon stöhnend küssen konnte. Gleichzeitig kümmerte sich ihr Gönner weiterhin um ihre prallen Brüste. Er hielt sie nicht nur fest, sondern massierte sie auch. Mit den Daumen strich er wieder zu ihren Knospen und spielte mit den Ringen daran und auch mit der gedehnten Knospe selbst. Nur um sie dann immer mal wieder fest in ihre Brust reinzudrücken. So wie er es vorhin mit seiner Hüterspitze getan hatte. Jetzt geschah es jedoch mit beiden Brüsten gleichzeitig. Sie wurde nun mit den Daumen an ihren Knospen und dem Hüter zwischen ihren Brüsten genommen. Überwältigt keuchte Saphielle im Rhythmus, wie sie genommen wurde. Es war so heiss. Und dann stubste ihr Gönner mi seiner Hüterspitze auch dauernd gegen ihre Lippen. Willig, ja geradezu begierig öffnete Saphielle sie weit, um ihrem Gönner einlass zu gewähren. Den dieser auch sofort herrisch für sich in anspurch nahm. Das war so gut. Oh, so wundervoll gut. Sie gehörte ihm. Etwas anderes hatte sie nie gewollt. Dafür war sie da. Sie war sein Gefäss.
"Oh, seht nur, ihre Vasen laufen bereits über", hörte sie erstauntes Keuchen und Raunen um sich herum.
"Dabei hatten sie noch nicht einmal ihr Licht."
"Es sind wahrlich gesegnete Initiantinnen."
"Sie werden gute Gefässe."
Das Staunen und Wispern hüllte sie ein. Liess sie sich ganz besonders fühlen. Wirklich zuhören tat sie jedoch nicht. Alles was zählte war ihr Gönner und wie er seinen Hüter zwischen ihren Brüsten rieb und sich dabei immer wieder in ihren feuchten, kleinen Mund zwängte. Saphielle fühlte sich so erobert. So ihrem Gönner gehörend. Ergeben saugte sie eiftig an der Hüterspitze, wann immer es ging. Liess ihre Zunge darum herum gleiten und wandte instinktiv an, was sie im Unterricht gelernt hatte. Doch das hier war so viel besser, als der Unterricht. So viel lebendiger. Überall in ihrem Körper zog es. Verkrampfte sich und wurde ganz heiss. Ihre Perle musst riesig sein, so prall fühlte sie sich an. Lichttau verliess ungehindert ihre pulsierende Blume.
Saphielle erschauderte unter dem Knurren ihres Gönners. Sie liebte es, wenn er das tat. Inzwischen wusste sie, dass er es tat, wenn es ihm besonders gut gefiel. So zog er auch seinen Hüter nicht mehr aus ihrem Mund heraus und liess sich von ihr bedienen. Gleichzeitig knetete er ihre Brüste, drückte ihre Knospen in sie hinein, um sie zu nehmen, wie der Tautrinker es getan hatte, zwickte sie schmerzhaft prickelnd hinein. Weiter und heftiger und immer mehr, bis ihr Licht sie gewaltig überrollte.
Gefühlt bäumte Saphielle sich in dem brennenden Licht immer wieder schreiend auf. Ihr Körper war jedoch so sehr gebändigt, dass man nur intensives Schaudern und Zusammenzucken wahrnehmen konnte. Ihre Schreie wurden von dem prallen, pulsierenden Hüter in ihrem Mund gedämpft. Er bewegte sich in ihr fordernd vor und zurück, verliess sie nun nicht mehr. Stattdessen stiess er hinten in ihre Kehle und brachte sie zum Vibrieren. Verlängerte ihr brennendes Licht, so heftig, dass Saphielle vollkommen vergass, wo sie war.
Die Bewegungen ihres Gönners wurden immer drängender und schneller. Heftig stiess er gegen ihren Rachen. Dahin wo er intensiv vibrierte. Bis plötzlich eine warme Flüssigkeit in sie schoss. War das der Segen ihres Gönners? Oh, gütige Dunkelheit, der Segen ihres Gönners war in ihr drinn. Rann ihre Kehle hinunter. Füllte ihren Mund, quoll an den Mundwinkeln heraus, soviel war es. Tropfte auf ihre wackelnden Brüste. Ihr Licht, dass sie kaum verlassen hatte, explodierte gleich noch einmal in ihr. Mahnisch stöhnend schnappte sie jappsend nach Luft, als die Hüterspitze sie verliess. Bestimmend wurde ihre Brüste noch einmal fest zusammen gepresst.
"Jaaaaah, ich gehöre ganz Euch", stöhnte Saphielle lusterfüllt. Vollkommen überwältigt von der Ehre, dass ihr Gönner noch mehr Segen auf ihren Brüsten verteilte. Vor aller Augen. Vor all den Ardenten, den Tempeldienerinnen. Vor Zuchtmeisterin Nerimenea und gar vor den Augen des Gesandten des Prinzen der Dunkelheit. Sie alle wurden Zeuge, wie sie zu einem Gefäss gemacht wurde. Wie ihre geschwollene Blume noch immer tropfte und ihre prallen Brüste von ihrem Gönner genommen wurde. Es war so heiss.
"Beide Initiantinnen haben die Prüfung mit Auszeichnung bestanden", hörte sie von weit her Zuchtmeisterin Nerimenea verkünden. "Wenn die edlen Gönner es wünschen, wäre es den Gefässen eine grosse Ehre, wenn ihr ihnen ihre Auszeichnung persönlich übergebt."
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Seine Braut kam gleich noch einmal, nachdem er sich auf ihren Brüsten ergossen hatte. Es schien ihr besonders zu gefallen von ihm benutzt zu werden. Tyrael hätte zu gerne ihre Energien gespürt, es musste köstlich sein. Er hatte schon beim letzten Besuch in der dunklen Kammer gemerkt, dass ihr Licht immer stärker wurde. Erfüllender.
Sie stöhnte, dass sie ganz ihm gehören würde. Dabei wusste sie gar nicht wer er in Wirklichkeit war. Hatte sie sich doch bereits heimlich mehr als einmal dem "Prinzen der Dunkelheit" angeboten und versprochen. Tyrael würde sich noch überlegen müssen wann er ihr mitteilen würde, dass ihr Gönner und ihr heimlicher Gesandter ein und die gleiche Person waren. Für den Moment war es sicherer wenn es ein Geheimnis blieb. Egal wie tapfer sie ihn bisher im Konvent vor den Zuchtmeisterinnen und Akolythinnen verschwiegen hatte.
Im Hintergrund rief die Zuchtmeisterin aus, dass die Prüfung mit Auszeichnung bestanden worden wäre. Ah, Tyrael hatte dem nicht mehr viel Beachtung geschenkt, doch er nickte zufrieden. Das gab ihm die Gelegenheit noch weiter mit seiner Braut zu spielen. Er würde nicht viele offizielle Begegnungen erhalten und er gedachte sie auszukosten.
Der Dämon zog sich von seiner Braut zurück. Eine der Dienerinnen brachte ihm ein Tuch, damit er sich reinigen konnte. Tyrael dachte gar nicht daran, wo direkt seine neue Braut vor ihm war. Er griff dem gefesselten Mädchen leicht in die Haare, hob ihren Kopf etwas an und schob seinen noch tropfenden Speer in ihren kleinen Mund, damit sie ihn ablecken konnte. Seine Braut stöhnte gedämpft, begann gleich eifrig an ihm zu saugen und zu lecken.
"Verehrte Gönner", begann die Zuchtmeisterin wieder, wagte aber kaum ermahnend zu klingen. Sie wussten beiden genau, dass dies vor der Prüfung des Hüters noch nicht gestattet war, doch sie konnte ihn auch nicht wirklich aufhalten. Dennoch wollte Tyrael es nicht ausreizen und zog sich wieder aus dem Mund seiner Braut zurück. Diese wimmerte leicht enttäuscht. Der Dämon grinste und verpackte seinen Speer wieder. Nicht zum ersten Mal verfluchte er den Ring an seiner Hand, der ihn daran hinderte es im vollen Ausmaß genießen zu können.
Xaganel war auch fertig mit dem blonden Mädchen, tätschelte ihr lobend die Wange was ihr besonders zu gefallen schien. Ihre vollen Lippen glänzten einladend. Leider konnten sie hier nicht alles gleichermaßen tauschen, doch das würde noch früh genug kommen.
Die beiden Dämonen gingen wieder nach hinten zu den Gabentischen, wo gerade zwei Ardentinnen die übervollen Vasen durch neue ersetzten. Xaganel grinste stolz und verpasste seinem Mädchen einen lobenden Klaps auf den Hintern. Es stöhnte verzückt auf.
"Die edlen Gönner werden nun die zwei bestandenen Initiantinnen auszeichnen", verkündete die Zuchtmeisterin und brachte ein Kissen worauf sich die kleinen vibrierenden Silberkugeln befanden. Tyrael rief den Siegelschlüssel herab. Für einen Moment strich er seiner Braut über die heißen Rundungen ehe er sich dem Siegel näherte und noch einmal prüfend dagegen drückte. Das Mädchen würde gleich erfahren auf welche Weise sie ausgezeichnet werden würde.
Der Dämon schloss das Siegel auf und zog es langsam heraus, dem Drang wiederstehen es vorher in ihr zu bewegen. Die Plakatte auszuzeichnen würde stark genug pochen. Seine Braut winselte und begann in ihren Fesseln leicht zu zappeln. Er wusste nicht ob es daran lag, dass sie unsicher wurde was nun mit ihr passieren würde oder ob sie es vermisste ausgefüllt zu werden. Roter Lichttau tropfte aus ihrer kleinen Pforte. Tyrael übergab das Siegel einer Dienerin, die es ehrfürchtig reinigte. Inzwischen hatte er die benötigte Anzahl der kleinen Kugeln genommen. Die Dienerin hielt ihm das Siegel hin und Tyrael konnte innen im dicksten Teil des Kegels eine Klappe öffnen und die Kugeln hineingleiten lassen. Sie würden in dem Ring, der um die dickste Stelle verlief, hin und her kullern und bei jedem Zusammenprallen intensiv vibrieren. Also praktisch bei jeder Bewegung.
Danach wurde der Ring wieder versiegelt. Seine Braut wimmerte immer noch ein wenig und wirkte etwas rastlos. Tyrael setzte also die Spitze des Siegels wieder an ihre zuckende Pforte und schob den Kegel langsam wieder hinein. Sie war immer noch schön eng und unverbraucht, obwohl sie die ganze Zeit mit seinem Siegel lebte. Der Dämon ließ sich Zeit und seine Braut genoss auch hörbar wieder gestopft zu werden.
Tyrael drehte das Siegel leicht hin und her, um die Kugeln ein erstes Mal zu aktivieren. Hören würde man sie in ihrem Inneren nicht, doch selbst in seinen Fingern spürte er das einsetzende Vibrieren. Das Mädchen musste es noch eindrücklicher mitbekommen. Sie keuchte und stöhnte überrascht ehe daraus rasch ein erregtes Anspannen wurde. Der Dämon strich ihr fordernd über die Bäckchen, kniff leicht hinein, während er den Kegel so tief wie möglich in sie schob.
"Die edlen Gönner werden nun die Plakette persönlich auszeichnen auf dass jeder, der das Siegel erblickt, gleich sehen wird, dass diese zwei Initiantinnen zu besonders guten Bräuten erzogen werden und dass sie Hexe und all sein Gefolge unterwürfigst verehren", erklärte die Zuchtmeisterin laut. Tyrael warf ihr kurz einen ungnädigen Blick zu.
Er hatte noch gar nicht lange sein Spaß mit dem vibrierenden Siegel gehabt. Doch die Dienerinnen kamen bereits mit den feinen Schlaghämmern und Stecheisen an. Xaganel hatte bereits routiniert damit begonnen die Plakette seiner Braut zu hämmern, was in lauten, verzückten Schreien des Mädchens resultierte. Tyrael griff nach den feinen Werkzeugen. Auf der Plakette war Platz für drei Auszeichnungen ehe dann das größere Siegel für die Gezüchtigten folgte. Tyrael hatte vielleicht nicht viele Bräute, aber die, die er hatte, waren alle besonders begabt und es gab eine spezielle Wand im Turm wo die Plaketten nun hingen. Sofern sie ausgezeichnet waren.
Seine neue Braut sollte ihn in dieser Hinsicht besser nicht enttäuschen. Er brauchte sie stark.
Tyrael setzte das Stecheisen an und schlug das erste Mal zu. Trieb damit das Siegel hart in seine Braut und brachte gleichzeitig die Kugeln heftig zum Vibrieren.
Sie stöhnte, dass sie ganz ihm gehören würde. Dabei wusste sie gar nicht wer er in Wirklichkeit war. Hatte sie sich doch bereits heimlich mehr als einmal dem "Prinzen der Dunkelheit" angeboten und versprochen. Tyrael würde sich noch überlegen müssen wann er ihr mitteilen würde, dass ihr Gönner und ihr heimlicher Gesandter ein und die gleiche Person waren. Für den Moment war es sicherer wenn es ein Geheimnis blieb. Egal wie tapfer sie ihn bisher im Konvent vor den Zuchtmeisterinnen und Akolythinnen verschwiegen hatte.
Im Hintergrund rief die Zuchtmeisterin aus, dass die Prüfung mit Auszeichnung bestanden worden wäre. Ah, Tyrael hatte dem nicht mehr viel Beachtung geschenkt, doch er nickte zufrieden. Das gab ihm die Gelegenheit noch weiter mit seiner Braut zu spielen. Er würde nicht viele offizielle Begegnungen erhalten und er gedachte sie auszukosten.
Der Dämon zog sich von seiner Braut zurück. Eine der Dienerinnen brachte ihm ein Tuch, damit er sich reinigen konnte. Tyrael dachte gar nicht daran, wo direkt seine neue Braut vor ihm war. Er griff dem gefesselten Mädchen leicht in die Haare, hob ihren Kopf etwas an und schob seinen noch tropfenden Speer in ihren kleinen Mund, damit sie ihn ablecken konnte. Seine Braut stöhnte gedämpft, begann gleich eifrig an ihm zu saugen und zu lecken.
"Verehrte Gönner", begann die Zuchtmeisterin wieder, wagte aber kaum ermahnend zu klingen. Sie wussten beiden genau, dass dies vor der Prüfung des Hüters noch nicht gestattet war, doch sie konnte ihn auch nicht wirklich aufhalten. Dennoch wollte Tyrael es nicht ausreizen und zog sich wieder aus dem Mund seiner Braut zurück. Diese wimmerte leicht enttäuscht. Der Dämon grinste und verpackte seinen Speer wieder. Nicht zum ersten Mal verfluchte er den Ring an seiner Hand, der ihn daran hinderte es im vollen Ausmaß genießen zu können.
Xaganel war auch fertig mit dem blonden Mädchen, tätschelte ihr lobend die Wange was ihr besonders zu gefallen schien. Ihre vollen Lippen glänzten einladend. Leider konnten sie hier nicht alles gleichermaßen tauschen, doch das würde noch früh genug kommen.
Die beiden Dämonen gingen wieder nach hinten zu den Gabentischen, wo gerade zwei Ardentinnen die übervollen Vasen durch neue ersetzten. Xaganel grinste stolz und verpasste seinem Mädchen einen lobenden Klaps auf den Hintern. Es stöhnte verzückt auf.
"Die edlen Gönner werden nun die zwei bestandenen Initiantinnen auszeichnen", verkündete die Zuchtmeisterin und brachte ein Kissen worauf sich die kleinen vibrierenden Silberkugeln befanden. Tyrael rief den Siegelschlüssel herab. Für einen Moment strich er seiner Braut über die heißen Rundungen ehe er sich dem Siegel näherte und noch einmal prüfend dagegen drückte. Das Mädchen würde gleich erfahren auf welche Weise sie ausgezeichnet werden würde.
Der Dämon schloss das Siegel auf und zog es langsam heraus, dem Drang wiederstehen es vorher in ihr zu bewegen. Die Plakatte auszuzeichnen würde stark genug pochen. Seine Braut winselte und begann in ihren Fesseln leicht zu zappeln. Er wusste nicht ob es daran lag, dass sie unsicher wurde was nun mit ihr passieren würde oder ob sie es vermisste ausgefüllt zu werden. Roter Lichttau tropfte aus ihrer kleinen Pforte. Tyrael übergab das Siegel einer Dienerin, die es ehrfürchtig reinigte. Inzwischen hatte er die benötigte Anzahl der kleinen Kugeln genommen. Die Dienerin hielt ihm das Siegel hin und Tyrael konnte innen im dicksten Teil des Kegels eine Klappe öffnen und die Kugeln hineingleiten lassen. Sie würden in dem Ring, der um die dickste Stelle verlief, hin und her kullern und bei jedem Zusammenprallen intensiv vibrieren. Also praktisch bei jeder Bewegung.
Danach wurde der Ring wieder versiegelt. Seine Braut wimmerte immer noch ein wenig und wirkte etwas rastlos. Tyrael setzte also die Spitze des Siegels wieder an ihre zuckende Pforte und schob den Kegel langsam wieder hinein. Sie war immer noch schön eng und unverbraucht, obwohl sie die ganze Zeit mit seinem Siegel lebte. Der Dämon ließ sich Zeit und seine Braut genoss auch hörbar wieder gestopft zu werden.
Tyrael drehte das Siegel leicht hin und her, um die Kugeln ein erstes Mal zu aktivieren. Hören würde man sie in ihrem Inneren nicht, doch selbst in seinen Fingern spürte er das einsetzende Vibrieren. Das Mädchen musste es noch eindrücklicher mitbekommen. Sie keuchte und stöhnte überrascht ehe daraus rasch ein erregtes Anspannen wurde. Der Dämon strich ihr fordernd über die Bäckchen, kniff leicht hinein, während er den Kegel so tief wie möglich in sie schob.
"Die edlen Gönner werden nun die Plakette persönlich auszeichnen auf dass jeder, der das Siegel erblickt, gleich sehen wird, dass diese zwei Initiantinnen zu besonders guten Bräuten erzogen werden und dass sie Hexe und all sein Gefolge unterwürfigst verehren", erklärte die Zuchtmeisterin laut. Tyrael warf ihr kurz einen ungnädigen Blick zu.
Er hatte noch gar nicht lange sein Spaß mit dem vibrierenden Siegel gehabt. Doch die Dienerinnen kamen bereits mit den feinen Schlaghämmern und Stecheisen an. Xaganel hatte bereits routiniert damit begonnen die Plakette seiner Braut zu hämmern, was in lauten, verzückten Schreien des Mädchens resultierte. Tyrael griff nach den feinen Werkzeugen. Auf der Plakette war Platz für drei Auszeichnungen ehe dann das größere Siegel für die Gezüchtigten folgte. Tyrael hatte vielleicht nicht viele Bräute, aber die, die er hatte, waren alle besonders begabt und es gab eine spezielle Wand im Turm wo die Plaketten nun hingen. Sofern sie ausgezeichnet waren.
Seine neue Braut sollte ihn in dieser Hinsicht besser nicht enttäuschen. Er brauchte sie stark.
Tyrael setzte das Stecheisen an und schlug das erste Mal zu. Trieb damit das Siegel hart in seine Braut und brachte gleichzeitig die Kugeln heftig zum Vibrieren.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Die Auszeichnung schien daraus zu bestehen, dass sie weiter an dem Hüter lutschen durfte. Ihr Gönner packte sie leicht an den Haaren und hielt ihren Kopf in der richtigen Position, damit er seinen Hüter wieder in ihren kleinen Mund schieben konnte. Saphielle stöhnte erfüllt und saugte sofort artig daran, leckte versonnen darüber. Das war so gut. Sie würde im Unterricht viel lieber an dem Hüter ihres Gönners üben, als aus den Hütern aus Gummi, Holz oder Metall.
Aber anscheinend war das dann doch nicht die Auszeichnung, denn Zuchtmeisterin Nerimenea schien eher überrascht zu sein, was ihr Gönner da machte. Saphielle musste grinsen. Ihr Gönner war so frech. Um ihm zu zeigen, wie sehr sie ihn mochte, saugte sie besonders intensiv an seinem Hüter. Leider zog er sich dennoch von ihr zurück und liess ihren kleinen Mund ganz leer und unbenutzt. Saphielle wimmerte enttäuscht.
Wenigstens ging ihr Gönner nicht ganz von ihr weg, sondern trat nur wieder hinter sie. Vielleicht wollte er ihre tropfende Blume prüfen. Voller angespannter Erwartung bebte sie in ihren Fesseln und war gespannt, was auf sie zukam. Keuchend genoss sie es, wie ihr Gönner ihre Rundungen nachfuhr. Sogar ungewöhnlich sanft. Ihr Siegel wurde geöffnet und langsam heraus gezogen. Anfangs hatte Saphielle das noch sehr weh getan. Inzwischen schmiegte ihr Fleisch sich zwar noch immer sehr eng darum, hatte jedoch gelernt, locker zu lassen und feucht zu sein. Auch wenn es seit dem letzten Besuch des Prinzen der Dunkelheit noch entzündet und geschwollen war.
Danach passierte jedoch nichts weiter. Saphielle hatte instinktiv angenommen, dass ihr Gönner sie mit ihrem Siegel nehmen würde und es hatte ihr Herz vor Aufregung und ihre Blume vor Lust heftig pochen lassen. Doch nun geschah nichts. Dabei brauchte sie es doch. Unruhig zappelte sie in den Fesseln hin und her, um ihrem Gönner zu zeigen, dass sie bereit für ihn war. Auch wenn sie ihr Licht gerade eben erst gehabt hatte. Dabei entfloh ihr ein sehnsüchtiges Winseln.
Leider geschah noch immer nichts und sie musste weiter rastlos warten. Dabei zuckte inzwischen sogar ihre Pforte. Es fühlte sich schlimm an, da nicht ausgefüllt zu sein. Wimmernd versuchte sie es zu ertragen und verstand nicht, warum nach der intensiven Prüfung auf einmal nichts mehr passierte. Sie war doch so bereit. Bitte. Sie brauchte es. Entsprechend schluchzte sie schon fast auf, als sie endlich wieder die Spitze ihres Siegels wieder an ihrer Pforte spürte. Langsam wurde es in sie gedrängt. Ihr Gönner gab ihr ausführlich Zeit zu spüren, wie es war, wenn ihr Siegel in sie eindrang. Oh, das hatte sie schon lange nicht mehr so intensiv und langsam gespürt. Saphielle stöhnte verzückt, zuckte diesmal vor Wonne in den Fesseln.
Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis das Siegel sie wieder vollkommen ausfüllte und verschloss. Saphielle keuchte hell und spürte es heiss ziehen in ihrem Kanal. Als ihr Gönner unverhofft das Siegel leicht hin und her drehte. In dem Moment schien im Siegel etwas gegen etwas anderes zu stossen, ehe es dann vibrierte. Saphielle stöhnte überrascht auf. Das war so heiss. Dieses Vibrieren zog sich durch ihren ganzen Hintern, liess ihn sich entspannen und ganz weich werden. Gleichzeitig spannte der Rest ihres Körpers sich ganz heftig an. Oh, war das die Auszeichnung? Sie war so gut. So überwältigend gut. Mit jeder Bewegung die ihr Gönner durch das Siegel gab, setzte das Vibrieren erneut ein. Hemmungslos stöhnend genoss sie es, dass er ihre Bäckchen fordernd streichelte und knetete.
Leider unterbrach Zuchtmeisterin Nerimenea sie erneut bei diesem wunderbaren Spiel. Erschrocken biss sich Saphielle stöhnend auf die Lippen, weil sie spürte, dass sie unwillkürlich den Impuls gehabt hatte, ihre liebe Zuchtmeisterin deswegen ungehalten anzuknurren. Oh, das war gar nicht nett von ihr. So wollte sie eigentlich nicht sein. Nur, das Siegel, es vibrierte so herrlich. Es fühlte sichh so gut an.
Oh und Edeas Gönner machte anscheinend auch etwas mit ihr, was sie zu verzücktem Schreien brachte. Es war erst ein metallisches Klopfen zu hören und dann Edeas lustvolle laugte. Saphielle erschauderte unter dem schönen Geräusch. Ob ihr Gönner das auch mit ihr machen würde. Für den Moment berührte er sie nicht.
Dann erklang auch bei dir so ein metallisches Klopfen. Saphielle nahm es allerdings kaum war. Viel eher spürte sie, wie ihr Siegel hart in sie getrieben wurde und schliesslich heftig vibrierte. Überrascht stöhnte sie auf, keuchte heftig. Der Schlag ging durch ihren ganzen Körper, liess ihre übervollen Brüste heftig wackeln. Ihr Gönner gab ihr die Zeit, sich zu fassen, ehe er mit einem weiteren Schlag das Siegel erneut hart in sie trieb. Nun schrie auch Saphielle lustvoll auf. Sie wurde ja doch mit ihrem Siegel genommen. Langsamer, aber viel härter und intensiver als zuvor. Und dann war da noch dieses Vibrieren, das sie um den Verstand brachte. Jah! Mehr! Bitte, bitte mehr! Ihre Schreie wurden immer immer spitzer und lauter, bis ihr Licht mit dem letzten Schlag erneut über sie hereinbrach und ihr Lichttau nur so aus ihr heraus tropfte.
Aber anscheinend war das dann doch nicht die Auszeichnung, denn Zuchtmeisterin Nerimenea schien eher überrascht zu sein, was ihr Gönner da machte. Saphielle musste grinsen. Ihr Gönner war so frech. Um ihm zu zeigen, wie sehr sie ihn mochte, saugte sie besonders intensiv an seinem Hüter. Leider zog er sich dennoch von ihr zurück und liess ihren kleinen Mund ganz leer und unbenutzt. Saphielle wimmerte enttäuscht.
Wenigstens ging ihr Gönner nicht ganz von ihr weg, sondern trat nur wieder hinter sie. Vielleicht wollte er ihre tropfende Blume prüfen. Voller angespannter Erwartung bebte sie in ihren Fesseln und war gespannt, was auf sie zukam. Keuchend genoss sie es, wie ihr Gönner ihre Rundungen nachfuhr. Sogar ungewöhnlich sanft. Ihr Siegel wurde geöffnet und langsam heraus gezogen. Anfangs hatte Saphielle das noch sehr weh getan. Inzwischen schmiegte ihr Fleisch sich zwar noch immer sehr eng darum, hatte jedoch gelernt, locker zu lassen und feucht zu sein. Auch wenn es seit dem letzten Besuch des Prinzen der Dunkelheit noch entzündet und geschwollen war.
Danach passierte jedoch nichts weiter. Saphielle hatte instinktiv angenommen, dass ihr Gönner sie mit ihrem Siegel nehmen würde und es hatte ihr Herz vor Aufregung und ihre Blume vor Lust heftig pochen lassen. Doch nun geschah nichts. Dabei brauchte sie es doch. Unruhig zappelte sie in den Fesseln hin und her, um ihrem Gönner zu zeigen, dass sie bereit für ihn war. Auch wenn sie ihr Licht gerade eben erst gehabt hatte. Dabei entfloh ihr ein sehnsüchtiges Winseln.
Leider geschah noch immer nichts und sie musste weiter rastlos warten. Dabei zuckte inzwischen sogar ihre Pforte. Es fühlte sich schlimm an, da nicht ausgefüllt zu sein. Wimmernd versuchte sie es zu ertragen und verstand nicht, warum nach der intensiven Prüfung auf einmal nichts mehr passierte. Sie war doch so bereit. Bitte. Sie brauchte es. Entsprechend schluchzte sie schon fast auf, als sie endlich wieder die Spitze ihres Siegels wieder an ihrer Pforte spürte. Langsam wurde es in sie gedrängt. Ihr Gönner gab ihr ausführlich Zeit zu spüren, wie es war, wenn ihr Siegel in sie eindrang. Oh, das hatte sie schon lange nicht mehr so intensiv und langsam gespürt. Saphielle stöhnte verzückt, zuckte diesmal vor Wonne in den Fesseln.
Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis das Siegel sie wieder vollkommen ausfüllte und verschloss. Saphielle keuchte hell und spürte es heiss ziehen in ihrem Kanal. Als ihr Gönner unverhofft das Siegel leicht hin und her drehte. In dem Moment schien im Siegel etwas gegen etwas anderes zu stossen, ehe es dann vibrierte. Saphielle stöhnte überrascht auf. Das war so heiss. Dieses Vibrieren zog sich durch ihren ganzen Hintern, liess ihn sich entspannen und ganz weich werden. Gleichzeitig spannte der Rest ihres Körpers sich ganz heftig an. Oh, war das die Auszeichnung? Sie war so gut. So überwältigend gut. Mit jeder Bewegung die ihr Gönner durch das Siegel gab, setzte das Vibrieren erneut ein. Hemmungslos stöhnend genoss sie es, dass er ihre Bäckchen fordernd streichelte und knetete.
Leider unterbrach Zuchtmeisterin Nerimenea sie erneut bei diesem wunderbaren Spiel. Erschrocken biss sich Saphielle stöhnend auf die Lippen, weil sie spürte, dass sie unwillkürlich den Impuls gehabt hatte, ihre liebe Zuchtmeisterin deswegen ungehalten anzuknurren. Oh, das war gar nicht nett von ihr. So wollte sie eigentlich nicht sein. Nur, das Siegel, es vibrierte so herrlich. Es fühlte sichh so gut an.
Oh und Edeas Gönner machte anscheinend auch etwas mit ihr, was sie zu verzücktem Schreien brachte. Es war erst ein metallisches Klopfen zu hören und dann Edeas lustvolle laugte. Saphielle erschauderte unter dem schönen Geräusch. Ob ihr Gönner das auch mit ihr machen würde. Für den Moment berührte er sie nicht.
Dann erklang auch bei dir so ein metallisches Klopfen. Saphielle nahm es allerdings kaum war. Viel eher spürte sie, wie ihr Siegel hart in sie getrieben wurde und schliesslich heftig vibrierte. Überrascht stöhnte sie auf, keuchte heftig. Der Schlag ging durch ihren ganzen Körper, liess ihre übervollen Brüste heftig wackeln. Ihr Gönner gab ihr die Zeit, sich zu fassen, ehe er mit einem weiteren Schlag das Siegel erneut hart in sie trieb. Nun schrie auch Saphielle lustvoll auf. Sie wurde ja doch mit ihrem Siegel genommen. Langsamer, aber viel härter und intensiver als zuvor. Und dann war da noch dieses Vibrieren, das sie um den Verstand brachte. Jah! Mehr! Bitte, bitte mehr! Ihre Schreie wurden immer immer spitzer und lauter, bis ihr Licht mit dem letzten Schlag erneut über sie hereinbrach und ihr Lichttau nur so aus ihr heraus tropfte.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Seine Braut stöhne überrascht auf, als sie den ersten Schlag spürte und wie er das Siegel in sie trieb. Natürlich hätte man die Plakette auch bearbeiten können, während das Siegel herausgezogen war, doch die Mädchen sollten die Auszeichnung schließlich spüren. Sollten spüren wie sie markiert und beschriftet wurden. Tyrael wartete einen Moment ehe er das Eisen erneut ansetzte und wieder gegen die Plakette schlug, um das scharfe Eisen in das Metall zu drücken. Es waren feine Werkzeuge, um auf der kleinen Plakette filigrane Verzierungen stechen zu können. Trotzdem reichten die kleinen Schläge, um das Siegel zum Vibrieren zu bringen und dem Mädchen damit immer wieder einen harten Ruck tief rein zu verpassen. Seine Braut begann erregt zu schreien, völlig vergessend wo sie war und wieviele ihr zuschauten. Je weiter er bei der Auszeichnung kam, desto entrückter schrie das rothaarige Mädchen ehe sie beim letzten, abschließenden Stechen kam und ihre Lust herausschrie. Tyrael knetete dabei ihren Hintern, drückte ihre Bäckchen hart zusammen, so dass sie das vibrierende Siegel besonders intensiv spüren konnte. Dadurch dass sie zuckte und erbebte, hörte es natürlich nicht auf zu vibrieren.
Zufrieden strich der Dämon danach über die Plakette. Mittig prangte weiterhin sein Zeichen, während nun links unten die erste Auszeichnung eingestochen war, die dem Mädchen bescheinigte, dass sie die erste Prüfung mit Auszeichnung bestanden hatte. Im Grunde nur ein Signal dass dieses Mädchen besonders schnell zu erregen war und einen hohen Trieb hatte. Nützliche Informationen für jeden, der sie benutzen wollen würde. Für den Moment bestimmte der Konvent wer das war, doch später würde es ihr Bräutigam sein. Tyrael.
Es gab einige Arten Schwangerschaften wo der hohe Trieb sehr nützlich sein würde und wo er weitere fähige Männer brauchte, die sie ständig begatteten und ihren Samen in sie pumpten, damit die Brut heranwuchs. Tyrael fuhr mit den Fingerspitzen über ihren zitternden Hintern, ritzte ihn leicht. Er hatte keine Probleme damit seine Bräute auszuleihen, doch sie sollte nie vergessen, wem sie gehörte.
"Die verehrten Gönner haben die Initiantinnen ausgezeichnet! Sie werden nun die Initiantinnen das erste Mal melken auf dass ihr Sonnentau reichlich sprudelt", erklärte die Zuchtmeisterin.
Tyrael trat wieder um den Gabentisch herum. Das Melken war der Abschluss der gesamten Prüfung. Der Abschluss eines langen Tages. Er vermutete, dass die jungen Mädchen nur noch durch Lust und Aufregung wach gehalten wurden. Aber niemand hatte behauptet, dass es einfach war eine Braut zu sein.
Aradon hatte dafür gesorgt, dass die Bräute von den Menschen im Tal verehrt wurden und hoch angesehen waren, doch es wurde auch viel von ihnen verlangt und jeder wusste, dass die Bräute dazu da waren Hexes Macht und die der Geweihten zu mehren. Selbst jene, die bloß menschliche Nachkommen gebären würden. Auch diese würden nützlich sein, schließlich benötigten die Dämonen einen nicht enden wollenden Nachschub an Menschen. Kriege wollten gewonnen werden. Blut getrunken werden. Energien verschlungen werden.
Tyrael strich beim Vorbeigehen über den zitternden Körper seiner jungen Braut.
Sie würde ihre eigenen Kinder kriegen, wenn alles gut lief. Selbst wenn sie davon nichts mitbekommen würde. Bald würde man anfangen ihre Eier zu entnehmen ehe sich diese auch zu verändern begannen, um Dämonenbrut auszutragen. Andere würden dagegen die menschliche Brut austragen und sie würden, genau wie ihre Mütter vor ihnen, in den Kinderheimen landen, wo sie dann erzogen würden. Es kam nicht von ungefähr, dass Tyrael seine neue Braut schon seit sehr jungen Jahren beobachtete und darauf gebaut hatte, dass sie ihn später einmal würde ertragen können. Schließlich kam sie aus einer alten Blutlinie, die große Affinitiät zu Dämonen zeigte.
Es gab ganze Reihen von Akolythen, die sich nur mit diesen Blutlinien beschäftigten und dafür sorgen, dass gewünschte Kreuzungen zustande kamen und andere vermieden wurden. Bei kurzlebigen Menschen mussten sie da aufpassen. In den letzten Jahren hatte auch einige Erzardenten begonnen sich dafür zu interessieren. Obwohl die Dämonen dafür gesorgt hatten, dass die Menschen im Tal der Begriff von Eltern nichtmal richtig bekannt war, so waren die Erzardenten wesentlich stärker eingeweiht und sie schienen sich darauf etwas einzubilden, dass ihre "Linie" so erwählt worden war. Dass es irgendwie bedeutete, dass sie etwas besseres wären. Dabei war es reiner Zufall. Seine andere Braut war der beste Beweis dafür. Ihr Vater war bei einem der Raubzüge außerhalb des Tales entführt worden. Frisches Blut.
Aber solange Tyrael endlich neue Bräute erhielt, so kümmerte es ihn nicht woher sie kamen.
Der Dämon trat wieder nach vorne, wo eine Heilerin gerade die Piercingwunden der Mädchen geheilt hatten, so dass alles fest saß und keine Entzündungen auftraten. Später zum Melken würden ihnen die Viehringe zeitweilig herausgenommen werden, doch jetzt war es gut, dass ihre Körper sie so oft wie möglich trugen, damit sie sich daran gewöhnten. Zudem sah es sehr scharf aus wie die kleinen Ringe von ihren prallen, dicken Knospen herabhingen und leicht wackelten.
Die Akolythinnen brachten goldene polierte Schalen mit zwei Griffen an den Seiten, die die Symbole der Geweihten trugen. Die Schalen waren längst nicht genug, um all die Milch aufzufangen, doch sie würden hier vor Publikum nur rituell gemolken werden und später zurück im Konvent dann richtig ausgiebig abgemolken werden. Ihre Brüste schienen übervoll und die Tautrinker hatten dies nur noch verstärkt. Die Tiere dürften sich allmählich in ihnen auflösen.
Während die Akolythin die Schale unter die Brüste hielt, begann Tyrael über die prallen, angefüllten Brüste seiner Braut zu streicheln. Oh, sie waren sehr schwer. Später würde ihre Milch eine große Menge Dämonenbrut nähren können. Er würde endlich wieder sein Reich in der Hölle stärken können. Seine Finger glitten zu den dicken Knospen, zupften leicht an den Ringen ehe er begann die Knospen vorne kundig zu massieren und an ihnen zu ziehen bis der erste rötliche Sonnentau aus ihnen hervorspritzte. Seine Braut stöhnte gelöst.
Xaganel verfuhr ähnlich mit dem anderen Mädchen. Man hörte wie die Milch mit jeder ziehenden Bewegung in die Schalen spritzte und floss. Tyrael musste vorsichtig vorgehen, da er natürlich nicht an den neuen Viehringen ziehen wollte. Abwechselnd massierte er die eine, dann wieder die andere Knospe, um rhythmisch einen Sog aufzubauen wo die Milch nur so hervorschoss und reichlich in die Schale spritzte.
Sie taten es so lange bis die breiten, flachen Schalen gut gefüllt waren, aber nicht überschwappten.
"Die Initiantinnen haben ihre Gönner reich beschenkt. Sie werden den Sonnentau und den Lichtau ihrer zukünftigen Bräute in Ehren halten", verkündete die Zuchtmeisterin. Nun, Tyrael würde beides Andarion für neue Versuche und Untersuchungen überlassen. Aber ein kleiner Tal würden in kleinen Elixiergefäßen konserviert und aufbewahrt werden. Nur hatte die Zuchtmeisterin recht, dass es wirklich reichlich gewesen war.
Der Dämon tätschelte die Wange seiner Braut lobend. Das junge Mädchen war mittlerweile ziemlich benommen vor Lust und nach all ihren Höhepunkten. Bereits als Initiantin schmeckten ihre kleinen Energien süß und es würde nur besser werden sobald sie als Gezüchtigte erst einmal die nötigen Veränderungen hinter sich hatte. Es gefiel Tyrael nur nicht, dass er ihre Kräfte erst einmal würde teilen müssen, aber wenn er sie als Braut haben wollte, musste er sich wohl oder übel an die Regeln des Kultes halten.
Er strich über den Ring, der schon viel zu lange seine wahre Natur unterdrückte. Zeit, dieses Ding loszuwerden.
Xaganel trat zu ihm. Seine große massige Gestalt ragte über dem kleinen Mädchen auf. Tyrael sah ihn fragend an.
*Du hast sie lang genug in Beschlag genommen. Ich will doch auch mal mit ihren Zitzen spielen und etwas Sonnentau für mich*, erklärte der andere Dämon. Dann packte er die Knospen des Mädchens zwischen seine großen Finger und begann sie routiniert zu melken. Tyrael grinste leicht. Nun gut, er hatte weniger Probleme seine Braut mit Xaganel zu teilen.
Vor allem da es bedeutete, dass er eine Zweitbraut bekam. Tyrael ging zu dem blonden Mädchen, streichelte ihre großen Brüste ehe er sie auch abzumelken begann.
"Die.. die Gönner möchten offenbar noch etwas mehr von dem guten Sonnentau", erklärte die Zuchtmeisterin etwas hastig und verwirrt. Sie konnte die beiden Geweihten schlecht verdrängen. Tyrael genoss es seine Zweitbraut zu melken und ihr Stöhnen bewies, dass sie es ebenso genoss. Vielleicht weil er dieses Mal nicht so forsch war wie bei dem anderen Mädchen.
Zufrieden strich der Dämon danach über die Plakette. Mittig prangte weiterhin sein Zeichen, während nun links unten die erste Auszeichnung eingestochen war, die dem Mädchen bescheinigte, dass sie die erste Prüfung mit Auszeichnung bestanden hatte. Im Grunde nur ein Signal dass dieses Mädchen besonders schnell zu erregen war und einen hohen Trieb hatte. Nützliche Informationen für jeden, der sie benutzen wollen würde. Für den Moment bestimmte der Konvent wer das war, doch später würde es ihr Bräutigam sein. Tyrael.
Es gab einige Arten Schwangerschaften wo der hohe Trieb sehr nützlich sein würde und wo er weitere fähige Männer brauchte, die sie ständig begatteten und ihren Samen in sie pumpten, damit die Brut heranwuchs. Tyrael fuhr mit den Fingerspitzen über ihren zitternden Hintern, ritzte ihn leicht. Er hatte keine Probleme damit seine Bräute auszuleihen, doch sie sollte nie vergessen, wem sie gehörte.
"Die verehrten Gönner haben die Initiantinnen ausgezeichnet! Sie werden nun die Initiantinnen das erste Mal melken auf dass ihr Sonnentau reichlich sprudelt", erklärte die Zuchtmeisterin.
Tyrael trat wieder um den Gabentisch herum. Das Melken war der Abschluss der gesamten Prüfung. Der Abschluss eines langen Tages. Er vermutete, dass die jungen Mädchen nur noch durch Lust und Aufregung wach gehalten wurden. Aber niemand hatte behauptet, dass es einfach war eine Braut zu sein.
Aradon hatte dafür gesorgt, dass die Bräute von den Menschen im Tal verehrt wurden und hoch angesehen waren, doch es wurde auch viel von ihnen verlangt und jeder wusste, dass die Bräute dazu da waren Hexes Macht und die der Geweihten zu mehren. Selbst jene, die bloß menschliche Nachkommen gebären würden. Auch diese würden nützlich sein, schließlich benötigten die Dämonen einen nicht enden wollenden Nachschub an Menschen. Kriege wollten gewonnen werden. Blut getrunken werden. Energien verschlungen werden.
Tyrael strich beim Vorbeigehen über den zitternden Körper seiner jungen Braut.
Sie würde ihre eigenen Kinder kriegen, wenn alles gut lief. Selbst wenn sie davon nichts mitbekommen würde. Bald würde man anfangen ihre Eier zu entnehmen ehe sich diese auch zu verändern begannen, um Dämonenbrut auszutragen. Andere würden dagegen die menschliche Brut austragen und sie würden, genau wie ihre Mütter vor ihnen, in den Kinderheimen landen, wo sie dann erzogen würden. Es kam nicht von ungefähr, dass Tyrael seine neue Braut schon seit sehr jungen Jahren beobachtete und darauf gebaut hatte, dass sie ihn später einmal würde ertragen können. Schließlich kam sie aus einer alten Blutlinie, die große Affinitiät zu Dämonen zeigte.
Es gab ganze Reihen von Akolythen, die sich nur mit diesen Blutlinien beschäftigten und dafür sorgen, dass gewünschte Kreuzungen zustande kamen und andere vermieden wurden. Bei kurzlebigen Menschen mussten sie da aufpassen. In den letzten Jahren hatte auch einige Erzardenten begonnen sich dafür zu interessieren. Obwohl die Dämonen dafür gesorgt hatten, dass die Menschen im Tal der Begriff von Eltern nichtmal richtig bekannt war, so waren die Erzardenten wesentlich stärker eingeweiht und sie schienen sich darauf etwas einzubilden, dass ihre "Linie" so erwählt worden war. Dass es irgendwie bedeutete, dass sie etwas besseres wären. Dabei war es reiner Zufall. Seine andere Braut war der beste Beweis dafür. Ihr Vater war bei einem der Raubzüge außerhalb des Tales entführt worden. Frisches Blut.
Aber solange Tyrael endlich neue Bräute erhielt, so kümmerte es ihn nicht woher sie kamen.
Der Dämon trat wieder nach vorne, wo eine Heilerin gerade die Piercingwunden der Mädchen geheilt hatten, so dass alles fest saß und keine Entzündungen auftraten. Später zum Melken würden ihnen die Viehringe zeitweilig herausgenommen werden, doch jetzt war es gut, dass ihre Körper sie so oft wie möglich trugen, damit sie sich daran gewöhnten. Zudem sah es sehr scharf aus wie die kleinen Ringe von ihren prallen, dicken Knospen herabhingen und leicht wackelten.
Die Akolythinnen brachten goldene polierte Schalen mit zwei Griffen an den Seiten, die die Symbole der Geweihten trugen. Die Schalen waren längst nicht genug, um all die Milch aufzufangen, doch sie würden hier vor Publikum nur rituell gemolken werden und später zurück im Konvent dann richtig ausgiebig abgemolken werden. Ihre Brüste schienen übervoll und die Tautrinker hatten dies nur noch verstärkt. Die Tiere dürften sich allmählich in ihnen auflösen.
Während die Akolythin die Schale unter die Brüste hielt, begann Tyrael über die prallen, angefüllten Brüste seiner Braut zu streicheln. Oh, sie waren sehr schwer. Später würde ihre Milch eine große Menge Dämonenbrut nähren können. Er würde endlich wieder sein Reich in der Hölle stärken können. Seine Finger glitten zu den dicken Knospen, zupften leicht an den Ringen ehe er begann die Knospen vorne kundig zu massieren und an ihnen zu ziehen bis der erste rötliche Sonnentau aus ihnen hervorspritzte. Seine Braut stöhnte gelöst.
Xaganel verfuhr ähnlich mit dem anderen Mädchen. Man hörte wie die Milch mit jeder ziehenden Bewegung in die Schalen spritzte und floss. Tyrael musste vorsichtig vorgehen, da er natürlich nicht an den neuen Viehringen ziehen wollte. Abwechselnd massierte er die eine, dann wieder die andere Knospe, um rhythmisch einen Sog aufzubauen wo die Milch nur so hervorschoss und reichlich in die Schale spritzte.
Sie taten es so lange bis die breiten, flachen Schalen gut gefüllt waren, aber nicht überschwappten.
"Die Initiantinnen haben ihre Gönner reich beschenkt. Sie werden den Sonnentau und den Lichtau ihrer zukünftigen Bräute in Ehren halten", verkündete die Zuchtmeisterin. Nun, Tyrael würde beides Andarion für neue Versuche und Untersuchungen überlassen. Aber ein kleiner Tal würden in kleinen Elixiergefäßen konserviert und aufbewahrt werden. Nur hatte die Zuchtmeisterin recht, dass es wirklich reichlich gewesen war.
Der Dämon tätschelte die Wange seiner Braut lobend. Das junge Mädchen war mittlerweile ziemlich benommen vor Lust und nach all ihren Höhepunkten. Bereits als Initiantin schmeckten ihre kleinen Energien süß und es würde nur besser werden sobald sie als Gezüchtigte erst einmal die nötigen Veränderungen hinter sich hatte. Es gefiel Tyrael nur nicht, dass er ihre Kräfte erst einmal würde teilen müssen, aber wenn er sie als Braut haben wollte, musste er sich wohl oder übel an die Regeln des Kultes halten.
Er strich über den Ring, der schon viel zu lange seine wahre Natur unterdrückte. Zeit, dieses Ding loszuwerden.
Xaganel trat zu ihm. Seine große massige Gestalt ragte über dem kleinen Mädchen auf. Tyrael sah ihn fragend an.
*Du hast sie lang genug in Beschlag genommen. Ich will doch auch mal mit ihren Zitzen spielen und etwas Sonnentau für mich*, erklärte der andere Dämon. Dann packte er die Knospen des Mädchens zwischen seine großen Finger und begann sie routiniert zu melken. Tyrael grinste leicht. Nun gut, er hatte weniger Probleme seine Braut mit Xaganel zu teilen.
Vor allem da es bedeutete, dass er eine Zweitbraut bekam. Tyrael ging zu dem blonden Mädchen, streichelte ihre großen Brüste ehe er sie auch abzumelken begann.
"Die.. die Gönner möchten offenbar noch etwas mehr von dem guten Sonnentau", erklärte die Zuchtmeisterin etwas hastig und verwirrt. Sie konnte die beiden Geweihten schlecht verdrängen. Tyrael genoss es seine Zweitbraut zu melken und ihr Stöhnen bewies, dass sie es ebenso genoss. Vielleicht weil er dieses Mal nicht so forsch war wie bei dem anderen Mädchen.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Sie badete in ihrem Licht. Badete in der harten Belobigung, die sie von ihrem Gönner bekommen hatte. Es bebte und vibrierte in ihr und ihr grosszügiger Gönner presste ihre Bäckchen hart zusammen, so dass sie die Vibrationen noch intensiver in sich spüren konnte. Es war überwältigend. Wobei Saphielle gar nicht wusste, was sie am meisten beeindruckte. Dass ihr Gönner sie persönlich anpackte, oder dass sie eine Auszeichnung von ihm erhalten hatte. Es war so eine grosse Ehre.
Schwer atmend sackte sie zusammen, als ihr Licht abflaute. So gut es eben auf dem Gabentisch auch ging. Prickelnd ritzte ihr Gönner leicht ihren Hintern. Wonnevoll stöhnte Saphielle auf, spürte schon gar nicht mehr, dass das eigentlich weh tat. Es war einfach nur erregend, dass ihr Gönner sie so als sein Eigentum markierte. Dass er nicht seine Finger von ihr lassen konnte und somit sogar im Vorbeigehen noch über ihren bebenden Körper streichelte. Saphielle war so davon eingenommen, dass sie kaum mitbekommen hatte, wie Zuchtmeisterin Nerimenea erklärt hatte, dass die Gönner sie nun zum ersten Mal melken würden.
Daran erinnerte sie sich erst wieder, als spürte, wie ihr Gönner ihre Brüste zu streicheln und sie vorsichtig wog. Ob es ihm gefiel, dass sie so prall und voll waren? Saphielle stöhnte unterdrückt. Es fühlte sich gut an, von ihm gewogen zu werden. Aufregung erfasste sie. Ob er sie nun wirlich melken würde? Mit so grossen Schalen eng um ihre Brüste? Sie konnte es sich gar nicht vorstellen, wie das hier sein würde. Sie hoffte nur, es würde ihrem Gönner gefallen. Prompt musste sie hell aufkeuchen, weil er an ihren geschwollenen Knospen zupfte. Nicht am Ring. Sie durfte seine Haut direkt auf ihrer spüren. Es war so gut. Und es tat auch gut, dass sie dabei ganz viel Lichttau verlieren durfte und er sich nicht mehr in ihr sammeln musste.
Dass ihr Gönner den kleinen, goldenen Ring um ihre Knospen herum löste, bekam sie gar nicht so richtigm mit. Sie spürte nur, wie sich Druck darin aufbaute und sie immer mehr zu schmerzen begannen. Bis auf einmal etwas freibrach. Gelöst stöhnte sie auf, als endlich Sonnentau aus ihren Knospen spritzte. Es tat so gut. Fast wieder wie ein kleines Licht. Oh, ihre Knospen. Ja, bitte, ihr Gönner sollte sie weiter massieren und an ihnen ziehen. Es war so gut. Halbwegs bekam sie mit, wie er schön rhythmisch an ihnen zog. Erst an der einen, dann an der andern. Schön abwechselnd. Das war seltsam. Und heiss. Auch dass sie hörte, dass ihr Sonnentau in eine Schale spritzte. Wie das wohl aussehen mochte?
Viel zu früh hörte ihr Gönner mit dem Massieren auf und Zuchtmeisterin Nerimeneas verkündete, dass die Initiantinnen ihre Gönner reich beschenkt hätten. Dabei, wenn es nach Saphielle gegangen wäre, hätte sie noch viel mehr Sonnentau für ihren könnter. Für ihren geliebten Prinzen der Dunkelheit. Oh, es hatte sich so gut angefühlt, so massiert zu werden. Ihre Brüste tropften noch weiter. Sie war bereit. Sie war so bereit. So sehr, dass sie schon nur deswegen aufstöhnen musste, weil ihr Gönner ihre Wange tätschelte. Dass er sie gleich nochmals lobte, war so schön.
Schwere Schritte waren zu hören und ehe sie sich versah, spürte sie dicken Finger von Edeas Gönner an ihren Knospen. Zügig massierte er sie ebenfalls rhytmisch. Schneller als ihr eigener Gönner, dafür sanfter. Sofort spritzte ihr Sonnentau wieder kräftig raus. Das war gut. Ihre Brüste waren noch so voll. Sie hatte noch so viel zu geben. Sie hörte, wie der Sonnentau in eine weitere Schale plätscherte und erschauderte darunter. Hell und lustvoll stöhnte sie auf. Sie versuchte sich vorzustellen, wie Edea ausgesehen hatte, als ihr Gönner sie massiert hatte. Bestimmt sehr heiss. Es war so wundervoll, dass sie sich ihre Gönner teilen konnten. Wie als hätten sie von Hexe Gönner bekommen, die genau so miteinander verbunden waren, wie Edea und sie selbst.
"Die... die Gönner möchten offenbar noch etwas mehr von dem guten Sonnentau", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea rasch. "Wir haben hier zwei Initiantinnen, die Hexe und ihre Gönner nicht nur zutiefst verehren, sondern ihnen auch viel zu geben haben. Mögen sie gesegnet sein und weiter in Hexes Licht wachsen. Mögen sie noch mehr von dem heiligen Rauch einatmen und sich Hexes wille ergeben. Sie...." Zuchtmeisterin Nerimeneas Stimme schien immer weiter weg zu gehen. Saphielle nahm zusehends nur noch den aromatischen Duft des geweihten Rauchs und die starken Finger an ihren Knospen war. Bis auch diese Eindrücke verblassten und sie in alles umfassende Dunkelheit abdriftete.
Schwer atmend sackte sie zusammen, als ihr Licht abflaute. So gut es eben auf dem Gabentisch auch ging. Prickelnd ritzte ihr Gönner leicht ihren Hintern. Wonnevoll stöhnte Saphielle auf, spürte schon gar nicht mehr, dass das eigentlich weh tat. Es war einfach nur erregend, dass ihr Gönner sie so als sein Eigentum markierte. Dass er nicht seine Finger von ihr lassen konnte und somit sogar im Vorbeigehen noch über ihren bebenden Körper streichelte. Saphielle war so davon eingenommen, dass sie kaum mitbekommen hatte, wie Zuchtmeisterin Nerimenea erklärt hatte, dass die Gönner sie nun zum ersten Mal melken würden.
Daran erinnerte sie sich erst wieder, als spürte, wie ihr Gönner ihre Brüste zu streicheln und sie vorsichtig wog. Ob es ihm gefiel, dass sie so prall und voll waren? Saphielle stöhnte unterdrückt. Es fühlte sich gut an, von ihm gewogen zu werden. Aufregung erfasste sie. Ob er sie nun wirlich melken würde? Mit so grossen Schalen eng um ihre Brüste? Sie konnte es sich gar nicht vorstellen, wie das hier sein würde. Sie hoffte nur, es würde ihrem Gönner gefallen. Prompt musste sie hell aufkeuchen, weil er an ihren geschwollenen Knospen zupfte. Nicht am Ring. Sie durfte seine Haut direkt auf ihrer spüren. Es war so gut. Und es tat auch gut, dass sie dabei ganz viel Lichttau verlieren durfte und er sich nicht mehr in ihr sammeln musste.
Dass ihr Gönner den kleinen, goldenen Ring um ihre Knospen herum löste, bekam sie gar nicht so richtigm mit. Sie spürte nur, wie sich Druck darin aufbaute und sie immer mehr zu schmerzen begannen. Bis auf einmal etwas freibrach. Gelöst stöhnte sie auf, als endlich Sonnentau aus ihren Knospen spritzte. Es tat so gut. Fast wieder wie ein kleines Licht. Oh, ihre Knospen. Ja, bitte, ihr Gönner sollte sie weiter massieren und an ihnen ziehen. Es war so gut. Halbwegs bekam sie mit, wie er schön rhythmisch an ihnen zog. Erst an der einen, dann an der andern. Schön abwechselnd. Das war seltsam. Und heiss. Auch dass sie hörte, dass ihr Sonnentau in eine Schale spritzte. Wie das wohl aussehen mochte?
Viel zu früh hörte ihr Gönner mit dem Massieren auf und Zuchtmeisterin Nerimeneas verkündete, dass die Initiantinnen ihre Gönner reich beschenkt hätten. Dabei, wenn es nach Saphielle gegangen wäre, hätte sie noch viel mehr Sonnentau für ihren könnter. Für ihren geliebten Prinzen der Dunkelheit. Oh, es hatte sich so gut angefühlt, so massiert zu werden. Ihre Brüste tropften noch weiter. Sie war bereit. Sie war so bereit. So sehr, dass sie schon nur deswegen aufstöhnen musste, weil ihr Gönner ihre Wange tätschelte. Dass er sie gleich nochmals lobte, war so schön.
Schwere Schritte waren zu hören und ehe sie sich versah, spürte sie dicken Finger von Edeas Gönner an ihren Knospen. Zügig massierte er sie ebenfalls rhytmisch. Schneller als ihr eigener Gönner, dafür sanfter. Sofort spritzte ihr Sonnentau wieder kräftig raus. Das war gut. Ihre Brüste waren noch so voll. Sie hatte noch so viel zu geben. Sie hörte, wie der Sonnentau in eine weitere Schale plätscherte und erschauderte darunter. Hell und lustvoll stöhnte sie auf. Sie versuchte sich vorzustellen, wie Edea ausgesehen hatte, als ihr Gönner sie massiert hatte. Bestimmt sehr heiss. Es war so wundervoll, dass sie sich ihre Gönner teilen konnten. Wie als hätten sie von Hexe Gönner bekommen, die genau so miteinander verbunden waren, wie Edea und sie selbst.
"Die... die Gönner möchten offenbar noch etwas mehr von dem guten Sonnentau", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea rasch. "Wir haben hier zwei Initiantinnen, die Hexe und ihre Gönner nicht nur zutiefst verehren, sondern ihnen auch viel zu geben haben. Mögen sie gesegnet sein und weiter in Hexes Licht wachsen. Mögen sie noch mehr von dem heiligen Rauch einatmen und sich Hexes wille ergeben. Sie...." Zuchtmeisterin Nerimeneas Stimme schien immer weiter weg zu gehen. Saphielle nahm zusehends nur noch den aromatischen Duft des geweihten Rauchs und die starken Finger an ihren Knospen war. Bis auch diese Eindrücke verblassten und sie in alles umfassende Dunkelheit abdriftete.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Edea regte sich leise murmelnd, sank etwas tiefer in die Kissen. Von irgendwoher drang Regengeplätscher. Das Mädchen seufzte und strampelte leicht mit den nackten Beinen. Erst als sie auf ihre großen Brüste sank, pochte und drückte es etwas unangenehm. Edea rollte sich auf die Seite, blinzelte verschlafen. Es dauerte einen Moment bis sie den stillen Schlafsaal mit den vielen Betten erkannte. Gegen die Fenster prasselte leichter Regen. Ohh, wie spät war es?
Das junge Mädchen rückte etwas höher im Bett und setzte sich leicht auf, streckte sich. Dabei wackelten ihre großen Brüste, zogen leicht schmerzhaft. Edea blickte keuchend nach unten. Dann sah sie die Ringe, die jetzt ihre Knospen zierten und von ihnen herabhingen. Oh, die Piercings! Ja, sie endlich ihre erste Prüfung geschafft. Die Erinnerungen kamen rasch wieder zurück, wobei Edea sich nicht entsinnen konnte wie sie in den Schlafsaal gekommen war. Das letzte an was sie sich erinnerte war der Gabentisch und der Tempel. Die großen, starken Hände ihres Gönners an ihren Brüsten..
Edea rieb versonnen ihre Schenkel aneinander. Oh, sie war ja ganz nackt. Hatte sie jemand ausgezogen? Verschwommen erinnerte sie sich daran im Gewölbe unten ganz lange abgemolken worden zu sein, doch es war alles sehr verschwommen. War es lange gewesen? Ihre Brüste spannten weiterhin von so viel Beanspruchung, aber sie waren nicht mehr so groß geschwollen und fühlten sich wieder etwas leichter an.
Das Mädchen wollte noch fasziniert mit ihren neuen Piercings spielen, als sie ein leises Keuchen hörte. Edea sah zur Seite und entdeckte ihre Schwester, die ebenfalls gerade erwachte. Sofort hellte sich Edeas Miene auf.
"Saphielle!" Nackt wie sie war kam das Mädchen aus dem Bett gekrabbelt und wollte hinüber zu Saphielle aufs Bett, doch die rasche Bewegung brachte prompt ihr Siegel zum Vibrieren. Edea stöhnte und stolperte nach vorne. Oh, es brachte ihre ganze Pforte und ihren Kanal zum Vibrieren. Das blonde Mädchen hielt sich am Bett fest und zog sich zitternd hinauf. Dann kniete sie erwartungsvoll neben ihrer Freundin, die Knie leicht gespreizt. Sie machte es mittlerweile automatisch, so oft waren ihnen die gefälligen Haltungen einstudiert worden. Außerdem half es das Siegel zu ertragen. Doch nun wo sie sich nicht mehr stark bewegte, hörte das Vibrieren wieder auf.
"Oh, Saphielle, wir haben unsere erste Prüfung geschafft. Mit Auszeichnung!", freute Edea sich und beugte sich vor, um ihre Freundin zu umarmen. Dabei drückten sich ihre nackten Brüste gegeneinander, die Ringe klimperten leicht. Edea kicherte und zog sich wieder etwas zurück. Kurz blickte sich das Mädchen um, aber sie waren allein im Schlafsaal und nur das Regengeplätscher füllte den Raum. Es sah aus, als wäre es tagsüber, doch Edea wusste nicht wann. Sie mussten sehr lange geschlafen haben.
"Kannst du dich erinnern wie wir hierher gekommen sind?", fragte Edea, "Vielleicht hat uns Zuchtmeisterin Nerimenea ausgezogen und in die Betten gelegt." Ihre Zuchtmeisterin war immer so lieb zu ihnen. Momentan konnte Edea sie nicht vorne in dem kleinen Bereich sehen, wo die Zuchtmeisterin sonst oft saß und auf sie aufpasste, während sich die Mädchen schlafen legten. Sicher unterrichtete sie gerade den Rest der Klasse. Andere von ihnen waren längst weiter und hatten schon ein paar Prüfungen geschafft, doch die waren alle älter als sie.
"Geht es dir gut?", fragte Edea, "Oh, deine Ringe sehen so gut an dir aus." Fasziniert sah das Mädchen zu Saphielles rosigen Knospen. Sie waren auch nicht mehr so dick und langgezogen wie bei der Prüfung, obwohl das auch sehr reizvoll ausgesehen hatte. Edea konnte gar nicht mehr glauben, dass da so eklige schleimige Wesen in ihre Knospen gekrochen waren. Vielleicht hatte sie das alles geträumt. Zuchtmeisterin Nerimenea hatte ihnen so oft diesen Rauch zugefächelt, der ihnen helfen sollte Hexe näher zu sein, aber er machte Edea auch immer sehr benommen und da war sie sich manchmal nicht sicher, ob das alles wirklich passiert war.
Aber die Piercings waren der beste Beweis. Jetzt trugen sie nicht mehr die aufgestülpten Ringe um die Knospen, sondern richtige Piercings, die neckisch herabhingen.
"Wir sehen da jetzt aus wie richtige Gezüchtigte", freute sich Edea und kicherte. Sie konnte es kaum erwarten eine Gezüchtigte zu werden, doch bis dahin hatten sie noch zwei Prüfungen zu bestehen. Dann gehörten sie endlich dazu und waren keine kleinen Mädchen mehr. Wobei sie wahrscheinlich immer noch die Jüngsten sein würden.
Aber die Erinnerung an diese erste Prüfung.. das würde sie nie vergessen. Ihr Gönner war so umwerfend. Er musste riesig sein, wo seine Hände doch auch so kräftig und groß waren. Sein Hüter war jedenfalls auch riesig gewesen... und erst seinen Segen zu erhalten...
Edea grinste vergnügt. "Ich muss nur gerade an den großen Hüter meines Gönners denken und wie ich ihn im Mund gehabt habe und zwischen meinen Brüsten", verriet sie ihre unzüchtigen Gedanken. Etwas Lichttau netzte ihre kleine Blume, glänzte an den Jungfernketten.
Das junge Mädchen rückte etwas höher im Bett und setzte sich leicht auf, streckte sich. Dabei wackelten ihre großen Brüste, zogen leicht schmerzhaft. Edea blickte keuchend nach unten. Dann sah sie die Ringe, die jetzt ihre Knospen zierten und von ihnen herabhingen. Oh, die Piercings! Ja, sie endlich ihre erste Prüfung geschafft. Die Erinnerungen kamen rasch wieder zurück, wobei Edea sich nicht entsinnen konnte wie sie in den Schlafsaal gekommen war. Das letzte an was sie sich erinnerte war der Gabentisch und der Tempel. Die großen, starken Hände ihres Gönners an ihren Brüsten..
Edea rieb versonnen ihre Schenkel aneinander. Oh, sie war ja ganz nackt. Hatte sie jemand ausgezogen? Verschwommen erinnerte sie sich daran im Gewölbe unten ganz lange abgemolken worden zu sein, doch es war alles sehr verschwommen. War es lange gewesen? Ihre Brüste spannten weiterhin von so viel Beanspruchung, aber sie waren nicht mehr so groß geschwollen und fühlten sich wieder etwas leichter an.
Das Mädchen wollte noch fasziniert mit ihren neuen Piercings spielen, als sie ein leises Keuchen hörte. Edea sah zur Seite und entdeckte ihre Schwester, die ebenfalls gerade erwachte. Sofort hellte sich Edeas Miene auf.
"Saphielle!" Nackt wie sie war kam das Mädchen aus dem Bett gekrabbelt und wollte hinüber zu Saphielle aufs Bett, doch die rasche Bewegung brachte prompt ihr Siegel zum Vibrieren. Edea stöhnte und stolperte nach vorne. Oh, es brachte ihre ganze Pforte und ihren Kanal zum Vibrieren. Das blonde Mädchen hielt sich am Bett fest und zog sich zitternd hinauf. Dann kniete sie erwartungsvoll neben ihrer Freundin, die Knie leicht gespreizt. Sie machte es mittlerweile automatisch, so oft waren ihnen die gefälligen Haltungen einstudiert worden. Außerdem half es das Siegel zu ertragen. Doch nun wo sie sich nicht mehr stark bewegte, hörte das Vibrieren wieder auf.
"Oh, Saphielle, wir haben unsere erste Prüfung geschafft. Mit Auszeichnung!", freute Edea sich und beugte sich vor, um ihre Freundin zu umarmen. Dabei drückten sich ihre nackten Brüste gegeneinander, die Ringe klimperten leicht. Edea kicherte und zog sich wieder etwas zurück. Kurz blickte sich das Mädchen um, aber sie waren allein im Schlafsaal und nur das Regengeplätscher füllte den Raum. Es sah aus, als wäre es tagsüber, doch Edea wusste nicht wann. Sie mussten sehr lange geschlafen haben.
"Kannst du dich erinnern wie wir hierher gekommen sind?", fragte Edea, "Vielleicht hat uns Zuchtmeisterin Nerimenea ausgezogen und in die Betten gelegt." Ihre Zuchtmeisterin war immer so lieb zu ihnen. Momentan konnte Edea sie nicht vorne in dem kleinen Bereich sehen, wo die Zuchtmeisterin sonst oft saß und auf sie aufpasste, während sich die Mädchen schlafen legten. Sicher unterrichtete sie gerade den Rest der Klasse. Andere von ihnen waren längst weiter und hatten schon ein paar Prüfungen geschafft, doch die waren alle älter als sie.
"Geht es dir gut?", fragte Edea, "Oh, deine Ringe sehen so gut an dir aus." Fasziniert sah das Mädchen zu Saphielles rosigen Knospen. Sie waren auch nicht mehr so dick und langgezogen wie bei der Prüfung, obwohl das auch sehr reizvoll ausgesehen hatte. Edea konnte gar nicht mehr glauben, dass da so eklige schleimige Wesen in ihre Knospen gekrochen waren. Vielleicht hatte sie das alles geträumt. Zuchtmeisterin Nerimenea hatte ihnen so oft diesen Rauch zugefächelt, der ihnen helfen sollte Hexe näher zu sein, aber er machte Edea auch immer sehr benommen und da war sie sich manchmal nicht sicher, ob das alles wirklich passiert war.
Aber die Piercings waren der beste Beweis. Jetzt trugen sie nicht mehr die aufgestülpten Ringe um die Knospen, sondern richtige Piercings, die neckisch herabhingen.
"Wir sehen da jetzt aus wie richtige Gezüchtigte", freute sich Edea und kicherte. Sie konnte es kaum erwarten eine Gezüchtigte zu werden, doch bis dahin hatten sie noch zwei Prüfungen zu bestehen. Dann gehörten sie endlich dazu und waren keine kleinen Mädchen mehr. Wobei sie wahrscheinlich immer noch die Jüngsten sein würden.
Aber die Erinnerung an diese erste Prüfung.. das würde sie nie vergessen. Ihr Gönner war so umwerfend. Er musste riesig sein, wo seine Hände doch auch so kräftig und groß waren. Sein Hüter war jedenfalls auch riesig gewesen... und erst seinen Segen zu erhalten...
Edea grinste vergnügt. "Ich muss nur gerade an den großen Hüter meines Gönners denken und wie ich ihn im Mund gehabt habe und zwischen meinen Brüsten", verriet sie ihre unzüchtigen Gedanken. Etwas Lichttau netzte ihre kleine Blume, glänzte an den Jungfernketten.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Wohlig kuschelte sie sich unter der Bettdecke. Sie genoss das Gefühl von frischer Wäsche auf ihrer Haut. Besonders wenn es draussen regnete. Dann fühlte es sich besonders gemütlich an. Dösig drehte sie sich um und schlief noch etwas weiter. Bis ihr allmählich bewusst wurde, was sie eben gedacht hatte. Respektive, was das bedeutete. Es hiess, sie lag in ihrem Bett und draussen regnete es. Sie war nicht mehr bei der Prüfung und auch nicht mehr unten in dem Behandlungsraum, wo sie abgemolken worden waren. Nur viel zu wenig. Und dann hatten sie an die Prüfung gemusst. Waren sie danach wieder abgemolken worden? Saphielle begriff nicht so ganz, wie sie in ihr Bett gekommen war.
Die Augen noch halb geschlossen, fuhr sie mit ihren Händen über ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten, wog sie sagte. Sie fühlten sich nicht mehr so schwer an. Nur schien irgendwas an ihren Knospen zu ziehen. Sachte ertastete sie sie. Sofort schoss ein wohliges Prickeln durch ihren Körper, welches sie überrascht und erregt aufstöhnen liess. Nun machte sie sofort die Augen auf, um richtig wach zu werden. Ihre Brüste! Da waren jetzt Ringe. Nicht um ihre Knospen. Sondern durch ihre Knospen. Neue Gaben ihrer Gönner. Neben ihr rief Edea ihren Namen. Strahlend blickte das Mädchen zu ihrer liebsten Schwester. Froh, sie bei sich zu haben.
Wie so oft, wollte Edea sofort zu ihr ins Bett krabbeln. Nackt wie sie war. Saphielle schlug bereits die Bettdecke zurück, um sie willkommen zu heissen, als Edea abrupt stolperte und stöhnte. Zitternd kniete sie sich vor Saphielles Bett und zog sich keuchend hoch. Erschrocken setzte Saphielle sich ebenfalls abrupt auf, nur um genau so überrascht und überwältigt zu stöhnen. Ihr Siegel schien ganz tief in ihr zu stecken und zu vibrieren. Auf eine Weise, die das Siegel noch viel grösser erscheinen liess. Hatte Edea das auch gespürt? Gütige Dunkelheit, was wackelte denn da in ihrem Siegel? Oh, wie sollte sie das nur aushalten? Instinktiv kniete sie sich hin, die Knie devot leicht gespreizt. Diese Haltung war ihr schon so in Fleisch und Blut übergegangen. Sie war auch angenehmer mit diesem aufregenden, neuen Siegel.
Lange blieben ihre Gedanken jedoch nicht dabei. Denn Edea beugte sich überschwänglich vor und umarmte sie innig. Herzlich erwiderte Saphielle die Umarmung und genoss es hitzig, wie ihre nackten Brüste sich gegeneinander drückten. Jetzt wo es nicht mehr so voll war, tat es auch nicht mehr so weh. Dabei klimperten die Ringe leicht. Die Mädchen kicherten.
"Es war so überwältigend", hauchte Saphielle ehrführchtig. "Die Auszeichnung vor allen zu bekommen. Von unseren Gönnern höchstselbst. Oh, Edea, er hat mich so oft angefasst. Und dein Gönner auch. Ihre Hände. Sie sind so schön stark und... und... männlich." Sie wusste nicht so recht, ob sie es richtig beschrieb. Es war so überwältigend gewesen.
"Ich... nein, ich weiss nicht, wie wir hergekommen sind", schüttelte sie ihren Kopf. "Ich glaube, wir wurden noch abgemolken. Ja, wahrscheinlich hat Zuchtmeisterin Nerimenea uns ausgezogen und uns ins Bett gelegt. Sie ist so fürsorglich und gut zu uns." Neugierig schielte sie zu Edeas Brüste.
"Jetzt lass mich aber deine Piercings sehen", forderte sie aufgeregt. Sie wollte das unbedingt bewundern. "Oh, sie sind so schön. Du siehst gleich nochmals mehr wie eine Braut aus, Edea. Sachte tippte sie eines der Ringlein von unten an.
"Fühlt sich das gut an?" Bestimmt. Saphielle spürte ihre eigenen Ringleins hängen und das fühlte sich sehr gut an. Neugierig spielte sie mit Edeas Ring, kippte ihn auf und ab, drehte ihn leicht, ehe sie probehalber leicht daran zog. Bestimmt würden sie die Ketten für ausserhalb des Konvents nun hier eingehängt bekommen. Wie sich das wohl anfühlen mochte? Fragend blickte sie Edea an.
Die Augen noch halb geschlossen, fuhr sie mit ihren Händen über ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten, wog sie sagte. Sie fühlten sich nicht mehr so schwer an. Nur schien irgendwas an ihren Knospen zu ziehen. Sachte ertastete sie sie. Sofort schoss ein wohliges Prickeln durch ihren Körper, welches sie überrascht und erregt aufstöhnen liess. Nun machte sie sofort die Augen auf, um richtig wach zu werden. Ihre Brüste! Da waren jetzt Ringe. Nicht um ihre Knospen. Sondern durch ihre Knospen. Neue Gaben ihrer Gönner. Neben ihr rief Edea ihren Namen. Strahlend blickte das Mädchen zu ihrer liebsten Schwester. Froh, sie bei sich zu haben.
Wie so oft, wollte Edea sofort zu ihr ins Bett krabbeln. Nackt wie sie war. Saphielle schlug bereits die Bettdecke zurück, um sie willkommen zu heissen, als Edea abrupt stolperte und stöhnte. Zitternd kniete sie sich vor Saphielles Bett und zog sich keuchend hoch. Erschrocken setzte Saphielle sich ebenfalls abrupt auf, nur um genau so überrascht und überwältigt zu stöhnen. Ihr Siegel schien ganz tief in ihr zu stecken und zu vibrieren. Auf eine Weise, die das Siegel noch viel grösser erscheinen liess. Hatte Edea das auch gespürt? Gütige Dunkelheit, was wackelte denn da in ihrem Siegel? Oh, wie sollte sie das nur aushalten? Instinktiv kniete sie sich hin, die Knie devot leicht gespreizt. Diese Haltung war ihr schon so in Fleisch und Blut übergegangen. Sie war auch angenehmer mit diesem aufregenden, neuen Siegel.
Lange blieben ihre Gedanken jedoch nicht dabei. Denn Edea beugte sich überschwänglich vor und umarmte sie innig. Herzlich erwiderte Saphielle die Umarmung und genoss es hitzig, wie ihre nackten Brüste sich gegeneinander drückten. Jetzt wo es nicht mehr so voll war, tat es auch nicht mehr so weh. Dabei klimperten die Ringe leicht. Die Mädchen kicherten.
"Es war so überwältigend", hauchte Saphielle ehrführchtig. "Die Auszeichnung vor allen zu bekommen. Von unseren Gönnern höchstselbst. Oh, Edea, er hat mich so oft angefasst. Und dein Gönner auch. Ihre Hände. Sie sind so schön stark und... und... männlich." Sie wusste nicht so recht, ob sie es richtig beschrieb. Es war so überwältigend gewesen.
"Ich... nein, ich weiss nicht, wie wir hergekommen sind", schüttelte sie ihren Kopf. "Ich glaube, wir wurden noch abgemolken. Ja, wahrscheinlich hat Zuchtmeisterin Nerimenea uns ausgezogen und uns ins Bett gelegt. Sie ist so fürsorglich und gut zu uns." Neugierig schielte sie zu Edeas Brüste.
"Jetzt lass mich aber deine Piercings sehen", forderte sie aufgeregt. Sie wollte das unbedingt bewundern. "Oh, sie sind so schön. Du siehst gleich nochmals mehr wie eine Braut aus, Edea. Sachte tippte sie eines der Ringlein von unten an.
"Fühlt sich das gut an?" Bestimmt. Saphielle spürte ihre eigenen Ringleins hängen und das fühlte sich sehr gut an. Neugierig spielte sie mit Edeas Ring, kippte ihn auf und ab, drehte ihn leicht, ehe sie probehalber leicht daran zog. Bestimmt würden sie die Ketten für ausserhalb des Konvents nun hier eingehängt bekommen. Wie sich das wohl anfühlen mochte? Fragend blickte sie Edea an.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Auch ihre Schwester fand die Prüfung überwältigend. Besonders die Auszeichnung zu erhalten. Edea nickte zustimmend. Es war eine große Ehre, dass sie dies geschafft hatten. Dabei hatte Edea gar nicht genau gewusst was sie erwarten würde. Aber all diese vielen Segen bei den Schreinen zu erhalten und an den Ketten durchs Tal geführt zu werden, hatte das Mädchen ganz hitzig gemacht und ihre geschwollene Blume war so richtig nass geworden. So hatte sie den nötigen Lichttau bei der Prüfung geben können. Doch nun schienen alle Schwellungen wieder zurückgegangen zu sein. Edea fühlte sich wie neugeboren. Sie wusste gar nicht wohin mit so viel Freude und Energien.
Saphielle schwärmte von den Gönnern und wie oft sie von ihm angefasst worden wäre. Ihre Hände wären so schön stark und männlich.
"Jaaa", seufzte Edea, "Er hat ganz viel meinen Hintern geknetet. Seine Hände sind so groß und kräftig, während die von deinem Gönner schlanker sind, doch dafür ist er immer so forsch." Sie rutschte aufgeregt hin und her. "Er fasst einen an als ob man ihm gehört. Oh, ich hoffe, sie heiraten uns wirklich und werden unsere Bräutigame."
Edea hatte immer noch das Gefühl zu fliegen von all diesen Eindrücken. Schließlich war es schon etwas länger her seitdem sie Kontakt mit ihren Gönnern gehabt hatten und beim letzten Mal hatten sie nicht so viel mit ihnen gemacht. Jetzt hatte Edea sogar den Hüter ihres Gönners zu spüren bekommen. Sie grinste versonnen.
Derweil sah sich Saphielle um und wusste auch nicht wie sie von der Prüfung im Schlafsaal gelandet waren. Sie erinnerte sich auch nur vage, dass sie abgemolken worden waren.
"Ich erinnere mich nur noch verschwommen in der Melkstation zu sein.. ich glaube, es war so richtig viel, aber ich war so erschöpft und benommen. Macht dich dieser Rauch auch immer benommen? Ich möchte doch die Prüfung nicht vergessen." Vielleicht konnten sie sich austauschen und gegenseitig erinnern.
Doch ihre Freundin interessierte zunächst etwas anderes und sie sah zu Edeas nackten Brüsten. Saphielle wollte gleich aufgeregt die Piercings genau betrachten und stimmte zu, dass Edea nun noch mehr wie eine Braut aussähe. Das blonde Mädchen strahlte.
"Du auch, Saphielle. Sie stehen dir so gut."
Jetzt wo Edea die kleinen, rosigen Knospen anschaute, konnte sie sich gar nicht mehr recht vorstellen, dass da irgendwelche glitschigen Wesen hineingekrochen waren. Wie sollte das denn möglich gewesen sein?
Edea keuchte, als Saphielle gegen einen der Ringe tippte und dann fragte, ob sich das gut anfühlen würde.
"Ja, Saphielle", antwortete das Mädchen erfreut. "Meine Knospen sind soo empfindlich geworden. Jede kleine Bewegung prickelt ganz doll." Dann musste sie noch mehr keuchen und kichern, als ihre Freundin dies auszuprobieren begann und noch mehr an dem Ring herumspielte. Aufgeregt hielt Edea still und sah zu was ihre Schwester machte. Jedes Mal wenn der Ring bewegt wurde, prickelte es wirklich. Dann zog Saphielle auch noch leicht daran.
Edea keuchte überrascht. Leicht willig schob sie sich der Berührung entgegen. Noch etwas mehr Lichttau glänzte an der nackten Blume.
"Ohh, das prickelt noch mehr. Jetzt ich, ja?"
Neugierig fasste sie auch nach Saphielles Piercings und stupste gegen die Ringe, bewegte sie ein bißchen vor und zurück.
"Man kann richtig fühlen wie man da durchstochen ist", erkannte Edea, während sie gegenseitig an ihren Piercings spielten und ausprobierten. "Oh, und es zieht bis hinunter zu meiner Blume. Bei dir auch? Wenn ich das mache?" Edea zupfte an einem der Ringe.
Natürlich wollte Saphielle es auch nochmal ausprobieren und zog ein wenig kräftiger an Edeas neuen Piercings. Das Mädchen keuchte vergnügt.
"Jetzt sind wir schon fast Gezüchtigte", schwärmte sie. "Die haben doch Uniformen mit einem tieferen Ausschnitt. Ob man da die Piercings auch mal sieht?", überlegte sie. "Ob Männer sehen können, dass wir da gepierct sind, wenn wir jetzt unterwegs wären? Oh.. und die Auszeichnung auf unserer Plakette.. alle Männer im Tal wüssten, dass wir besonders fromme Mädchen sind." Der Gedanke war schön. Und irgendwie prickelnd.
"Du, Saphielle.. erinnerst du dich noch an diesen.. hmm, Tautrinker? Ist das wirklich passiert?", fragte das Mädchen. "Es kann doch nicht wirklich etwas in unsere Brüste gekommen sein oder? Ob es noch da drin ist?"
Saphielle schwärmte von den Gönnern und wie oft sie von ihm angefasst worden wäre. Ihre Hände wären so schön stark und männlich.
"Jaaa", seufzte Edea, "Er hat ganz viel meinen Hintern geknetet. Seine Hände sind so groß und kräftig, während die von deinem Gönner schlanker sind, doch dafür ist er immer so forsch." Sie rutschte aufgeregt hin und her. "Er fasst einen an als ob man ihm gehört. Oh, ich hoffe, sie heiraten uns wirklich und werden unsere Bräutigame."
Edea hatte immer noch das Gefühl zu fliegen von all diesen Eindrücken. Schließlich war es schon etwas länger her seitdem sie Kontakt mit ihren Gönnern gehabt hatten und beim letzten Mal hatten sie nicht so viel mit ihnen gemacht. Jetzt hatte Edea sogar den Hüter ihres Gönners zu spüren bekommen. Sie grinste versonnen.
Derweil sah sich Saphielle um und wusste auch nicht wie sie von der Prüfung im Schlafsaal gelandet waren. Sie erinnerte sich auch nur vage, dass sie abgemolken worden waren.
"Ich erinnere mich nur noch verschwommen in der Melkstation zu sein.. ich glaube, es war so richtig viel, aber ich war so erschöpft und benommen. Macht dich dieser Rauch auch immer benommen? Ich möchte doch die Prüfung nicht vergessen." Vielleicht konnten sie sich austauschen und gegenseitig erinnern.
Doch ihre Freundin interessierte zunächst etwas anderes und sie sah zu Edeas nackten Brüsten. Saphielle wollte gleich aufgeregt die Piercings genau betrachten und stimmte zu, dass Edea nun noch mehr wie eine Braut aussähe. Das blonde Mädchen strahlte.
"Du auch, Saphielle. Sie stehen dir so gut."
Jetzt wo Edea die kleinen, rosigen Knospen anschaute, konnte sie sich gar nicht mehr recht vorstellen, dass da irgendwelche glitschigen Wesen hineingekrochen waren. Wie sollte das denn möglich gewesen sein?
Edea keuchte, als Saphielle gegen einen der Ringe tippte und dann fragte, ob sich das gut anfühlen würde.
"Ja, Saphielle", antwortete das Mädchen erfreut. "Meine Knospen sind soo empfindlich geworden. Jede kleine Bewegung prickelt ganz doll." Dann musste sie noch mehr keuchen und kichern, als ihre Freundin dies auszuprobieren begann und noch mehr an dem Ring herumspielte. Aufgeregt hielt Edea still und sah zu was ihre Schwester machte. Jedes Mal wenn der Ring bewegt wurde, prickelte es wirklich. Dann zog Saphielle auch noch leicht daran.
Edea keuchte überrascht. Leicht willig schob sie sich der Berührung entgegen. Noch etwas mehr Lichttau glänzte an der nackten Blume.
"Ohh, das prickelt noch mehr. Jetzt ich, ja?"
Neugierig fasste sie auch nach Saphielles Piercings und stupste gegen die Ringe, bewegte sie ein bißchen vor und zurück.
"Man kann richtig fühlen wie man da durchstochen ist", erkannte Edea, während sie gegenseitig an ihren Piercings spielten und ausprobierten. "Oh, und es zieht bis hinunter zu meiner Blume. Bei dir auch? Wenn ich das mache?" Edea zupfte an einem der Ringe.
Natürlich wollte Saphielle es auch nochmal ausprobieren und zog ein wenig kräftiger an Edeas neuen Piercings. Das Mädchen keuchte vergnügt.
"Jetzt sind wir schon fast Gezüchtigte", schwärmte sie. "Die haben doch Uniformen mit einem tieferen Ausschnitt. Ob man da die Piercings auch mal sieht?", überlegte sie. "Ob Männer sehen können, dass wir da gepierct sind, wenn wir jetzt unterwegs wären? Oh.. und die Auszeichnung auf unserer Plakette.. alle Männer im Tal wüssten, dass wir besonders fromme Mädchen sind." Der Gedanke war schön. Und irgendwie prickelnd.
"Du, Saphielle.. erinnerst du dich noch an diesen.. hmm, Tautrinker? Ist das wirklich passiert?", fragte das Mädchen. "Es kann doch nicht wirklich etwas in unsere Brüste gekommen sein oder? Ob es noch da drin ist?"
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Edea beschrieb die Hände ihrer Gönner genau richtig. Sie konnte das immer so gut. Saphielle nickte eifrig dazu. Genau. So hatte es sich für sie auch angefühlt. Beide konnten sich jedoch nicht mehr richtig daran erinnern, wie sie abgemolken worden waren. Was Edea Angst machte, dass sie die Prüfung vergessen könnte, wegen diesem Rauch, der sie immer so benommen machte. Saphielle nickte wieder zustimmend.
"Ja, mich macht er auch ganz benommen", gab sie zu. "Dann fühle ich mich Hexe immer besonders nah. Ich fühlte mich so losgelöst und bereit, ein Gefäss zu sein. Oh, aber Edea, die Prüfung werde ich bestimmt nicht vergessen. Ganz bestimmt nicht. Und die wichtigen Dinge erst recht nicht. Ich durfte nämlich auch den Hüter meines Gönners zwischen meinen Brüsten und im Mund haben. Das werde ich niemals vergessen." Ihr inbrünstiger Tonfall wechselte zu einem verspielten Kichern.
"Wobei ich glaube, dass das normalerweise nicht zur Prüfung gehört", überlegte sie naseweis und übermütig. "Heiss war es trotzdem. Ich bin froh, dass er es gemacht hat."
Dann wollte Saphielle aber unbedingt Edeas neue Piercings ansehen. Saphielle fand, Edea sah damit schon sehr erwachsen aus. Fast schon wie eine Braut. Strahlend gab ihre liebste Schwester das Kompiment zurück. Erstaunlicherweise waren ihre Knospen nun nicht mehr dick und gross und prall. Sie waren wieder klein und rosig, wie sie es gewohnt waren und standen auch ohne den einengenden Ring um die Höfe hübsch hart ab.
Neugierig ertastete sie Edeas Ringlein und freute sich, dass Edea dabei hell keuchte und kicherte. Dass sie sogar daran zog machte, überraschte Edea zwar, schien ihr jedoch besonders zu gefallen. Zart aber eifrig machte Saphielle weiter und blickte natürlich prompt hinunter zu Edeas Blume, als sie sagte, es würde ihr bis dahin hinunter ziehen. Eneas Blume war wieder zart und hübsch geworden, schön gesittet gehalten von den Jungfernketten. Bereits wieder leicht von Lichttau benetzt. Unwillkürlich zuckten Saphielles Blütenblätter zusammen.
"Oo! Ja, das zieht bei mir auch hinunter", keuchte sie überrascht, als Edea nun ihrerseits auch an Saphielles Piercings herum spielte. "Es bringt meine Blume zum Zucken." Und benetzte sie mit Lichttau. Aufgeregt keuchend, probierte sie Edeas Piercing weiter aus, während sie gleichzeitig darunter erschauderte, was Edea mit ihren Ringlein anstellte. Sie hatte recht, man spürte wirklich ganz genau, wie man da durchstochen war.
"Wie als würde mein Gönner in mich greifen und mich als seins markieren", hauchte sie überwältigt. Das war so heiss.
"Bestimmt sieht man die Abdrücke der Piercings unter den Blusen", überlegte Saphielle atemlos, während sie weiter neckisch an Edeas Knospen spielte. "Man sah unsere Knospen ja schon zuvor gegen den Blusenstoff drücken. Wir müssen uns nächstes Mal im Speisesaal bei den Anderen darauf achten." Sie nickte aufgeregt. "Bestimmt können es die Männer sehen." Nur, dass im Konvent keine waren. "Wenn wir zur Hexennacht gehen, können sie es bestimmt sehen. Auch unsere Freier und die Ardenten. Und natürlich auch die Auszeichnung. Dafür ist sie ja da. Ich bin so froh, dass wir das geschafft haben, Edea. Dass wir den Konvent und vorallem Zuchtmeisterin Nerimenea haben stolz machen können." Ihre Wangen wurden süss rosa, vor lauter Verlegenheit.
Saphielle war ganz froh, dass Edea sie mit etwas anderem ablenkte. Auch wenn sie dadurch erst einmal erschauderte. Die Tautrinker. Oh ja, die waren ganz bestimmt passiert. Saphielle nickte inbrünstig. Es war furchtbar eklig gewesen und gleichzeitig hatte es sie so hitzig gemacht.
"Doch.... doch die sind in unsere Brüste", wisperte Saphielle. "Sie haben unsere Brüste genommen. Immer wieder haben sie in die Knospen gestossen und sich reingeschoben." Saphielle drückte mit den Zeigefingern vorne auf Edeas Knospen, um zu zeigen, was die Tatrinker getan haben.
"Und zum Schluss blieb nur noch der lange Stachel übrig", keuchte Saphielle leicht hitzig, bei der Erinnerung daran. "Das weiss ich ganz genau, weil mein Gönner die Stachel genommen hat und sie vor und zurück bewegt hat, so dass ich ganz genau spüren konnte, was für ein Kanal die Tautrinker gemacht haben. So wie mit den Piercings. Nur tief in mich rein." Es war überwältigend gewesen. Ob der Tautrinker wieder rausgekommen war, wusste sie jedoch nicht.
"Noch da drin?" keuchte sie leicht stöhnend vor Erregung und Ekel gleichmassen. "Meinst du?" Ohne darüber nachzudenken, begann sie mit ihren Fingern Edeas wunderschöne Brüste abzutasten.
"Ich kann nichts spüren." Ausser Edeas weiche Brüste natürlicht. Die fühlten sich so heiss an. Da sie aber wirklilch wissen wollte, ob die Tautrinker noch in Edea war, umfasste sie ihre Brüste gänzlich und erkundete sie massierend und knetend.
"Vielleicht sind sie beim Melken wieder rausgekommen", überlegte Saphielle und drückte noch einmal besonders fest Edeas Brüste, um auch ja nichts zu übersehen. "Dann ist der Sog doch so stark. Bestimmt hat sich der Tautrinker dann nicht mehr darin halten können. Oh, das war so heiss, als wir von unseren Gönnern gemolken wurden, Edea", keuchte sie begeistert. "Gleich zwei mal. Von mir aus hätten sie das noch ganz oft weiter machen können. Das hat sich ganz anders angefühlt als beim Melkapparat. So wie sie es mit ihren Händen gemacht haben. Schön abwechselnd. Links, rechts, links." Intuitiv propierte Saphielle diese Bewegungen an Edeas Brüsten nachzuahmen. Vielleicht kam ja noch etwas blauer Sonnentau raus. Sie waren so voll gewesen gestern.
"Ja, mich macht er auch ganz benommen", gab sie zu. "Dann fühle ich mich Hexe immer besonders nah. Ich fühlte mich so losgelöst und bereit, ein Gefäss zu sein. Oh, aber Edea, die Prüfung werde ich bestimmt nicht vergessen. Ganz bestimmt nicht. Und die wichtigen Dinge erst recht nicht. Ich durfte nämlich auch den Hüter meines Gönners zwischen meinen Brüsten und im Mund haben. Das werde ich niemals vergessen." Ihr inbrünstiger Tonfall wechselte zu einem verspielten Kichern.
"Wobei ich glaube, dass das normalerweise nicht zur Prüfung gehört", überlegte sie naseweis und übermütig. "Heiss war es trotzdem. Ich bin froh, dass er es gemacht hat."
Dann wollte Saphielle aber unbedingt Edeas neue Piercings ansehen. Saphielle fand, Edea sah damit schon sehr erwachsen aus. Fast schon wie eine Braut. Strahlend gab ihre liebste Schwester das Kompiment zurück. Erstaunlicherweise waren ihre Knospen nun nicht mehr dick und gross und prall. Sie waren wieder klein und rosig, wie sie es gewohnt waren und standen auch ohne den einengenden Ring um die Höfe hübsch hart ab.
Neugierig ertastete sie Edeas Ringlein und freute sich, dass Edea dabei hell keuchte und kicherte. Dass sie sogar daran zog machte, überraschte Edea zwar, schien ihr jedoch besonders zu gefallen. Zart aber eifrig machte Saphielle weiter und blickte natürlich prompt hinunter zu Edeas Blume, als sie sagte, es würde ihr bis dahin hinunter ziehen. Eneas Blume war wieder zart und hübsch geworden, schön gesittet gehalten von den Jungfernketten. Bereits wieder leicht von Lichttau benetzt. Unwillkürlich zuckten Saphielles Blütenblätter zusammen.
"Oo! Ja, das zieht bei mir auch hinunter", keuchte sie überrascht, als Edea nun ihrerseits auch an Saphielles Piercings herum spielte. "Es bringt meine Blume zum Zucken." Und benetzte sie mit Lichttau. Aufgeregt keuchend, probierte sie Edeas Piercing weiter aus, während sie gleichzeitig darunter erschauderte, was Edea mit ihren Ringlein anstellte. Sie hatte recht, man spürte wirklich ganz genau, wie man da durchstochen war.
"Wie als würde mein Gönner in mich greifen und mich als seins markieren", hauchte sie überwältigt. Das war so heiss.
"Bestimmt sieht man die Abdrücke der Piercings unter den Blusen", überlegte Saphielle atemlos, während sie weiter neckisch an Edeas Knospen spielte. "Man sah unsere Knospen ja schon zuvor gegen den Blusenstoff drücken. Wir müssen uns nächstes Mal im Speisesaal bei den Anderen darauf achten." Sie nickte aufgeregt. "Bestimmt können es die Männer sehen." Nur, dass im Konvent keine waren. "Wenn wir zur Hexennacht gehen, können sie es bestimmt sehen. Auch unsere Freier und die Ardenten. Und natürlich auch die Auszeichnung. Dafür ist sie ja da. Ich bin so froh, dass wir das geschafft haben, Edea. Dass wir den Konvent und vorallem Zuchtmeisterin Nerimenea haben stolz machen können." Ihre Wangen wurden süss rosa, vor lauter Verlegenheit.
Saphielle war ganz froh, dass Edea sie mit etwas anderem ablenkte. Auch wenn sie dadurch erst einmal erschauderte. Die Tautrinker. Oh ja, die waren ganz bestimmt passiert. Saphielle nickte inbrünstig. Es war furchtbar eklig gewesen und gleichzeitig hatte es sie so hitzig gemacht.
"Doch.... doch die sind in unsere Brüste", wisperte Saphielle. "Sie haben unsere Brüste genommen. Immer wieder haben sie in die Knospen gestossen und sich reingeschoben." Saphielle drückte mit den Zeigefingern vorne auf Edeas Knospen, um zu zeigen, was die Tatrinker getan haben.
"Und zum Schluss blieb nur noch der lange Stachel übrig", keuchte Saphielle leicht hitzig, bei der Erinnerung daran. "Das weiss ich ganz genau, weil mein Gönner die Stachel genommen hat und sie vor und zurück bewegt hat, so dass ich ganz genau spüren konnte, was für ein Kanal die Tautrinker gemacht haben. So wie mit den Piercings. Nur tief in mich rein." Es war überwältigend gewesen. Ob der Tautrinker wieder rausgekommen war, wusste sie jedoch nicht.
"Noch da drin?" keuchte sie leicht stöhnend vor Erregung und Ekel gleichmassen. "Meinst du?" Ohne darüber nachzudenken, begann sie mit ihren Fingern Edeas wunderschöne Brüste abzutasten.
"Ich kann nichts spüren." Ausser Edeas weiche Brüste natürlicht. Die fühlten sich so heiss an. Da sie aber wirklilch wissen wollte, ob die Tautrinker noch in Edea war, umfasste sie ihre Brüste gänzlich und erkundete sie massierend und knetend.
"Vielleicht sind sie beim Melken wieder rausgekommen", überlegte Saphielle und drückte noch einmal besonders fest Edeas Brüste, um auch ja nichts zu übersehen. "Dann ist der Sog doch so stark. Bestimmt hat sich der Tautrinker dann nicht mehr darin halten können. Oh, das war so heiss, als wir von unseren Gönnern gemolken wurden, Edea", keuchte sie begeistert. "Gleich zwei mal. Von mir aus hätten sie das noch ganz oft weiter machen können. Das hat sich ganz anders angefühlt als beim Melkapparat. So wie sie es mit ihren Händen gemacht haben. Schön abwechselnd. Links, rechts, links." Intuitiv propierte Saphielle diese Bewegungen an Edeas Brüsten nachzuahmen. Vielleicht kam ja noch etwas blauer Sonnentau raus. Sie waren so voll gewesen gestern.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Saphielle erschauderte ebenfalls und bemerkte keuchend, dass es wirklich bis hinunter zur Blume zog und sie zum Zucken brachte. Edea nickte eifrig. Ja, es fühlte sich wirklich so an, als würde ihr Gönner sie weiterhin markieren und an ihr ziehen. Saphielle glaubte auch, dass man die Piercings unter den Blusen sehen würde. Sie könnten das nächste Mal im Speisesaal darauf achten. Spätestens in der Hexennacht würden es ihre Freier sehen.
"Oh, im Hexengewand bestimmt", keuchte Edea, als ihr einfiel, dass dies nur einen dünnen Netzstoff über den Brüsten hatte. Normalerweise gab es dann Klemmen an den Knospen mit Kettchen dazwischen, aber nächstes Mal würden sie gewiss die Kettchen an den Ringen erhalten. So wie richtige Gezüchtigte. Edea wurde ganz aufgeregt. Es war so eine Ehre. Am Anfang war der neue Konvent mit seinen neuen Regeln und neuen Unterricht noch etwas einschüchternd und überwältigend gewesen, aber jetzt würden sie sicher bald Gezüchtigte werden und so richtig dazu gehören. Mit Auszeichnung. Genau wie Saphielle errötete Edea ein bißchen vor Stolz, dass sie die Prüfung so gut abgelegt hatten. Das würden nun jeder an ihrem Siegel sehen können.
"Ich hoffe, wir können den Konvent auch bei der nächsten Prüfung stolz machen. Unsere Gönner erwählen uns bestimmt zu ihrer Braut, wenn wir alle Prüfungen mit Auszeichnung schaffen", überlegte das Mädchen.
"Außerdem war es so heiß wie die Plakette gehämmert worden ist. Ich habe jeden Stoß tief in mir gespürt und es hat so herrlich vibriert", schwärmte sie. Die nächste Prüfung würde die des Hüters sein und auch wenn Edea noch nicht viel darüber wusste, so ließ allein der Name sie kribblig werden. Bei Alania hatte Edea manchmal einen seltsamen Knopf in der Zunge gesehen. Ob das mit dieser Prüfung zu tun hatte?
Doch heute hatten sie erstmal die allererste Prüfung hinter sich und es fühlte sich wunderbar an. Edea war so erleichtert und aufgeregt, sie wusste gar nicht wohin mit so viel Energie. Dabei waren sie bestimmt im Schlafsaal, um sich auszuruhen.
Aufgeregt unterhielt sie sich mit ihrer Freundin weiter, die immer noch an Edeas Piercings zupfte und sie neckisch verschob. Das fühlte sich wirklich sehr besonders an.
Vorsichtig fragte Edea dann nach den Tautrinkern und ob das wirklich passiert war. Diese glibbrigen, ekligen Dinger sollten Hexes heilige Helfer sein? Das konnte sie sich immer noch nicht recht vorstellen. Wenn die Zuchtmeisterin ihre anmaßenden Gedanken wüsste. Das ziemte sich gar nicht.
Saphielle war aber sofort felsenfest von der Existenz der Tautrinker überzeugt und erinnerte sich noch genau daran wie die Wesen ihre Brüste genommen hatten. Sie hätten in die Knospen gestochen und sich dann reingeschoben.
"Das ist wirklich passiert?", keuchte Edea, "Es hat sich wie ein Traum angefühlt. Ich war so benommen, als wir auf alle Viere in den Tempel gekrochen sind. Dass diese.. Wesen wirklich in unsere Knospen gepasst haben und sie durchstochen haben.. oh, unsere Brüste sind wirklich genommen worden."
Aber was war dann passiert? Waren die schleimigen Dinger noch in ihr drin?
Saphielle erzählte, dass am Ende nur noch ein langer Stachel in ihren Knospen gesteckt hätten, denn ihr Gönner hätte diese Stachel danach vor und zurück bewegt. Edea quietschte erschrocken.
"Er hat was gemacht? Oh, das klingt so fies", keuchte sie, doch Saphielle schien es gefallen zu haben. "Dein Gönner ist so dominant.. als er meinen anderen Ring gepierct hat, hat er auch die Nadel hin und her bewegt durch meine Knospe. Das da ist das Piercing meines Gönners", sie tippte auf die linke Knospe, "Und das von deinem Gönner. Sie scheinen auch gerne zu teilen. Vielleicht sind sie Freunde genau wie wir." Der Gedanke war irgendwie schön.
Aber was war nun mit diesen Tautrinkern? Saphielle stöhnte leise bei dem Gedanken, dass diese Wesen vielleicht noch in ihren Brüsten lebten. Edea schauderte bei der Vorstellung. Ihre Freundin wollte es gleich herausfinden und begann Edeas Brüste zu berühren und abzutasten. Das blonde Mädchen stöhnte leicht.
"Ohh, ich bin da so empfindlich geworden." Selbst die kleinen Berührungen prickelten unheimlich. Dann packte Saphielle fester zu und begann die Brüste zu kneten und zu massieren. Edea stöhnte und sah zu wie ihre großen Brüste von ihrer Schwester geknetet wurden.
Erleichtert atmete sie durch, als Saphielle aber keine Tiere spürte. Das war gut.
"Ja.. ahh, bestimmt", keuchte Edea, dass sie beim Melken hinausgekommen waren. Das hatte sie nicht mehr mitgekommen. Saphielle drückte Edeas Brüste zur letzten Überprüfung nochmal ganz fest und quetschte sie zusammen. Edea hielt artig still, schließlich wollte sie auch wissen, ob da wirklich nichts mehr war.
Danach schwärmte ihre Freundin bereits wieder davon wie ihre Gönner sie gemolken hatten.
"Ja, gleich beide. Erst mein Gönner und dann ist dein Gönner zu mir gekommen und hat mich auch nochmal gemolken. War das bei dir auch so? Und ja, es hat sich so anders angefühlt. Sooo gut", stimmte sie erregt zu.
Saphielle beschrieb wie sie das Melken empfunden hatten und dass die Gönner es ja mit den Händen getan hatten. Abwechselnd, links, rechts, links. Saphielle versuchte es an Edeas Brüsten nachzumachen und begann abwechselnd an den Knospen zu ziehen. Edea stöhnte überrascht, als der Sog durch ihre Brüste zog. Sie wackelten unter den ziehenden Bewegungen und dann spritzte prompt noch etwas blauer Sonnentau heraus.
"Oh, Saphielle, du melkst mich", stöhnte Edea. "Oh, nicht, es darf sicher nicht auf die Laken kommen." Sie wollte schon etwas fortrücken, aber Saphielle hielt trotzdem ihre Knospen gepackt und machte neugierig weiter. Edea stöhnte überwältigt und lehnte sich zurück auf den Rücken.
"Oh, im Hexengewand bestimmt", keuchte Edea, als ihr einfiel, dass dies nur einen dünnen Netzstoff über den Brüsten hatte. Normalerweise gab es dann Klemmen an den Knospen mit Kettchen dazwischen, aber nächstes Mal würden sie gewiss die Kettchen an den Ringen erhalten. So wie richtige Gezüchtigte. Edea wurde ganz aufgeregt. Es war so eine Ehre. Am Anfang war der neue Konvent mit seinen neuen Regeln und neuen Unterricht noch etwas einschüchternd und überwältigend gewesen, aber jetzt würden sie sicher bald Gezüchtigte werden und so richtig dazu gehören. Mit Auszeichnung. Genau wie Saphielle errötete Edea ein bißchen vor Stolz, dass sie die Prüfung so gut abgelegt hatten. Das würden nun jeder an ihrem Siegel sehen können.
"Ich hoffe, wir können den Konvent auch bei der nächsten Prüfung stolz machen. Unsere Gönner erwählen uns bestimmt zu ihrer Braut, wenn wir alle Prüfungen mit Auszeichnung schaffen", überlegte das Mädchen.
"Außerdem war es so heiß wie die Plakette gehämmert worden ist. Ich habe jeden Stoß tief in mir gespürt und es hat so herrlich vibriert", schwärmte sie. Die nächste Prüfung würde die des Hüters sein und auch wenn Edea noch nicht viel darüber wusste, so ließ allein der Name sie kribblig werden. Bei Alania hatte Edea manchmal einen seltsamen Knopf in der Zunge gesehen. Ob das mit dieser Prüfung zu tun hatte?
Doch heute hatten sie erstmal die allererste Prüfung hinter sich und es fühlte sich wunderbar an. Edea war so erleichtert und aufgeregt, sie wusste gar nicht wohin mit so viel Energie. Dabei waren sie bestimmt im Schlafsaal, um sich auszuruhen.
Aufgeregt unterhielt sie sich mit ihrer Freundin weiter, die immer noch an Edeas Piercings zupfte und sie neckisch verschob. Das fühlte sich wirklich sehr besonders an.
Vorsichtig fragte Edea dann nach den Tautrinkern und ob das wirklich passiert war. Diese glibbrigen, ekligen Dinger sollten Hexes heilige Helfer sein? Das konnte sie sich immer noch nicht recht vorstellen. Wenn die Zuchtmeisterin ihre anmaßenden Gedanken wüsste. Das ziemte sich gar nicht.
Saphielle war aber sofort felsenfest von der Existenz der Tautrinker überzeugt und erinnerte sich noch genau daran wie die Wesen ihre Brüste genommen hatten. Sie hätten in die Knospen gestochen und sich dann reingeschoben.
"Das ist wirklich passiert?", keuchte Edea, "Es hat sich wie ein Traum angefühlt. Ich war so benommen, als wir auf alle Viere in den Tempel gekrochen sind. Dass diese.. Wesen wirklich in unsere Knospen gepasst haben und sie durchstochen haben.. oh, unsere Brüste sind wirklich genommen worden."
Aber was war dann passiert? Waren die schleimigen Dinger noch in ihr drin?
Saphielle erzählte, dass am Ende nur noch ein langer Stachel in ihren Knospen gesteckt hätten, denn ihr Gönner hätte diese Stachel danach vor und zurück bewegt. Edea quietschte erschrocken.
"Er hat was gemacht? Oh, das klingt so fies", keuchte sie, doch Saphielle schien es gefallen zu haben. "Dein Gönner ist so dominant.. als er meinen anderen Ring gepierct hat, hat er auch die Nadel hin und her bewegt durch meine Knospe. Das da ist das Piercing meines Gönners", sie tippte auf die linke Knospe, "Und das von deinem Gönner. Sie scheinen auch gerne zu teilen. Vielleicht sind sie Freunde genau wie wir." Der Gedanke war irgendwie schön.
Aber was war nun mit diesen Tautrinkern? Saphielle stöhnte leise bei dem Gedanken, dass diese Wesen vielleicht noch in ihren Brüsten lebten. Edea schauderte bei der Vorstellung. Ihre Freundin wollte es gleich herausfinden und begann Edeas Brüste zu berühren und abzutasten. Das blonde Mädchen stöhnte leicht.
"Ohh, ich bin da so empfindlich geworden." Selbst die kleinen Berührungen prickelten unheimlich. Dann packte Saphielle fester zu und begann die Brüste zu kneten und zu massieren. Edea stöhnte und sah zu wie ihre großen Brüste von ihrer Schwester geknetet wurden.
Erleichtert atmete sie durch, als Saphielle aber keine Tiere spürte. Das war gut.
"Ja.. ahh, bestimmt", keuchte Edea, dass sie beim Melken hinausgekommen waren. Das hatte sie nicht mehr mitgekommen. Saphielle drückte Edeas Brüste zur letzten Überprüfung nochmal ganz fest und quetschte sie zusammen. Edea hielt artig still, schließlich wollte sie auch wissen, ob da wirklich nichts mehr war.
Danach schwärmte ihre Freundin bereits wieder davon wie ihre Gönner sie gemolken hatten.
"Ja, gleich beide. Erst mein Gönner und dann ist dein Gönner zu mir gekommen und hat mich auch nochmal gemolken. War das bei dir auch so? Und ja, es hat sich so anders angefühlt. Sooo gut", stimmte sie erregt zu.
Saphielle beschrieb wie sie das Melken empfunden hatten und dass die Gönner es ja mit den Händen getan hatten. Abwechselnd, links, rechts, links. Saphielle versuchte es an Edeas Brüsten nachzumachen und begann abwechselnd an den Knospen zu ziehen. Edea stöhnte überrascht, als der Sog durch ihre Brüste zog. Sie wackelten unter den ziehenden Bewegungen und dann spritzte prompt noch etwas blauer Sonnentau heraus.
"Oh, Saphielle, du melkst mich", stöhnte Edea. "Oh, nicht, es darf sicher nicht auf die Laken kommen." Sie wollte schon etwas fortrücken, aber Saphielle hielt trotzdem ihre Knospen gepackt und machte neugierig weiter. Edea stöhnte überwältigt und lehnte sich zurück auf den Rücken.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Sobald sie beide erleichtert festgestellt hatten, dass keine Tierchen mehr in ihren Brüsten waren, konnten die Mädchen aufgedreht wieder über ihre Prüfung plaudern. Respektive über ihre Gönner. So viel zuvor schon passiert war, von ihren Gönnern berührt und ihn Anspruch genommen zu werden, war das absolut überwältigendste von allen. Ihre Hände auf ihren Brüsten, Saphielle wusste gar nicht, wie sie das beschreiben sollte. Auch Edea war ganz hin und weg.
"Ja, dein Gönner ist auch zu mir gekommen", nickte sie aufgeregt, während sie atemlos Edas Brüste weiter erkundete. "Er geht zwar sanfter vor, als mein Gönner, doch seine Hände sind so gross und stark, dass es sich ebenfalls sehr vereinnahmend anfühlt. So als gehöre ich ihm. So ein bisschen zumindest. Ich glaube auch, dass unsere Gönner Freunde sind. Oh, Edea, ist das nicht toll? Wenn sie sich uns noch ganz oft teilen wollen?" Irgendwie konnte Saphielle sich gar nicht vorstellen, dass es auch anders sein könnte. Edea war ein Teil ihres Lebens. Sie waren so eng miteinander verbunden. Da war es nur natürlich, wenn sie ihre Gönner und später auch ihre Bräutigame miteinander teilten.
Neugierig zu erfahren, wie Edea aussah, wenn man sie so berührte, wie ihre Gönner es taten, versuchte Saphielle die Bewegungen nach zuahmen. Prompt stöhnte Edea auf. Saphielle lächelte glücklich. Das schien ein gutes Stöhnen zu sein. Hingebungsvoll machte sie weiter, als plötzlich tatsächlich etwas blauer Sonnentau heraus spritzte. Es ging wirklich.
"Ja, ich melke dich, Edea", keuchte sie aufgeregt. Es wurde ganz kribbelig in ihr drin. Weil Edea so stöhnte. Weil sie wunderschön aussah und weil es in ihren Blütenblätter prickelnde Hitze auslöste, wenn blauer Sonnentau aus Edeas Knospen spritzte. Nicht einfach nur rausperlte, sondern richtig spritzte.
"Oh, stimmt, ich werde ihn auffangen", beeilte sie sich mit geröteten Wangen zu versprechen. Edea hatte bestimmt recht. Das durfte sicher nicht aufs Laken kommen. Zum Glück hatte dieser Spritzer Saphielles Bauch getroffen. Sicherheitshalber beugte sie sich vor, um die Knospe sauber zu lecken. Das konnte nicht schaden. Der Prinz der Dunkelheit hatte selbst gesagt, dass sie möglicht oft voneinander trinken sollten. Oh und ihre Blume war schon wieder ganz feucht deswegen.
Gleichzeitig, obwohl sie das Laken dadurch besudeln konnte, konnte Saphielle es nicht sein lassen, weiter so rhythmisch an Edeas Knospen zu ziehen. Dazu hatte es viel zu erregend ausgesehen, wie der blaue Sonnentau aus ihnen heraus gespritzt war. Während sie sich vorbeugte, lehnte sich Edea stöhnend zurückt auf den Rücken. Ohne Edeas Knospen loszulassen, folgte Saphielle der Bewegung, sinnlich über die eine Knospe leckend und sie mit der Zunge umkreisend. Dabei kam sie leicht Bäuchlings auf Edea zu liegen. Leicht versetzt übereinander. Ihr einer Oberschenkel landete zwischen denen von Edea . Weit oben, kurz vor dem Becken, konnte sie ihre Jungfernketten und vor allem Ihre feuchte Blume an den eigenen Oberschenkel gepresst spüren.
Ebenso spürte sie Edeas Oberschenkel fest gegen ihre ihre feuchte Blume und ihre empfindliche Perle drücken. Lustvoll stöhnte sie auf. Oh, das war so gut. Sehnsüchtig presste sie sich dagegen, erinnerte sich unwillkürlich daran, wie der Prinz der Dunkelheit ihne in dem kleinen Schrein gezeigt hatte, wie sie ihre Perlen aneinander reiben könnten. Das war nicht ganz das Selbe, aber auch gut. Fast schon ein wenig fordernd begann sie sich an Edea zu reiben und wagte es nun schon selbstsichererer, ihre Brüste zu packen und sie zu kneten, an den Knospen zu ziehen, damit weiterer Sonnentau aus ihnen spritzte.
"Ah, liebste Schwester", keuchte sie überwältigt. "Du fühlst dich so gut an. Oh... willst auch versuchen, mich zu melken?" Einladend umfasste sie ihre eigene Brust und schob sie Edea entgegen.
"Ja, dein Gönner ist auch zu mir gekommen", nickte sie aufgeregt, während sie atemlos Edas Brüste weiter erkundete. "Er geht zwar sanfter vor, als mein Gönner, doch seine Hände sind so gross und stark, dass es sich ebenfalls sehr vereinnahmend anfühlt. So als gehöre ich ihm. So ein bisschen zumindest. Ich glaube auch, dass unsere Gönner Freunde sind. Oh, Edea, ist das nicht toll? Wenn sie sich uns noch ganz oft teilen wollen?" Irgendwie konnte Saphielle sich gar nicht vorstellen, dass es auch anders sein könnte. Edea war ein Teil ihres Lebens. Sie waren so eng miteinander verbunden. Da war es nur natürlich, wenn sie ihre Gönner und später auch ihre Bräutigame miteinander teilten.
Neugierig zu erfahren, wie Edea aussah, wenn man sie so berührte, wie ihre Gönner es taten, versuchte Saphielle die Bewegungen nach zuahmen. Prompt stöhnte Edea auf. Saphielle lächelte glücklich. Das schien ein gutes Stöhnen zu sein. Hingebungsvoll machte sie weiter, als plötzlich tatsächlich etwas blauer Sonnentau heraus spritzte. Es ging wirklich.
"Ja, ich melke dich, Edea", keuchte sie aufgeregt. Es wurde ganz kribbelig in ihr drin. Weil Edea so stöhnte. Weil sie wunderschön aussah und weil es in ihren Blütenblätter prickelnde Hitze auslöste, wenn blauer Sonnentau aus Edeas Knospen spritzte. Nicht einfach nur rausperlte, sondern richtig spritzte.
"Oh, stimmt, ich werde ihn auffangen", beeilte sie sich mit geröteten Wangen zu versprechen. Edea hatte bestimmt recht. Das durfte sicher nicht aufs Laken kommen. Zum Glück hatte dieser Spritzer Saphielles Bauch getroffen. Sicherheitshalber beugte sie sich vor, um die Knospe sauber zu lecken. Das konnte nicht schaden. Der Prinz der Dunkelheit hatte selbst gesagt, dass sie möglicht oft voneinander trinken sollten. Oh und ihre Blume war schon wieder ganz feucht deswegen.
Gleichzeitig, obwohl sie das Laken dadurch besudeln konnte, konnte Saphielle es nicht sein lassen, weiter so rhythmisch an Edeas Knospen zu ziehen. Dazu hatte es viel zu erregend ausgesehen, wie der blaue Sonnentau aus ihnen heraus gespritzt war. Während sie sich vorbeugte, lehnte sich Edea stöhnend zurückt auf den Rücken. Ohne Edeas Knospen loszulassen, folgte Saphielle der Bewegung, sinnlich über die eine Knospe leckend und sie mit der Zunge umkreisend. Dabei kam sie leicht Bäuchlings auf Edea zu liegen. Leicht versetzt übereinander. Ihr einer Oberschenkel landete zwischen denen von Edea . Weit oben, kurz vor dem Becken, konnte sie ihre Jungfernketten und vor allem Ihre feuchte Blume an den eigenen Oberschenkel gepresst spüren.
Ebenso spürte sie Edeas Oberschenkel fest gegen ihre ihre feuchte Blume und ihre empfindliche Perle drücken. Lustvoll stöhnte sie auf. Oh, das war so gut. Sehnsüchtig presste sie sich dagegen, erinnerte sich unwillkürlich daran, wie der Prinz der Dunkelheit ihne in dem kleinen Schrein gezeigt hatte, wie sie ihre Perlen aneinander reiben könnten. Das war nicht ganz das Selbe, aber auch gut. Fast schon ein wenig fordernd begann sie sich an Edea zu reiben und wagte es nun schon selbstsichererer, ihre Brüste zu packen und sie zu kneten, an den Knospen zu ziehen, damit weiterer Sonnentau aus ihnen spritzte.
"Ah, liebste Schwester", keuchte sie überwältigt. "Du fühlst dich so gut an. Oh... willst auch versuchen, mich zu melken?" Einladend umfasste sie ihre eigene Brust und schob sie Edea entgegen.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Ihre Freundin keuchte auch aufgeregt, als sie feststellte, dass sie Edea wahrhaftig melken konnte. Saphielle schien genau die richtigen Handbewegungen herausgefunden zu haben und wie man an den Knospen ziehen musste. Jedes Mal entstand dabei ein heißer Sog in Edeas' Brüsten und zog auch prickelnd in ihrer Blume. Blauer Sonnentau spritzte aus den rosigen, gepiercten Knospen. So aufgeregt es auch war, so sorgte sich Edea, dass es das Laken beflecken würde. Doch zum Glück trafen die ersten Spritzer nur Saphielles nackten Bauch. Ihre Freundin versprach, dass sie es beim nächsten Mal auffangen würde und beugte sich vor, um an einer der Knospen zu lecken. Die kleine Zunge schnellte vor, strich neckend über Edeas Knospenspitze. Das Mädchen stöhnte erneut und dann zog Saphielle auch schon wieder neugierig an den Knospen bis neuer Sonnentau hervorspritzte.
Keuchend lehnte sich Edea zurück auf das Bett und Saphielle folgte ihr, beugte sich über sie.
"Ohh.. das prickelt so sehr", keuchte Edea begeistert. Ihre Knospen waren wirklich viel empfindlicher geworden. Hexe musste es so eingerichtet haben, damit Edea ihm öfter ihr Licht würde schenken können. Schließlich konnte sie damit Hexe ehren und preisen. Aber es war auch etwas ganz besonders wie Saphielle über ihre Knospe leckte und sie mit der Zunge umspielte. Es kribbelte intensiv. Ihr blauer Sonnentau begann über ihre wackelnden Brüste zu fließen. Saphielle leckte etwas von dem Saft ab und lag nun bäuchlings auf ihr drauf. Ihr Oberschenkel presste sich gegen Edeas feuchte Blume. Instinktiv spreizte das Mädchen ihre Beine mehr, damit Saphielle sie besser berühren konnte. Selbst spürte sie die feuchte Blume ihrer Schwester am eigenen Oberschenkel, die kühlen Jungfernketten und die leicht geschwollene Perle.
Noch etwas unerfahren aber umso eifriger rieben sich die Mädchen aneinander, um die schönen Gefühle in sich hervorrufen zu können. Lächelnd blickte Edea nach oben, offen und einladend. Sie vertraute ihrer Schwester absolut und es war so schön gemeinsame Erlebnisse zu teilen. Und natürlich auszuprobieren. Edea war immer noch ganz übermütig von der bestandenen Prüfung und die Energien wollten irgendwo hin.
Saphielle rieb sich energischer, ihr Schenkel presste sich an Edeas Blume, rieb sie. Edea stöhnte willig, während ihre Brüste geknetet wurden.
"Oh, du melkst mich so gut.. wie ein Gönner", stöhnte das blonde Mädchen, während Saphielle an den Knospen zog und der Sonnentau abwechselnd herausspritzte. Manchmal lutschte ihre Schwester den blauen Tau ab oder er spritzte einfach gegen ihre eigenen vollen Brüste.
Als Saphielle sie fragte, ob Edea auch versuchen wollte sie zu melken, nickte das Mädchen gleich. Das wollte sie unbedingt ausprobieren. Saphielle hielt ihr ihre Brüste entgegen und Edea umfasste die Knospen eifrig, um probeweise daran zu ziehen.
"So?", fragte sie und probierte noch ein bißchen, während Saphielle bereits hell stöhnte und sich dabei an ihr rieb. Ihre Schwester war so lieb und zeigte es ihr nochmal an Edeas eigenen Knospen. Neugierig machte Edea es nach, rhythmisch links und rechts. Prompt spritzte roter Sonnentau hervor. Da Saphielle jedoch über sie gebeugt war, spritzte es Edea ins Gesicht. Das Mädchen lachte und sperrte ihren Mund auf, versuchte den Sonnentau aufzufangen und zu schlucken.
"Das schmeckt so feurig", keuchte sie, "Kann ich noch ein bißchen daran saugen?" Schließlich hatte ihnen der Prinz der Dunkelheit gesagt, dass es ihnen gut tun würde. Saphielle beugte sich vor und schob ihr ihre Brust gegen die Lippen. Keuchend umfasste Edea die Knospe und begann daran zu saugen. Der heiße Sonnentau schoss in ihren Mund. Eifrig schluckte das Mädchen, dabei leise stöhnend. Vor allem da Saphielle weiter ihre Brüste knetete, so richtig intensiv und feste.
Danach gab sie aufkeuchend die Knospe frei und blickte grinsend hoch zu Saphielle, während der rote Tau noch über ihre Wangen rann. Womit sie nicht gerechnet hatte war Saphielle, die sich plötzlich vorbeugte und ihre Lippen auf die von Edeas presste. Das blonde Mädchen keuchte überrascht, während sie sich plötzlich schmeckten. Kaum hatte sie aufgekeucht, schob sich Saphielles Zunge ungestüm in ihren Mund. Edea stöhnte unterdrückt, wandt sich aufgeregt unter ihrer Freundin.
Sie wusste nicht was passierte, aber es war sehr heiß wie sich ihre Zungen berührten und gegeneinander pressten. So einnehmend. Wie ein richtiges Gefäß.
"Ahh.. ich werde ganz nass", stöhnte Edea, nachdem Saphielle sie kurz freigegeben hatte. "Was war das?", fragte sie und Saphielle erklärte, dass der Prinz der Dunkelheit sie beim letzten Besuch so geküsst hätte.
"So war das?", fragte Edea, "Ohh.. und wie waren seine Zungen so? Es fühlt sich so einnehmend an. Nicht wie ein Hüter im Mund, aber so ähnlich. So als ob man vor lauter Hitze gleich platzt, so richtig kribblig und- mmmhhh.." Sie seufzte in Saphielles Mund und die Mädchen küssten sich noch einmal. Edea schloss ihre Arme um ihre Freundin, hielt sie lieb fest und streichelte über ihren nackten Rücken.
Keuchend lehnte sich Edea zurück auf das Bett und Saphielle folgte ihr, beugte sich über sie.
"Ohh.. das prickelt so sehr", keuchte Edea begeistert. Ihre Knospen waren wirklich viel empfindlicher geworden. Hexe musste es so eingerichtet haben, damit Edea ihm öfter ihr Licht würde schenken können. Schließlich konnte sie damit Hexe ehren und preisen. Aber es war auch etwas ganz besonders wie Saphielle über ihre Knospe leckte und sie mit der Zunge umspielte. Es kribbelte intensiv. Ihr blauer Sonnentau begann über ihre wackelnden Brüste zu fließen. Saphielle leckte etwas von dem Saft ab und lag nun bäuchlings auf ihr drauf. Ihr Oberschenkel presste sich gegen Edeas feuchte Blume. Instinktiv spreizte das Mädchen ihre Beine mehr, damit Saphielle sie besser berühren konnte. Selbst spürte sie die feuchte Blume ihrer Schwester am eigenen Oberschenkel, die kühlen Jungfernketten und die leicht geschwollene Perle.
Noch etwas unerfahren aber umso eifriger rieben sich die Mädchen aneinander, um die schönen Gefühle in sich hervorrufen zu können. Lächelnd blickte Edea nach oben, offen und einladend. Sie vertraute ihrer Schwester absolut und es war so schön gemeinsame Erlebnisse zu teilen. Und natürlich auszuprobieren. Edea war immer noch ganz übermütig von der bestandenen Prüfung und die Energien wollten irgendwo hin.
Saphielle rieb sich energischer, ihr Schenkel presste sich an Edeas Blume, rieb sie. Edea stöhnte willig, während ihre Brüste geknetet wurden.
"Oh, du melkst mich so gut.. wie ein Gönner", stöhnte das blonde Mädchen, während Saphielle an den Knospen zog und der Sonnentau abwechselnd herausspritzte. Manchmal lutschte ihre Schwester den blauen Tau ab oder er spritzte einfach gegen ihre eigenen vollen Brüste.
Als Saphielle sie fragte, ob Edea auch versuchen wollte sie zu melken, nickte das Mädchen gleich. Das wollte sie unbedingt ausprobieren. Saphielle hielt ihr ihre Brüste entgegen und Edea umfasste die Knospen eifrig, um probeweise daran zu ziehen.
"So?", fragte sie und probierte noch ein bißchen, während Saphielle bereits hell stöhnte und sich dabei an ihr rieb. Ihre Schwester war so lieb und zeigte es ihr nochmal an Edeas eigenen Knospen. Neugierig machte Edea es nach, rhythmisch links und rechts. Prompt spritzte roter Sonnentau hervor. Da Saphielle jedoch über sie gebeugt war, spritzte es Edea ins Gesicht. Das Mädchen lachte und sperrte ihren Mund auf, versuchte den Sonnentau aufzufangen und zu schlucken.
"Das schmeckt so feurig", keuchte sie, "Kann ich noch ein bißchen daran saugen?" Schließlich hatte ihnen der Prinz der Dunkelheit gesagt, dass es ihnen gut tun würde. Saphielle beugte sich vor und schob ihr ihre Brust gegen die Lippen. Keuchend umfasste Edea die Knospe und begann daran zu saugen. Der heiße Sonnentau schoss in ihren Mund. Eifrig schluckte das Mädchen, dabei leise stöhnend. Vor allem da Saphielle weiter ihre Brüste knetete, so richtig intensiv und feste.
Danach gab sie aufkeuchend die Knospe frei und blickte grinsend hoch zu Saphielle, während der rote Tau noch über ihre Wangen rann. Womit sie nicht gerechnet hatte war Saphielle, die sich plötzlich vorbeugte und ihre Lippen auf die von Edeas presste. Das blonde Mädchen keuchte überrascht, während sie sich plötzlich schmeckten. Kaum hatte sie aufgekeucht, schob sich Saphielles Zunge ungestüm in ihren Mund. Edea stöhnte unterdrückt, wandt sich aufgeregt unter ihrer Freundin.
Sie wusste nicht was passierte, aber es war sehr heiß wie sich ihre Zungen berührten und gegeneinander pressten. So einnehmend. Wie ein richtiges Gefäß.
"Ahh.. ich werde ganz nass", stöhnte Edea, nachdem Saphielle sie kurz freigegeben hatte. "Was war das?", fragte sie und Saphielle erklärte, dass der Prinz der Dunkelheit sie beim letzten Besuch so geküsst hätte.
"So war das?", fragte Edea, "Ohh.. und wie waren seine Zungen so? Es fühlt sich so einnehmend an. Nicht wie ein Hüter im Mund, aber so ähnlich. So als ob man vor lauter Hitze gleich platzt, so richtig kribblig und- mmmhhh.." Sie seufzte in Saphielles Mund und die Mädchen küssten sich noch einmal. Edea schloss ihre Arme um ihre Freundin, hielt sie lieb fest und streichelte über ihren nackten Rücken.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
"Edea!" kichterte Saphielle halb entsetzt, halb geschmeichelt. Zu sagen, dass sie sie so gut wie ein Gönner melken könne, war schon fast ein wenig blasphemisch. Da Saphielle jedoch wusste, wie innig Edea Hexe und ihre Gönner verehrte, wusste sie, dass es nicht böse gemeint war. Es war nur ein Zeichen, wie gut es ihr gefiel, was Saphielle mit ihr machte. Saphielle gefiel es ebenfalls. Eda war so wunderschön und ihre Blume wurde so empfindlich gerieben. Das Mädchen konnte gar nicht aufhören, ihr Becken instinktiv zu bewegen und sich an Edea zu reiben.
Aufgeregt bot sie ihrer Schwester ihre eigene Brust zum Melken an. Edea wollte es auch gleich ausprobieren und umfasste ihre Knospen. Oh, allein diese Berührung war schon himmlisch. Saphielle stöhnte hell, rieb sich noch heftiger an Edea. Das war so gut. Edea hatte es richtig gesagt. Es war so ein tiefer Zug, der hinunter bis zu ihrer Blume ging. Vorallem aber saugte es heftig in ihrer Brust und plötzlich spritzte roter Sonnentau aus ihrer Knospe. Direkt in Edeas Gesicht. Saphielle musste kichern, als Edea kurzerhand ihren Mund aufsperrte und den Sonnentau aufing.
"Ja, bitte", stöhnte sie keuchend. Edea durfte gerne an ihrer Brust saugen. Willig schob sie sich an Edea hoch, presste sie sich ihr entgegen. "Und du schmeckst dafür frisch wie ein spudelnde Bergbach." Ihre Sonnentränke waren so unterschiedlich. Saphielle fand, dass sie sich wunderbar ergänzten. Feuer und Wasser. Fasziniert betrachtete Saphielle erregt wie ihre liebste Schwester an ihrer Brust saugte und ihren Sonnentrank kostete. Um ihr zu zeigen, wie gut sich das anfühlte, knetete sie feste Edeas Brüste. Es fühlte sich auch für sie selber gut an. Edeas Brüste waren einfach wundervoll.
Aufkeuchend gab Edea ihre Knospe wieder frei. Saphielle wollte schon fragen, ob sie auch an ihrer anderen Brust saugen wollte. Doch ihr Blick blieb an den roten, feuchten Lippen hängen. Unwillkürlich erinnerte sie sich daran, wie der Prinz der Dunkelheit in der einsamen Kammer seine Lippen auf die ihren gepresst hatte. Sie wusste nicht warum. Saphielle dachte auch nicht weiter darüber nach, sondern beugte sich vor, um ihre Lippen, auf die von Edea zu pressen.
Lustvoll stöhnte Saphielle auf. Das fühlte sich so gut an. Edeas Lippen waren so weich und sanft und zart. Keuchend wurden sie einladend für sie geöffnet. Drängend schob Saphielle ihre Zunge vor. So wie es der Prinz getan hatte. Neugierig tastete sie nach der, ihrer Freundin. Es prickelte überall in ihrem Körper wie verrückt. Saphielle wusste kaum, wie sie das aushalten sollte. Ihre Bewegungen wurden ruppiger und ungelenker. Bis sie keine Luft mehr bekam und sich Edea lösen musste.
"Ich auch", stöhnte Saphielle. Sie wäre schon nur nass geworden, weil Edea das so sagte, wäre sie durch das Melken, Reiben und Küssen von vorhin nicht schon ganz feucht geworden. Sie konnte spüren, wie ihr Lichttau ihr an der Innenseite ihrer Schenkel entlang lief.
"So hat mich der Prinz der Dunkelheit bei seinem letzten Besuch geküsst", beichtete sie aufgeregt flüsternd. "Da, als es in meinem bauch so weh tat wegen des speziellen Segens." Edea war gleich hin und weg und erzählte, wie es sich für sie anfühlte.
"Seine Zungen haben sich um meine geschlungen und sie gequetscht", erzählte Saphielle bereitwillig. Das konnte sie Edea leider nicht bieten, doch sie konnte sie erneut küssen und versuchen, ihre Zunge um die von Edea kreisen zu lassen. Edea schloss sie dafür sanft in die Arme, streichelte ihr dabei sanft über den Rücken. Das war so schön und das Küssen so prickelnd. Ihre Brüste pressten sich dabei fest aneinander und Saphielle konnte es nicht sein lassen, sich weiter intensiv an ihrer liebsten Schwester zu reiben. Ihre Perle zuckte unter diesem Druck. Wenn sie so weiter machten, würde sie bestimmt bald ihr Licht bekommen. Vielleicht sogar sie beide zusammen.
"Das ist doch nicht zu glauben!" rief Zuchtmeisterin Nerimenea auf einmal aus. Erschrocken fuhr Saphielle heftig atmend auf und blickte verwirrt zu der zornigen Zuchtmeisterin, die mit in den Hüften gestemmten Händen vor ihrem Bett stand. "Ihr zwei unartigen, schlimmen Mädchen. Da lässt man euch einmal ausschlafen und zum Dank macht ihr gleich so etwas." Hart packte sie Edea und Saphielle jeweils am Oberarm und zerrte sie kraftvoll auseinander und vom Bett. Wimmernd und keuchend kam Saphielle dem strengen Zug nach. Sie war so erschrocken, dass sie das gar nicht alleine gekonnt hätte. Warum war Zuchtmeisterin Nerimenea auf einmal hier. Oh, sie hätten das wohl wirklich nicht machen dürfen.
"Es tut uns leid", keuchte das Mädchen reuig, die Lippen noch rot von ihrem eigenen Sonnentau. "Wir... die Prüfung.... wir haben sie bestanden. Wir wollten die Ringe bewundern und dann hatten wir Angst, dass der Tautrinker noch in uns ist. Und...." Wie es zum Rest gekommen war, konnte sie auch nicht erklären.
"Habt ihr Hexe denn wenigstens schon ein ergebenes Dankgebet für eure bestandene Prüfung geschenkt?" wollte Zuchtmeisterin Nerimenea streng wissen. Erschrocken starrte Saphielle zu ihr hoch, ehe sie zutiefst betroffen den Kopf senkte und ihn schüttelte. Oh, sie war so ein undankbares Mädchen.
Aufgeregt bot sie ihrer Schwester ihre eigene Brust zum Melken an. Edea wollte es auch gleich ausprobieren und umfasste ihre Knospen. Oh, allein diese Berührung war schon himmlisch. Saphielle stöhnte hell, rieb sich noch heftiger an Edea. Das war so gut. Edea hatte es richtig gesagt. Es war so ein tiefer Zug, der hinunter bis zu ihrer Blume ging. Vorallem aber saugte es heftig in ihrer Brust und plötzlich spritzte roter Sonnentau aus ihrer Knospe. Direkt in Edeas Gesicht. Saphielle musste kichern, als Edea kurzerhand ihren Mund aufsperrte und den Sonnentau aufing.
"Ja, bitte", stöhnte sie keuchend. Edea durfte gerne an ihrer Brust saugen. Willig schob sie sich an Edea hoch, presste sie sich ihr entgegen. "Und du schmeckst dafür frisch wie ein spudelnde Bergbach." Ihre Sonnentränke waren so unterschiedlich. Saphielle fand, dass sie sich wunderbar ergänzten. Feuer und Wasser. Fasziniert betrachtete Saphielle erregt wie ihre liebste Schwester an ihrer Brust saugte und ihren Sonnentrank kostete. Um ihr zu zeigen, wie gut sich das anfühlte, knetete sie feste Edeas Brüste. Es fühlte sich auch für sie selber gut an. Edeas Brüste waren einfach wundervoll.
Aufkeuchend gab Edea ihre Knospe wieder frei. Saphielle wollte schon fragen, ob sie auch an ihrer anderen Brust saugen wollte. Doch ihr Blick blieb an den roten, feuchten Lippen hängen. Unwillkürlich erinnerte sie sich daran, wie der Prinz der Dunkelheit in der einsamen Kammer seine Lippen auf die ihren gepresst hatte. Sie wusste nicht warum. Saphielle dachte auch nicht weiter darüber nach, sondern beugte sich vor, um ihre Lippen, auf die von Edea zu pressen.
Lustvoll stöhnte Saphielle auf. Das fühlte sich so gut an. Edeas Lippen waren so weich und sanft und zart. Keuchend wurden sie einladend für sie geöffnet. Drängend schob Saphielle ihre Zunge vor. So wie es der Prinz getan hatte. Neugierig tastete sie nach der, ihrer Freundin. Es prickelte überall in ihrem Körper wie verrückt. Saphielle wusste kaum, wie sie das aushalten sollte. Ihre Bewegungen wurden ruppiger und ungelenker. Bis sie keine Luft mehr bekam und sich Edea lösen musste.
"Ich auch", stöhnte Saphielle. Sie wäre schon nur nass geworden, weil Edea das so sagte, wäre sie durch das Melken, Reiben und Küssen von vorhin nicht schon ganz feucht geworden. Sie konnte spüren, wie ihr Lichttau ihr an der Innenseite ihrer Schenkel entlang lief.
"So hat mich der Prinz der Dunkelheit bei seinem letzten Besuch geküsst", beichtete sie aufgeregt flüsternd. "Da, als es in meinem bauch so weh tat wegen des speziellen Segens." Edea war gleich hin und weg und erzählte, wie es sich für sie anfühlte.
"Seine Zungen haben sich um meine geschlungen und sie gequetscht", erzählte Saphielle bereitwillig. Das konnte sie Edea leider nicht bieten, doch sie konnte sie erneut küssen und versuchen, ihre Zunge um die von Edea kreisen zu lassen. Edea schloss sie dafür sanft in die Arme, streichelte ihr dabei sanft über den Rücken. Das war so schön und das Küssen so prickelnd. Ihre Brüste pressten sich dabei fest aneinander und Saphielle konnte es nicht sein lassen, sich weiter intensiv an ihrer liebsten Schwester zu reiben. Ihre Perle zuckte unter diesem Druck. Wenn sie so weiter machten, würde sie bestimmt bald ihr Licht bekommen. Vielleicht sogar sie beide zusammen.
"Das ist doch nicht zu glauben!" rief Zuchtmeisterin Nerimenea auf einmal aus. Erschrocken fuhr Saphielle heftig atmend auf und blickte verwirrt zu der zornigen Zuchtmeisterin, die mit in den Hüften gestemmten Händen vor ihrem Bett stand. "Ihr zwei unartigen, schlimmen Mädchen. Da lässt man euch einmal ausschlafen und zum Dank macht ihr gleich so etwas." Hart packte sie Edea und Saphielle jeweils am Oberarm und zerrte sie kraftvoll auseinander und vom Bett. Wimmernd und keuchend kam Saphielle dem strengen Zug nach. Sie war so erschrocken, dass sie das gar nicht alleine gekonnt hätte. Warum war Zuchtmeisterin Nerimenea auf einmal hier. Oh, sie hätten das wohl wirklich nicht machen dürfen.
"Es tut uns leid", keuchte das Mädchen reuig, die Lippen noch rot von ihrem eigenen Sonnentau. "Wir... die Prüfung.... wir haben sie bestanden. Wir wollten die Ringe bewundern und dann hatten wir Angst, dass der Tautrinker noch in uns ist. Und...." Wie es zum Rest gekommen war, konnte sie auch nicht erklären.
"Habt ihr Hexe denn wenigstens schon ein ergebenes Dankgebet für eure bestandene Prüfung geschenkt?" wollte Zuchtmeisterin Nerimenea streng wissen. Erschrocken starrte Saphielle zu ihr hoch, ehe sie zutiefst betroffen den Kopf senkte und ihn schüttelte. Oh, sie war so ein undankbares Mädchen.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Edea hoffte, dass der Prinz der Dunkelheit sie auch einmal mit solch einem Kuss beehrte und ihre Zunge zwischen den seinen quetschte. Aber es war auch furchtbar kribblig von Saphielle geküsst zu werden, so richtig auf den Mund. Das hatte Edea noch nie gesehen und bis zum Prinzen der Dunkelheit auch nicht gewusst, dass es gemacht wurde. Es kam ihr irgendwie verboten und erwachsen vor. Umso reizvoller war es. Das blonde Mädchen schob sich ihrer Freundin entgegen, stöhnte versonnen zwischen den Küssen, wenn sich ihre Brüste aneinander rieben. Die sensiblen, feucht glänzenden Knospen drückten sich gegeneinander.
Erregt rieben die Mädchen ihre hitzigen Körper aneinander und Edea fühlte wie der Lichttau nur so aus ihrer zuckenden Blüte floss.
So kam es mehr als nur überraschend plötzlich Zuchtmeisterin Nerimeneas erboste Stimme zu hören. Edea wusste nicht gleich was los war, keuchte nur, als Saphielle den Kopf hob und das Küssen unterbrach.
"Ihr zwei unartigen, schlimmen Mädchen. Da lässt man euch einmal ausschlafen und zum Dank macht ihr gleich so etwas", rief die Zuchtmeisterin. Oh, da wirklich Zuchtmeisterin Nerimenea. Oh Hexe nein. Bevor Edea es aber auch nur schaffte sich aufzurappeln, hatte ihre Lehrerin sie schon hart am Oberarm gepackt und auseinander gerissen. Edea stolperte stöhnend vom Bett, ganz wacklig und mit tropfenden Brüsten. Lichttau rann verräterisch an ihren nackten Schenkeln entlang und da wo sich Saphielle gerieben hatte glänzte es auch feucht.
Reumütig und ängstlich sah Edea zur Zuchtmeisterin. Sie hatte sie gar nicht hereinkommen gehört. Saphielle fasste sich etwas schneller und entschuldigte sich. Sie hätten die Ringe bewundern wollen und dann Angst gehabt, der Tautrinker wäre noch in ihnen. Nur weiter schien ihre Schwester dann auch nicht zu wissen.
Sie hatten ja auch nur etwas ausprobiert und das nachgeahmt was sie von ihren Gönnern und dem Gesandten von Hexe erlebt hatten.
Zuchtmeisterin Nerimenea hatte dafür weniger Verständnis und fragte sie streng, ob sie sich schon bei Hexe für die bestandene Prüfung mit einem Gebet bedankt hätten. Edea sah entsetzt und dann tief zerknirscht zu ihrer Zuchtmeisterin, konnte auch nur betreten den Kopf schütteln. Daran hatte sie überhaupt nicht gedacht. Sie hatte sich bloß über die bestandene Prüfung gefreut und sich mit Saphielle austauschen wollen. Dabei hatte sie völlig außer Acht gelassen, dass sie die Prüfung und die Auszeichnung nur Hexes Gnade zu verdanken hatten.
"Nein, Zuchtmeistern Nerimenea", murmelte Edea kleinlaut. Reumütig sah sie zur Zuchtmeisterin, die streng auf sie herabschaute und inzwischen losgelassen hatte.
"Also wirklich! Meint ihr nicht Hexe hätte ein Dankesgebet verdient? Denkt ihr, ihr habt das alleine geschafft?", fragte sie.
Wieder schüttelten die Mädchen betreten die Köpfe.
"Ihr wollt doch keine undankbaren Mädchen sein oder?"
"Nein, Zuchtmeisterin", murmelten die Mädchen leise. Edea presste die Schenkel zusammen, versuchte irgendwie zu verbergen wieviel Lichttau sie verloren hatte. Auch ihre Knospen standen immer noch hart ab. Blauer Sonnentau rann vereinzelt über die Rundungen.
Zuchtmeisterin Nerimenea verschränkte die Arme. "Stattdessen seid ihr so unzüchtig und reibt und melkt euch", tadelte sie, "Wolltet ihr etwa euer Licht bekommen voneinander? Ihr wisst doch, dass dies verboten ist!"
"Es tut uns leid, Zuchtmeisterin Nerimenea", entschuldigte sich Edea.
"Das Licht wird nur zu Ehren Hexes erhalten, offen und geteilt mit denen, die über euch stehen. Nicht heimlich miteinander! Wollt ihr euer Licht etwa für euch behalten? Seid ihr egoistische Mädchen?"
Hastig schüttelten sie wieder die Köpfe. Dabei hatte es sich so gut angefühlt.
"Und der Sonnentau ist nicht für euch. Er ist ein Geschenk an das Tal als Dank für die Ausbildung, die ihr hier erhaltet. Nur wenige Mädchen erhalten die Ehre eine richtige Braut zu werden", tadelte Zuchtmeisterin Nerimenea weiter.
Dann setzte sie sich auf eines der Bettenden und krempelte die Ärmel ihrer Uniform hoch. Edea schluckte ängstlich und griff nach Saphielles Hand.
"Saphielle, knie dich hin und falte die Hände zum Gebet. Edea, komm her und leg dich über meine Knie. Für so viel Unartigkeit gehört sich eine Strafe", forderte Zuchtmeisterin Nerimenea. Edea nickte einsichtig. Das verstand sie auch. Sie hätten nicht so übermütig sein sollen. Zuchtmeisterin Nerimenea war so nett gewesen und hatte sie ausschlafen lassen und so dankten sie es ihr. Trotzdem zögerte das blonde Mädchen noch etwas als sie näher kam. Die Zuchtmeisterin packte sie kurzerhand am Arm und zog sie zu sich. Mit einem erschrockenen Keuchen landete das Mädchen bäuchlings über den Knien ihrer Lehrerin.
"Saphielle, beginn dein Gebet an Hexe. Dank ihm für seine Führung durch die Prüfung und dass du in seiner Gnade weiterhin im Konvent sein darfst", forderte Zuchtmeisterin Nerimenea.
Edea fragte sich ob sie nicht beten sollte, als sie prompt aufschreien musste. Zuchtmeisterin Nerimeneas flache Hand war auf Edeas Hintern herabgesaust, hatte sie klatschend geschlagen. Der harte Klaps trieb das Mädchen leicht nach vorne und das Siegel in ihr begann zu vibrieren.
"Ahhhh.. mein Siegel!", rief Edea, als schon der nächste klatschende Schlag folgte. Ihre Bäckchen wackelten, während das Siegel heftig brummte. Edea entwich ein erregtes Stöhnen.
"Es tut mir leid, Zuchtmeisterin. Wir wollen nicht mehr unartig sein! Ahhhh... Ahhhh!" Zwei weitere Schläge folgten. Jedes Mal vibrierte das Siegel, peitschte Hitze durch ihren Körper. Ihre großen Brüste wackelten, die Ringe schwangen hin und her.
"Strafe muss sein, meine Mädchen. Dass so ein liederliches Verhalten nicht noch einmal vorkommt. Da braucht es kräftige Schläge." Wie zum Beweis holte die Zuchtmeisterin besonders weit aus. Laut klatschte es durch den Schlafsaal. Edea schrie und schluchzte auf, doch es war auch sehr verwirrend, da das Siegel so brummte und in ihrem engen Kanal wackelte. Es massierte ihre fleischige Haut. Das Mädchen wimmerte.
"Ahhhh, Hexe, es tut mir leid! Ahhhh", schrie sie, während sich ihre Bäckchen langsam röteten. Ihre Brüste wackelten heftig. Hilflos konnte sie nur zu Saphielle schauen, doch ihre Freundin konnte ihr auch nicht helfen. "Ahhh, Hexe, mein Licht ist nur für euch", stöhnte Edea, während sich ihr Körper verkrampfte. Das nackte Mädchen begann leicht zu zucken. Sie glaubte schon, dass das Licht sie überwältigen würde, als Zuchtmeisterin Nerimenea kurz davor aufhörte.
"Das reicht. Knie dich da hin. Saphielle, komm her und leg dich über mein Knie", forderte die Zuchtmeisterin. Edea rutschte wimmernd von den Knien ihrer Lehrerin und kniete sich weit gespreizt vor sie hin, faltete die Hände zum Gebet. Ihr Hintern glühte von den vielen, heftigen Schlägen. Aber es war schon recht. Schließlich hatte sie etwas schlimmes getan und durch die Schläge hatte sie nun Buße geleistet. Es würde bestimmt nicht mehr vorkommen.
Bestimmt.
"Edea, ich höre dein Dankesgebet gar nicht", mahnte Zuchtmeisterin Nerimenea. Hastig begann das Mädchen.
"Gütige Hexe, danke, dass du mich durch die Prüfung geführt hast. Danke, dass du dafür gesorgt hast, dass ich so viel Lichttau zu geben hatte und mit Auszeichnung bestanden habe. Ich möchte euch so gerne noch mehr von mir geben. Ich möchte unbedingt eine Braut werden", fing Edea an, während sie zusehen musste wie nun Saphielle heftige Kläpse auf den blanken Hintern bekam. Laut knallte es. Aber es sah auch irgendwie faszinierend aus wie Saphielle gehauen wurde und dabei ihre gepiercten Brüste bebten. Nur wünschte Edea ihrer Schwester natürlich keine schlimmen Schmerzen.
Erregt rieben die Mädchen ihre hitzigen Körper aneinander und Edea fühlte wie der Lichttau nur so aus ihrer zuckenden Blüte floss.
So kam es mehr als nur überraschend plötzlich Zuchtmeisterin Nerimeneas erboste Stimme zu hören. Edea wusste nicht gleich was los war, keuchte nur, als Saphielle den Kopf hob und das Küssen unterbrach.
"Ihr zwei unartigen, schlimmen Mädchen. Da lässt man euch einmal ausschlafen und zum Dank macht ihr gleich so etwas", rief die Zuchtmeisterin. Oh, da wirklich Zuchtmeisterin Nerimenea. Oh Hexe nein. Bevor Edea es aber auch nur schaffte sich aufzurappeln, hatte ihre Lehrerin sie schon hart am Oberarm gepackt und auseinander gerissen. Edea stolperte stöhnend vom Bett, ganz wacklig und mit tropfenden Brüsten. Lichttau rann verräterisch an ihren nackten Schenkeln entlang und da wo sich Saphielle gerieben hatte glänzte es auch feucht.
Reumütig und ängstlich sah Edea zur Zuchtmeisterin. Sie hatte sie gar nicht hereinkommen gehört. Saphielle fasste sich etwas schneller und entschuldigte sich. Sie hätten die Ringe bewundern wollen und dann Angst gehabt, der Tautrinker wäre noch in ihnen. Nur weiter schien ihre Schwester dann auch nicht zu wissen.
Sie hatten ja auch nur etwas ausprobiert und das nachgeahmt was sie von ihren Gönnern und dem Gesandten von Hexe erlebt hatten.
Zuchtmeisterin Nerimenea hatte dafür weniger Verständnis und fragte sie streng, ob sie sich schon bei Hexe für die bestandene Prüfung mit einem Gebet bedankt hätten. Edea sah entsetzt und dann tief zerknirscht zu ihrer Zuchtmeisterin, konnte auch nur betreten den Kopf schütteln. Daran hatte sie überhaupt nicht gedacht. Sie hatte sich bloß über die bestandene Prüfung gefreut und sich mit Saphielle austauschen wollen. Dabei hatte sie völlig außer Acht gelassen, dass sie die Prüfung und die Auszeichnung nur Hexes Gnade zu verdanken hatten.
"Nein, Zuchtmeistern Nerimenea", murmelte Edea kleinlaut. Reumütig sah sie zur Zuchtmeisterin, die streng auf sie herabschaute und inzwischen losgelassen hatte.
"Also wirklich! Meint ihr nicht Hexe hätte ein Dankesgebet verdient? Denkt ihr, ihr habt das alleine geschafft?", fragte sie.
Wieder schüttelten die Mädchen betreten die Köpfe.
"Ihr wollt doch keine undankbaren Mädchen sein oder?"
"Nein, Zuchtmeisterin", murmelten die Mädchen leise. Edea presste die Schenkel zusammen, versuchte irgendwie zu verbergen wieviel Lichttau sie verloren hatte. Auch ihre Knospen standen immer noch hart ab. Blauer Sonnentau rann vereinzelt über die Rundungen.
Zuchtmeisterin Nerimenea verschränkte die Arme. "Stattdessen seid ihr so unzüchtig und reibt und melkt euch", tadelte sie, "Wolltet ihr etwa euer Licht bekommen voneinander? Ihr wisst doch, dass dies verboten ist!"
"Es tut uns leid, Zuchtmeisterin Nerimenea", entschuldigte sich Edea.
"Das Licht wird nur zu Ehren Hexes erhalten, offen und geteilt mit denen, die über euch stehen. Nicht heimlich miteinander! Wollt ihr euer Licht etwa für euch behalten? Seid ihr egoistische Mädchen?"
Hastig schüttelten sie wieder die Köpfe. Dabei hatte es sich so gut angefühlt.
"Und der Sonnentau ist nicht für euch. Er ist ein Geschenk an das Tal als Dank für die Ausbildung, die ihr hier erhaltet. Nur wenige Mädchen erhalten die Ehre eine richtige Braut zu werden", tadelte Zuchtmeisterin Nerimenea weiter.
Dann setzte sie sich auf eines der Bettenden und krempelte die Ärmel ihrer Uniform hoch. Edea schluckte ängstlich und griff nach Saphielles Hand.
"Saphielle, knie dich hin und falte die Hände zum Gebet. Edea, komm her und leg dich über meine Knie. Für so viel Unartigkeit gehört sich eine Strafe", forderte Zuchtmeisterin Nerimenea. Edea nickte einsichtig. Das verstand sie auch. Sie hätten nicht so übermütig sein sollen. Zuchtmeisterin Nerimenea war so nett gewesen und hatte sie ausschlafen lassen und so dankten sie es ihr. Trotzdem zögerte das blonde Mädchen noch etwas als sie näher kam. Die Zuchtmeisterin packte sie kurzerhand am Arm und zog sie zu sich. Mit einem erschrockenen Keuchen landete das Mädchen bäuchlings über den Knien ihrer Lehrerin.
"Saphielle, beginn dein Gebet an Hexe. Dank ihm für seine Führung durch die Prüfung und dass du in seiner Gnade weiterhin im Konvent sein darfst", forderte Zuchtmeisterin Nerimenea.
Edea fragte sich ob sie nicht beten sollte, als sie prompt aufschreien musste. Zuchtmeisterin Nerimeneas flache Hand war auf Edeas Hintern herabgesaust, hatte sie klatschend geschlagen. Der harte Klaps trieb das Mädchen leicht nach vorne und das Siegel in ihr begann zu vibrieren.
"Ahhhh.. mein Siegel!", rief Edea, als schon der nächste klatschende Schlag folgte. Ihre Bäckchen wackelten, während das Siegel heftig brummte. Edea entwich ein erregtes Stöhnen.
"Es tut mir leid, Zuchtmeisterin. Wir wollen nicht mehr unartig sein! Ahhhh... Ahhhh!" Zwei weitere Schläge folgten. Jedes Mal vibrierte das Siegel, peitschte Hitze durch ihren Körper. Ihre großen Brüste wackelten, die Ringe schwangen hin und her.
"Strafe muss sein, meine Mädchen. Dass so ein liederliches Verhalten nicht noch einmal vorkommt. Da braucht es kräftige Schläge." Wie zum Beweis holte die Zuchtmeisterin besonders weit aus. Laut klatschte es durch den Schlafsaal. Edea schrie und schluchzte auf, doch es war auch sehr verwirrend, da das Siegel so brummte und in ihrem engen Kanal wackelte. Es massierte ihre fleischige Haut. Das Mädchen wimmerte.
"Ahhhh, Hexe, es tut mir leid! Ahhhh", schrie sie, während sich ihre Bäckchen langsam röteten. Ihre Brüste wackelten heftig. Hilflos konnte sie nur zu Saphielle schauen, doch ihre Freundin konnte ihr auch nicht helfen. "Ahhh, Hexe, mein Licht ist nur für euch", stöhnte Edea, während sich ihr Körper verkrampfte. Das nackte Mädchen begann leicht zu zucken. Sie glaubte schon, dass das Licht sie überwältigen würde, als Zuchtmeisterin Nerimenea kurz davor aufhörte.
"Das reicht. Knie dich da hin. Saphielle, komm her und leg dich über mein Knie", forderte die Zuchtmeisterin. Edea rutschte wimmernd von den Knien ihrer Lehrerin und kniete sich weit gespreizt vor sie hin, faltete die Hände zum Gebet. Ihr Hintern glühte von den vielen, heftigen Schlägen. Aber es war schon recht. Schließlich hatte sie etwas schlimmes getan und durch die Schläge hatte sie nun Buße geleistet. Es würde bestimmt nicht mehr vorkommen.
Bestimmt.
"Edea, ich höre dein Dankesgebet gar nicht", mahnte Zuchtmeisterin Nerimenea. Hastig begann das Mädchen.
"Gütige Hexe, danke, dass du mich durch die Prüfung geführt hast. Danke, dass du dafür gesorgt hast, dass ich so viel Lichttau zu geben hatte und mit Auszeichnung bestanden habe. Ich möchte euch so gerne noch mehr von mir geben. Ich möchte unbedingt eine Braut werden", fing Edea an, während sie zusehen musste wie nun Saphielle heftige Kläpse auf den blanken Hintern bekam. Laut knallte es. Aber es sah auch irgendwie faszinierend aus wie Saphielle gehauen wurde und dabei ihre gepiercten Brüste bebten. Nur wünschte Edea ihrer Schwester natürlich keine schlimmen Schmerzen.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Reuig aber auch ziemlich eingeschüchtert standen die beiden Mädchen nackt vor der Zuchtmeisterin und wurden unter ihrem Tadel immer kleiner. Und als Zuchtmeisterin Nerimenea sich dann auch noch so auf eines der Bettenden setzte und energisch ihre Ärmel hochkrempelte, war Saphielle sehr froh, dass Edea ihre Hand fasste und sie sich gegenseitig Halt geben konnten. Trotzdem kniete sich Saphielle sofort artig hin, als ihre Zuchtmeisterin es von ihr verlangte. Devot und mit gespreizten knien, wie sie es gelernt hatten. Auch wenn es ihr sehr leid tat, dass sie dazu Edeas Hand loslassen musste, um ihre Hände gehorsam zum Gebet falten zu können. Sie wollte ihre Schwester nicht im Stich lassen. Doch Edea musste ohnehin zur Zuchtmeisterin. Mit grossen Augen sah Saphielle zu, wie Edea gepackt und Bäuchlings über Zuchtmeisterin Nerimeneas Schoss gelegt wurde. Ihre grossen Brüste wackelten dabei ganz heftig und ihr runder Hintern wurde dabei sehr blossgestellt.
"Verehrter Hexe", begann Saphielle sofort demütig und erschrocken, die Augen noch immer gross und staunend auf Edea gerichtet. "Ich liebe dich und ich bin dir so dankbar für deine Hilfe und Unterstützung. Danke, dass du mich durch die Prüfung geführt hast und stets über mich gewacht hast. Danke, dass du mich mich stark genug gemacht hast, all diese gewaltigen Eindrücke zu überstehen und ergeben anzunehmen. Danke, dass..."
Ihre Worte gingen in dem lauten Klatschen unter, als Zuchtmeisterin Nerimenea mit der flachen Hand feste, auf Edeas Hintern hieb und ihre Freundin aufschreien müsste. Saphielle musste unter den Geräuschen erschaudern. Sowohl unter dem Klatschen, als auch Edeas helle Schreie. Während sie weiter artig betete, sah sie mit grossen Augen zu, wie Edeas Brüste bei jedem Schlag vor und zurück schwangen. Die Ringe wackelten heftig mit und manchmal, wenn Edea besonders heftig geschlagen wurde und ihre Brüste besonder heftig schaukelten, verlor sie sogar noch einige blaue Sonnentau tropfen.
Es sah ganz schlimm aus. Aber auch sehr faszinierend. Saphielle konnte nicht wegschauen. Obwohl ihre arme Schwester ganz fest gehauen wurde. Ihre hübschen Bäckchen wurden ganz feurig rot. Trotzdem verursachte es in Saphielles Unterleib so eine hitzige Wärme. Ihre Blume begann wieder fleissig Sonnentau zu verlieren und zuckte aufgeregt. Ausserdem schien es nicht ganz so schlimm für Edea zu sein, wie es aussah. Denn obwohl sie Schrie und sich entschuldigte und schluchzte, mischte sich immer mehr Stöhnen dazwischen. Dieses lustvolle Stöhnen, das anzeigte, dass es ein guter Schmerz war. Saphielle konnte dabei zuschauen, wie Edeas Blick glasig zu werden begann. Wie sich ihr Körper anzuspannen begann und erregt zusammen zuckte. Es wurde immer intensiver, bis Saphielle sich sicher war, dass Edea nur noch einen Schlag bräuchte, um ihr Licht zu bekommen.
Da hörte Zuchtmeisterin Nerimenea abrupt mit Edeas Strafe auf und beschloss, dass nun Saphielle an der Reihe war. Gehorsam erhob das Mädchen sich anmutig. Stellte dabei mit roten Wangen fest, dass eine kleine, rote Pfütze da auf dem Boden war, wo sie gekniet hatte. Das war nicht ihre absicht gewesen. Zuchtmeisterin Nerimenea scholt sie jedoch nicht deswegen, sondern winkte sie nur ungeduldig zu sich. Vorsichtig ging Saphielle um Edea herum, die mit glühend rotem Hintern und weit gespreizten Knien vor der Zuchtmeisterin kniete und ihre Hände zum Gebet faltete.
Ergeben legte Saphielle sich so über die Knie ihrer Zuchtmeisterin, wie sie glaubte, dass Edea hatte liegen müssen. Es schien in Ordnung zu sein, denn Zuchtmeisterin Nerimenea legte ihr die eine Hand aufs Kreuz, ehe die andere Hand mit einem lauten Klatschen hart auf ihre Bäckchen sauste. Erschrocken und gequält gleichermassen schrie Saphielle laut auf. Instinktiv bäumte sie sich vorne etwas auf und ihre Brüste wackelten sofort heftig vor und zurück. Während ihr Hintern in Flammen zu stehen schien. Gleichzeitig war bei dem Schlag das Siegel wieder tief in sie getrieben worden und vibrierte nun ganz intensiv in ihr. Stimmt, bei der Prüfung war auch so etwas gewesen. Es war so viel passiert. Doch jetzt wurde sie ganz deutlich daran erinnert. Dieses Vibrieren im Hintern, das sie ganz weich machte und durch ihren ganzen Körper jagte.
Keuchend sackte sie zusammen, als sie auch schon wieder den nächsten harten Klaps bekam. Erneut Schrie sie auf. Es schmerzte. Es vibrierte. Und es war so demütigend, dass sie geschlagen werden musste, weil sie Hexe nicht gedankt hatte. Dabei liebte sie Hexe aus tiefestem Herzen. Sie schämte sich so.
"Wir wollten nicht undankbar sein", entschuldigte sie sich aus tiefstem Herzen zwischen den Schägen. "Wir lieben Hexe. Wir haben seine Gaben bewundet. Oh... Hexe....wir.... oh... bitte nimm unser Licht. Lass uns in deiner Gnade brennen." Saphielle hatte sehr das Gefühl, dass sie brennen würde. Ihre Bäckchen auf jeden Fall. Ihre Brüste, die so heftig wackelten. Die Ringlein an den Knospen, waren deutlich zu spüren. Und natürlich ihr Siegel, das so brummte und vibrierte und ihre Pforte ganz heftig sich um es verkrampfen liess. Jetzt wusste sie, warum Edea so hatte stöhnen müssen bei den Schlägen. Es ging ihr ebenso. Sie musste auch viel Stöhnen und spürte, wie ihr Licht sie bald überwältigen würde. Nur noch ein paar Schläge. Saphielel stöhnte immer heller. Nur noch einen harten Schag. Bitte. Es war so guter Schmerz. Ein reinigender Schmerz.
"Ich hoffe, das war euch eine Lehre ihr unartigen Mädchen", mahnte Zuchtmeisterin Nerimenea sie streng und schob sie von ihrem Schoss. Mit glasigen Augen und schwer atmend landete Saphielle mit weit gespreizten Knien auf den Händen aufgestützt neben Edea, blinzelte sie für einen Moment lang verwirrt an. Sie war doch fast dabei gewesen, ihr Licht zu bekommen. Es brauchte ein paar Atemzüge, bis sie realsisierte, dass es nicht darum gegangen war, dass sie ihr Licht bekam, sondern um sie zu bestrafen. Deswegen brannte ihr Hintern auch so.
"Nun macht hier sauber und dann bringe ich euch ins Bad", wies Zuchtmeisterin Nerimenea sie streng an. "Danach werde ich euch wohl ans Bett fesseln müssen, damit ihr euch richtig erholt. Morgen könnt ihr dann wieder normal am Unterricht teilnehmen. Es wird höchste Zeit. Ihr habt schon so viel verpasst."
"Verehrter Hexe", begann Saphielle sofort demütig und erschrocken, die Augen noch immer gross und staunend auf Edea gerichtet. "Ich liebe dich und ich bin dir so dankbar für deine Hilfe und Unterstützung. Danke, dass du mich durch die Prüfung geführt hast und stets über mich gewacht hast. Danke, dass du mich mich stark genug gemacht hast, all diese gewaltigen Eindrücke zu überstehen und ergeben anzunehmen. Danke, dass..."
Ihre Worte gingen in dem lauten Klatschen unter, als Zuchtmeisterin Nerimenea mit der flachen Hand feste, auf Edeas Hintern hieb und ihre Freundin aufschreien müsste. Saphielle musste unter den Geräuschen erschaudern. Sowohl unter dem Klatschen, als auch Edeas helle Schreie. Während sie weiter artig betete, sah sie mit grossen Augen zu, wie Edeas Brüste bei jedem Schlag vor und zurück schwangen. Die Ringe wackelten heftig mit und manchmal, wenn Edea besonders heftig geschlagen wurde und ihre Brüste besonder heftig schaukelten, verlor sie sogar noch einige blaue Sonnentau tropfen.
Es sah ganz schlimm aus. Aber auch sehr faszinierend. Saphielle konnte nicht wegschauen. Obwohl ihre arme Schwester ganz fest gehauen wurde. Ihre hübschen Bäckchen wurden ganz feurig rot. Trotzdem verursachte es in Saphielles Unterleib so eine hitzige Wärme. Ihre Blume begann wieder fleissig Sonnentau zu verlieren und zuckte aufgeregt. Ausserdem schien es nicht ganz so schlimm für Edea zu sein, wie es aussah. Denn obwohl sie Schrie und sich entschuldigte und schluchzte, mischte sich immer mehr Stöhnen dazwischen. Dieses lustvolle Stöhnen, das anzeigte, dass es ein guter Schmerz war. Saphielle konnte dabei zuschauen, wie Edeas Blick glasig zu werden begann. Wie sich ihr Körper anzuspannen begann und erregt zusammen zuckte. Es wurde immer intensiver, bis Saphielle sich sicher war, dass Edea nur noch einen Schlag bräuchte, um ihr Licht zu bekommen.
Da hörte Zuchtmeisterin Nerimenea abrupt mit Edeas Strafe auf und beschloss, dass nun Saphielle an der Reihe war. Gehorsam erhob das Mädchen sich anmutig. Stellte dabei mit roten Wangen fest, dass eine kleine, rote Pfütze da auf dem Boden war, wo sie gekniet hatte. Das war nicht ihre absicht gewesen. Zuchtmeisterin Nerimenea scholt sie jedoch nicht deswegen, sondern winkte sie nur ungeduldig zu sich. Vorsichtig ging Saphielle um Edea herum, die mit glühend rotem Hintern und weit gespreizten Knien vor der Zuchtmeisterin kniete und ihre Hände zum Gebet faltete.
Ergeben legte Saphielle sich so über die Knie ihrer Zuchtmeisterin, wie sie glaubte, dass Edea hatte liegen müssen. Es schien in Ordnung zu sein, denn Zuchtmeisterin Nerimenea legte ihr die eine Hand aufs Kreuz, ehe die andere Hand mit einem lauten Klatschen hart auf ihre Bäckchen sauste. Erschrocken und gequält gleichermassen schrie Saphielle laut auf. Instinktiv bäumte sie sich vorne etwas auf und ihre Brüste wackelten sofort heftig vor und zurück. Während ihr Hintern in Flammen zu stehen schien. Gleichzeitig war bei dem Schlag das Siegel wieder tief in sie getrieben worden und vibrierte nun ganz intensiv in ihr. Stimmt, bei der Prüfung war auch so etwas gewesen. Es war so viel passiert. Doch jetzt wurde sie ganz deutlich daran erinnert. Dieses Vibrieren im Hintern, das sie ganz weich machte und durch ihren ganzen Körper jagte.
Keuchend sackte sie zusammen, als sie auch schon wieder den nächsten harten Klaps bekam. Erneut Schrie sie auf. Es schmerzte. Es vibrierte. Und es war so demütigend, dass sie geschlagen werden musste, weil sie Hexe nicht gedankt hatte. Dabei liebte sie Hexe aus tiefestem Herzen. Sie schämte sich so.
"Wir wollten nicht undankbar sein", entschuldigte sie sich aus tiefstem Herzen zwischen den Schägen. "Wir lieben Hexe. Wir haben seine Gaben bewundet. Oh... Hexe....wir.... oh... bitte nimm unser Licht. Lass uns in deiner Gnade brennen." Saphielle hatte sehr das Gefühl, dass sie brennen würde. Ihre Bäckchen auf jeden Fall. Ihre Brüste, die so heftig wackelten. Die Ringlein an den Knospen, waren deutlich zu spüren. Und natürlich ihr Siegel, das so brummte und vibrierte und ihre Pforte ganz heftig sich um es verkrampfen liess. Jetzt wusste sie, warum Edea so hatte stöhnen müssen bei den Schlägen. Es ging ihr ebenso. Sie musste auch viel Stöhnen und spürte, wie ihr Licht sie bald überwältigen würde. Nur noch ein paar Schläge. Saphielel stöhnte immer heller. Nur noch einen harten Schag. Bitte. Es war so guter Schmerz. Ein reinigender Schmerz.
"Ich hoffe, das war euch eine Lehre ihr unartigen Mädchen", mahnte Zuchtmeisterin Nerimenea sie streng und schob sie von ihrem Schoss. Mit glasigen Augen und schwer atmend landete Saphielle mit weit gespreizten Knien auf den Händen aufgestützt neben Edea, blinzelte sie für einen Moment lang verwirrt an. Sie war doch fast dabei gewesen, ihr Licht zu bekommen. Es brauchte ein paar Atemzüge, bis sie realsisierte, dass es nicht darum gegangen war, dass sie ihr Licht bekam, sondern um sie zu bestrafen. Deswegen brannte ihr Hintern auch so.
"Nun macht hier sauber und dann bringe ich euch ins Bad", wies Zuchtmeisterin Nerimenea sie streng an. "Danach werde ich euch wohl ans Bett fesseln müssen, damit ihr euch richtig erholt. Morgen könnt ihr dann wieder normal am Unterricht teilnehmen. Es wird höchste Zeit. Ihr habt schon so viel verpasst."
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Auch Saphielle musste unter den heftigen Schlägen schreien und ihre Brüste schaukelten dabei faszinierend hin und her. Edea konnte gar nicht ihren Blick abwenden. Eifrig und reumütig betete sie zu Hexe und entschuldigte sich vielmals, dass sie nicht so undankbar und egoistisch hatte sein wollen. Dabei wurde das Mädchen längst vom Anblick ihrer Schwester abgelenkt und sah mit großen Augen zu wie Saphielle hart den runden Hintern versohlt bekam bis die Bäckchen ganz rot waren. Ihre Freundin bettelte Hexe an, dass er ihr Licht annehmen würde. Aufgeregt spreizte Edea ihre Knie noch etwas mehr. Sie hätte auch gerne ihr Licht Hexe zum Geschenk gemacht. Saphielle stöhnte unter den klatschenden Schlägen, aber wie bei Edea hörte die Zuchtmeisterin bald mit der Bestrafung aus und schob sie vom Schoß. Saphielle landete neben Edea, beide Mädchen sahen ergeben zu ihrer Zuchtmeisterin herauf, die Knie devot gespreizt und die tropfende Blume zeigend.
Zuchtmeisterin Nerimenea musterte sie streng und ermahnte die Mädchen noch einmal ehe sie ihnen auftrug hier sauber zu machen. Danach könnten sie ins Bad.
"Ja, Zuchtmeisterin", antwortete Edea brav. Nur dass sie ans Bett gefesselt werden sollten, ließ sie leer schlucken. Ohje, sie hatten sich ihre ungestörte freie Zeit selbst verdorben. Beim nächsten Mal dürften sie sich nicht erwischen lassen.
Wobei sie es natürlich nie wieder tun würden. Ab jetzt waren sie artig und züchtig. Edea schielte hinüber zu Saphielle und ihren wackelnden Brüsten, während sie den Boden aufwischte. Nachdem sie alles gesäubert hatten, fasste Zuchtmeisterin Nerimenea sie an den Händen und führte sie zum Bad. Auch bekamen sie auf den Liegen vor dem Bad die Siegel entfernt ehe sie ins Bad konnten. Unter der Dusche bewunderten die Mädchen trotzdem wieder ihre neuen Piercings und spielten hitzig damit ehe die Zuchtmeisterin hereinkam und sie nochmals streng ermahnte. Dann mussten sie zurück zum Schlafsaal. Wie angedroht fesselte Zuchtmeisterin Nerimenea sie ans Bett, ähnlich wenn die Nacht der Anbetung war.
Auch wenn Edea zu Beginn der Fesselung noch sehr unruhig war, schlief sie irgendwann wieder ein. Zwischendurch waren die Mädchen wieder wach und konnten wenigstens aufgeregt über die Prüfung sprechen. Auch über den Weg bis zum Tempel hin und Saphielle erzählte ihr auch nochmal von diesem besonderen Freier, dessen Stimme auch in ihrem Kopf erschienen war. So wie bei den Gesandten von Hexe. Saphielle glaubte, dass der Freier irgendwie zu dem Prinzen der Dunkelheit gehörte.
Erst zum Abend hin, kam Zuchtmeisterin Nerimenea wieder und brachte ihnen neu geschneiderte Uniformen. Mit der Hoffnung, dass diese ihnen für den Rest der Zeit als Initiantin reichen würde. Erfreut zogen sie die Uniformen gleich an, wobei sie oben herum immer noch sehr knapp schienen. Danach durften sie endlich wieder in den Speisesaal zu den anderen, wo es Abendessen gab. Edea war schon ziemlich ausgehungert und aß mit großen Appetit, während sie mit den anderen Mädchen aus ihrem Schlafsaal über die Prüfung tuschelten. Alle anderen hatten auch schon die Piercings in den Knospen.
Nach dem Singen und Beten konnten sie zurück in den Schlafsaal. Es kam Edea wie ein sehr langer Tag vor, obwohl sie nicht viel gemacht hatte. Vielleicht war sie immer noch erschöpft von der Prüfung. So schlief das Mädchen schnell ein. Erst am anderen Morgen schlüpfte sie wieder zu Saphielle ins Bett. Leise kichernd und tuschelnd unter der Bettdecke. Saphielle spielte wieder mit Edeas Piercings und knetete ihre Brüste.
Doch Zuchtmeisterin Nerimenea erwischte sie erneut. Während die anderen schon im Bad waren, wurden sie nochmal übers Knie gelegt und bekamen den Hintern versohlt für so viel Unartigkeit. Und wieder vibrierte das Siegel so schön und ihre Pforte wurde ganz intensiv massiert. Edea hätte beinahe ihr Licht erhalten, doch wieder entließ die Zuchtmeisterin sie aus der Strafe bevor es passieren konnte. Unruhig saßen die Mädchen danach beim Frühstück. Edea fragte sich wie denn dieses heißes Vibrieren zu bekommen sei, aber leider konnte man sich nicht so auffällig bewegen, um das Siegel zu aktivieren. Erst beim Schwimmunterricht begann es bei den Schwimmübungen erneut zu brummen und zu wackeln tief in ihr drin. Edea genoss es mit glasigem Gesichtsausdruck. Ständig dachte sie nun an ihren Gönner. An die Besuche des Prinzen oder das Monster in den heißen Quellen. Es war so heiß gewesen..
Beim Kochunterricht bekam das Mädchen nur die Hälfte mit, da sie mit den Gedanken unentwegt dabei war wie sie mit dem Siegel genommen wurde oder einen der Tentakel tief in ihrem Schlund hatte. Immer wieder musste sie ins Bad, weil Lichttau über ihre Schenkel floss. In jeder Pause tuschelte sie mit Saphielle atemlos über ihre unzüchtigen Gedanken. Zuchtmeisterin Nerimenea scholt sie über missglückte Kochversuche und dann wurde ihnen am Abend nochmal der Hintern kräftig versohlt, weil sie heimlich in der Speisekammer nochmal dieses Küssen ausprobiert hatten. Nur war es leider nicht ganz so heimlich gewesen.
Unruhig schlief Edea danach im Schlafsaal. Die Zuchtmeisterin hatte sie ans Bett gefesselt, damit sie sich endlich beherrschten. Irgendwie schien dann auch Zuchtmeisterin Nerimenea sehr müde zu sein.
Der nächste Tag war der Tag des Schweigens. Nach dem Kuss der Verehrung, dem schweigend vorgenommenen Badbesuch und einem kurzen Frühstück reihten sich die Mädchen im Schlafsaal vor ihrer Zuchtmeisterin auf.
"Dies ist eine aufregende Zeit für euch, meine Mädchen. Alle von euch haben mittlerweile die Prüfung des Herzens abgelegt. Ihr habt mich sehr stolz gemacht." Sie lächelte sie an, "Und ich weiß, dass viele von euch bald schon die nächsten Prüfungen haben. Alania hier wird schon bald die Prüfung der Versiegelung haben." Sie strich Alania lobend über die Wange.
"Und Beleti hat nächste Woche die Prüfung des Hüters. Jede Prüfung wird euch näher zu Hexe bringen und wird euren Körper Hexe gefälliger machen. Nicht mehr lange und ihr werdet Gezüchtigte sein. Dann werdet ihr nicht mehr geschont."
Die Mädchen nickten einträchtig.
"Es ist meine Aufgabe euch auf diese fordernde Zeit vorzubereiten. Heute werden eure Körper weiter zu guten Gefäßen gemacht. Um eine Braut zu sein, muss man sehr viel ertragen können", fuhr die Zuchtmeisterin fort. Edea bemerkte, dass die anderen Mädchen irgendwie nicht so begeistert schienen. Als ob sie wüssten was heute auf sie zukommen würde und als ob Zuchtmeisterin Nerimenea diese Rede schonmal gehalten hätte. Dabei freute sich Edea immer auf den Tag des Schweigens und dem Hüter in ihren Mund. Sie war so kribblig und war gespannt darauf, was heute passieren würde. Sie wollte zu einem guten Gefäß gemacht werden. Vielleicht würde sie dann endlich ihr Licht erhalten. Seltsam, dass die anderen Mädchen sich nicht freuten und eher eingeschüchtert wirkten.
"Heute werdet ihr etwas größere Hüter erhalten", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea, "Ich denke, das könnt ihr schon verkraften. Es ist eine gute Übung für euch, wenn ihr dann die Prüfung des Hüters habt. Danach folgt mir in den Züchtigungsraum."
Zuchtmeisterin Nerimenea musterte sie streng und ermahnte die Mädchen noch einmal ehe sie ihnen auftrug hier sauber zu machen. Danach könnten sie ins Bad.
"Ja, Zuchtmeisterin", antwortete Edea brav. Nur dass sie ans Bett gefesselt werden sollten, ließ sie leer schlucken. Ohje, sie hatten sich ihre ungestörte freie Zeit selbst verdorben. Beim nächsten Mal dürften sie sich nicht erwischen lassen.
Wobei sie es natürlich nie wieder tun würden. Ab jetzt waren sie artig und züchtig. Edea schielte hinüber zu Saphielle und ihren wackelnden Brüsten, während sie den Boden aufwischte. Nachdem sie alles gesäubert hatten, fasste Zuchtmeisterin Nerimenea sie an den Händen und führte sie zum Bad. Auch bekamen sie auf den Liegen vor dem Bad die Siegel entfernt ehe sie ins Bad konnten. Unter der Dusche bewunderten die Mädchen trotzdem wieder ihre neuen Piercings und spielten hitzig damit ehe die Zuchtmeisterin hereinkam und sie nochmals streng ermahnte. Dann mussten sie zurück zum Schlafsaal. Wie angedroht fesselte Zuchtmeisterin Nerimenea sie ans Bett, ähnlich wenn die Nacht der Anbetung war.
Auch wenn Edea zu Beginn der Fesselung noch sehr unruhig war, schlief sie irgendwann wieder ein. Zwischendurch waren die Mädchen wieder wach und konnten wenigstens aufgeregt über die Prüfung sprechen. Auch über den Weg bis zum Tempel hin und Saphielle erzählte ihr auch nochmal von diesem besonderen Freier, dessen Stimme auch in ihrem Kopf erschienen war. So wie bei den Gesandten von Hexe. Saphielle glaubte, dass der Freier irgendwie zu dem Prinzen der Dunkelheit gehörte.
Erst zum Abend hin, kam Zuchtmeisterin Nerimenea wieder und brachte ihnen neu geschneiderte Uniformen. Mit der Hoffnung, dass diese ihnen für den Rest der Zeit als Initiantin reichen würde. Erfreut zogen sie die Uniformen gleich an, wobei sie oben herum immer noch sehr knapp schienen. Danach durften sie endlich wieder in den Speisesaal zu den anderen, wo es Abendessen gab. Edea war schon ziemlich ausgehungert und aß mit großen Appetit, während sie mit den anderen Mädchen aus ihrem Schlafsaal über die Prüfung tuschelten. Alle anderen hatten auch schon die Piercings in den Knospen.
Nach dem Singen und Beten konnten sie zurück in den Schlafsaal. Es kam Edea wie ein sehr langer Tag vor, obwohl sie nicht viel gemacht hatte. Vielleicht war sie immer noch erschöpft von der Prüfung. So schlief das Mädchen schnell ein. Erst am anderen Morgen schlüpfte sie wieder zu Saphielle ins Bett. Leise kichernd und tuschelnd unter der Bettdecke. Saphielle spielte wieder mit Edeas Piercings und knetete ihre Brüste.
Doch Zuchtmeisterin Nerimenea erwischte sie erneut. Während die anderen schon im Bad waren, wurden sie nochmal übers Knie gelegt und bekamen den Hintern versohlt für so viel Unartigkeit. Und wieder vibrierte das Siegel so schön und ihre Pforte wurde ganz intensiv massiert. Edea hätte beinahe ihr Licht erhalten, doch wieder entließ die Zuchtmeisterin sie aus der Strafe bevor es passieren konnte. Unruhig saßen die Mädchen danach beim Frühstück. Edea fragte sich wie denn dieses heißes Vibrieren zu bekommen sei, aber leider konnte man sich nicht so auffällig bewegen, um das Siegel zu aktivieren. Erst beim Schwimmunterricht begann es bei den Schwimmübungen erneut zu brummen und zu wackeln tief in ihr drin. Edea genoss es mit glasigem Gesichtsausdruck. Ständig dachte sie nun an ihren Gönner. An die Besuche des Prinzen oder das Monster in den heißen Quellen. Es war so heiß gewesen..
Beim Kochunterricht bekam das Mädchen nur die Hälfte mit, da sie mit den Gedanken unentwegt dabei war wie sie mit dem Siegel genommen wurde oder einen der Tentakel tief in ihrem Schlund hatte. Immer wieder musste sie ins Bad, weil Lichttau über ihre Schenkel floss. In jeder Pause tuschelte sie mit Saphielle atemlos über ihre unzüchtigen Gedanken. Zuchtmeisterin Nerimenea scholt sie über missglückte Kochversuche und dann wurde ihnen am Abend nochmal der Hintern kräftig versohlt, weil sie heimlich in der Speisekammer nochmal dieses Küssen ausprobiert hatten. Nur war es leider nicht ganz so heimlich gewesen.
Unruhig schlief Edea danach im Schlafsaal. Die Zuchtmeisterin hatte sie ans Bett gefesselt, damit sie sich endlich beherrschten. Irgendwie schien dann auch Zuchtmeisterin Nerimenea sehr müde zu sein.
Der nächste Tag war der Tag des Schweigens. Nach dem Kuss der Verehrung, dem schweigend vorgenommenen Badbesuch und einem kurzen Frühstück reihten sich die Mädchen im Schlafsaal vor ihrer Zuchtmeisterin auf.
"Dies ist eine aufregende Zeit für euch, meine Mädchen. Alle von euch haben mittlerweile die Prüfung des Herzens abgelegt. Ihr habt mich sehr stolz gemacht." Sie lächelte sie an, "Und ich weiß, dass viele von euch bald schon die nächsten Prüfungen haben. Alania hier wird schon bald die Prüfung der Versiegelung haben." Sie strich Alania lobend über die Wange.
"Und Beleti hat nächste Woche die Prüfung des Hüters. Jede Prüfung wird euch näher zu Hexe bringen und wird euren Körper Hexe gefälliger machen. Nicht mehr lange und ihr werdet Gezüchtigte sein. Dann werdet ihr nicht mehr geschont."
Die Mädchen nickten einträchtig.
"Es ist meine Aufgabe euch auf diese fordernde Zeit vorzubereiten. Heute werden eure Körper weiter zu guten Gefäßen gemacht. Um eine Braut zu sein, muss man sehr viel ertragen können", fuhr die Zuchtmeisterin fort. Edea bemerkte, dass die anderen Mädchen irgendwie nicht so begeistert schienen. Als ob sie wüssten was heute auf sie zukommen würde und als ob Zuchtmeisterin Nerimenea diese Rede schonmal gehalten hätte. Dabei freute sich Edea immer auf den Tag des Schweigens und dem Hüter in ihren Mund. Sie war so kribblig und war gespannt darauf, was heute passieren würde. Sie wollte zu einem guten Gefäß gemacht werden. Vielleicht würde sie dann endlich ihr Licht erhalten. Seltsam, dass die anderen Mädchen sich nicht freuten und eher eingeschüchtert wirkten.
"Heute werdet ihr etwas größere Hüter erhalten", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea, "Ich denke, das könnt ihr schon verkraften. Es ist eine gute Übung für euch, wenn ihr dann die Prüfung des Hüters habt. Danach folgt mir in den Züchtigungsraum."
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Saphielle hatte gedacht, dass sie mit dem Bestehen der Prüfung, sogar mit Auszeichnung, nun erwachsener sein würde. Näher bei einer Braut. Doch wie sich herausstellte, fühlte sich diesen und den nächsten Tag über nur noch unbeholfener, jünger und zappeliger als sonst. Edea und sie konnten es nicht sein lassen, aufgeregt miteinander über die Erlebnisse während der Prüfung zu plaudern und immer wieder neugierig die Piercinge der Freundin zu begutachten und zu erkunden. Das machte sie jedoch jedes Mal wieder so hitzig, dass sie alles um sich herum vergassen und regelmässig von Zuchtmeisterin Nerimenea dabei erwischt wurden.
So kam es dazu, dass sie am nächsten Morgen als erstes prompt wieder den Hintern versohlt bekamen. Hart und heftig, bis er rot leuchtete und die Mädchen, kurz davor waren, ihr Licht zu bekommen. Doch natürlich durften sie ihre Licht nicht einfach nur für sich bekommen. Das war ein Geschenk an Hexe und ihre Diener. Zuchtmeisterin Nerimenea schien ihnen zeigen zu wollen, wie man es zurück hielt und ertrug, bis man es zu Ehre von Hexe freibrechen lassen durfte.
Allerdings führte es auch dazu, dass die beiden Mädchen bei allem, was sie taten, sehr abgelenkt waren, weil ihr Licht stetig so dicht unter der Oberfläche ruhte, aber nicht freigelassen werden durfte. Und dann war da auch noch die Sache mit dem Siegel, das immer mal wieder plötzlich anfing zu vibrieren und zu brummen in ihr drin. Es machte Saphielle ganz weiche Beine und sie bekam dann das intensive Bedürfnis, ihre Brüste hart geknetet und einen Hüter tief in den Mund geschoben zu bekommen. Das Siegel schien sich immer zu aktivieren, wenn sie sich etwas heftiger bewegte. So war der Schwimmunterricht ganz schlimm und Saphielle stellte sich vor, dass es sich so anfühlen musste, wenn sie unter Wasser die Tentakel des Monsters ganz tief in ihren Schlund und auch in ihre Pforte geschoben bekam.
Edea hatte ganz ähnliche, unzüchtige Gedanken. Es war nicht so, dass sie nicht lernen wollten, ihrem Gönner etwas zu kochen. Es war nur so schwierig, sich darauf zu konzentrieren. Das Siegel war so schlimm und die Ringe in ihren Knospen spürten sie doch auch so deutlich und ausserdem wollten sie das prickelnde Küssen auf den Mund noch einmal ausprobieren. Es endete damit, dass sie wieder kräftig den Hintern versohlt bekamen und sie erneut ans Bett gefesselt wurden. Saphielle schämte sich, weil Zuchtmeisterin Nerimenea ihretwegen so müde aussah. Und weil sie es insgeheim genoss, mit der blanken Hand auf ihre Bäckchen geschlagen zu werden. Der Prinz der Dunkelheit hatte das auch schon bei ihr gemacht und es hatte sich sehr gut angefühlt. Noch viel schmerzhafter.
Ganz fest nahm sie sich vor, am Tag des Schweigens ganz fest an Hexe zu denken und ganz gehorsam zu sein. Da Edea nicht zu ihr unter die Dusche schleichen konnte, gelang es den Mädchen auch tatsächlich sich einigermassen anständig zu benehmen. Erwartungsvoll reihten sich die Mädchen einem kurzen Frühstück im Schlafsaal vor ihrer Zuchtmeisterin auf, damit sie ihnen den Hüter anlegen konnte. Zuchtmeisterin Nerimenea war so gütig und schien ihnen ihr schändliches Verhalten der letzten beiden Tage bereits vergeben zu haben und lobte sie alle, dass sie sie stolz gemacht hätten und sie alle mittlerweile die Prüfung des Herzens abgelegt hätten. Sie freute sich darauf, dass sie mit jeder Prüfung näher zu Hexe kamen, mahnte sie aber auch, dass sie als Gezüchtigte nicht mehr geschont werden würde. Alle Mädchen nickten dazu einträchtig.
Als Zuchtmeisterin Nerimenea ihnen jedoch erklärte, dass es ihre Aufgabe wäre, sie auf diese fordernde Zeit vorzubereiten, schienen die anderen Mädchen plötzlich nicht mehr so glücklich zu sein. Saphielle fragte sich warum. Das war doch sehr lieb von Zuchtmeisterin Nerimenea, dass sie ihnen so half und sie unterstützte. Ob die anderen Mädchen Angst hatten, die nächste Prüfung nicht zu bestehen? Das konnte Saphielle verstehen und sie nahm sich vor, heute ganz besonders gut aufzupassen. Einen grösseren Hüter in den Mund zu bekommen, erschreckte sie nicht mehr. Saphielle hatte bereits viel Übung gehabt, Hüter tief in sich aufzunehmen. Abgesehen vom regulären Unterricht, hatte auch Zuchtmeisterin Albereta, besonders grosse Hüter tief in ihren Schlund gezwängt. Der Hüter ihres Gönners war auch herrlich gross gewesen und war tief in sie gefahren. Am eindrucksvollsten war jedoch der Hüter des Monsters in den Quellen gewesen. So schleimig und gross und tief in ihrer Kehle.
Das Mädchen hatte bereits von dieser Erinnerung ganz glasige Augen, als Zuchtmeisterin Nerimenea ihr den Hüter des Schweigens in den Mund schob. Saphielle keuchte. Oh, er war wirklich grösser. Er berührte sie sogar, je nach Bewegung hinten in der Kehle und lag schwer auf ihrer Zunge. Sie hatte ihren kleinen Mund recht aufsperren müssen, um die Dicke zwischen ihre Lippen zu bekommen. Nun, wo er jedoch in ihr lag und sie ihre Lippen wieder um die enge Stelle schliessen konnte, fühlte er sich sehr gut an. Edea aufgeregt an der Hand haltend tippelten sie artig der Zuchtmeisterin hinterher in den Züchtigungsraum, voller innerem Glühen, Hexe heute besonders gut zu dienen.
Heute ging es wieder in den Raum, wo die lange Bank an der Wand war, mit den niedrigen Eisenzäunen, die ihre Beine weit spreizten um ihre Blumen offen zu legen. In diesen Raum kamen sie nicht so oft. Noch nicht einmal am Tag der Gläubigkeit. Vielleicht waren die anderen Mädchen deswegen so eingeschüchtert. Mit der Gerte harte Schläge auf die Blume zu bekommen war nicht leicht zu ertragen. Zumindest am Anfang nicht. Dann wurde es herrlich. Saphielle merkte, wie ihre Blume zuckte. Oh, ihr Körper schien jetzt schon bereit zu sein, Hexe bald sein Licht zu schenken. Sie fühlte sich sehr bereit.
Artig setzte sie sich mit Edea auf die schmale, aber gepolsterte Holzbank und stellte gehorsam ihre Füsse links und rechts von dem niedrigen Zaun hin. Ganz vorsichtig lehnte sie sich auf der Bank weit zurück, spürte, wie ihr Siegel dabei besonders tief in sie drückte. Ergeben lächelnd blickte sie zu den hohen, violetten Fenster, durch welche die Sonne bereits ihr Licht schickte. Saphielle kam es magisch vor. Wie als würde Hexe höchstselbst sein wachendes, gnädiges Licht ihnen senden. Allerdings schien die untere Hälfte in Schatten gehüllt zu sein. Menschliche Schatten. Stimmt, da war die Strasse. Ob da nun die Bewohner des Tals standen und zu ihnen reinschauten? Etwa auch Männer?
Bevor Saphielle sich noch mehr Gedanken dazu machen konnte, betätigte Zuchtmeisterin Nerimenea den schweren Hebel und die Beine der Mädchen wurden abrupt aufs äusserte gespreizt. Nach dem harten Klacken waren überraschte Schreie, gefolgt von Stöhnen und keuchen zu hören. Auch Saphielle musste unterrückt stöhnen. Heisse Blitze jagten durch ihren Körper. Es war heiss, wenn ihre Beine so gespreizt wurden. Selbst wenn die Jungfernketten aufs äusserste gespannt waren und hart in ihre zarten Blütenblätter bissen.
"Ich werde nun euren Hüter besonders gut befestigen, meine Mädchen, damit ihr ihn besonders gut spüren könnt, für die nächste Vorbereitung", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea sanft. "Öffnet derweil die obersten Knöpfe eurer Blusen und legt eure hübschen Brüste frei, damit Hexe sehen kann, dass ihr auch wirklich alle die Prüfung des Herzens bestanden habt."
Oh, aber nicht nur Hexe würde das sehen können. Auch die Menschen auf der Strasse. Sie würden ihre offene Blume und ihre gepiercten Knospen sehen können. Saphielle wurde ganz nervös deswegen. Aufgeregt saugte sie an ihrem Hüter, kam dem Befehl der Zuchtmeisterin mit zitternden Fingern nach. Bis Zuchtmeisterin Nerimenea bei ihr war und ihr von der Kopfstütze der Liege aus einen breiten, harten, cremefarbenen Lederriemen quer über den Mund zog und ihn auf der anderen Seite streng befestigte. Saphielle riss schnaufend ihre Augen auf. Sie konnte ihren Kopf nun kein bisschen mehr bewegen und der Hüter drückte nun ganz eindeutig in den Eingang ihrer Kehle.
Beruhigend streichelte Zuchtmeisterin Nerimenea ihr sanft über die Wange, lächelte ihr aufmunternd zu. Es war alles gut. Gewissenhaft zupfte sie die Bluse noch etwas auseinander und zog ihr Röckchen noch etwas zurück, so dass ihre Blume auch wirklich frei lag und nicht von einem Stoffwulst überdeckt wurde. Zum Schluss fasste sie ihre Handgelenke und drückte sie zurück in Schellen, die sich links und rechts neben ihren Schultern befand. Mit einem Klacken liess sie sie einschnappen. Dadurch wurden Saphielles Brüste noch etwas zusammen und nach vorne geschoben. Damit man ihre Piercings gut sehen konnte. Danach ging Zuchtmeisterin zu Edea und weiter zu den restlichen Initiantinnen, um diese ebenfalls so vorzubereiten.
"Heute werdet ihr dabei zuschauen, wie euer Körper für Hexe vorbereitet wird", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea. "Es ist wichtig, dass ihr nicht nur spürt, sondern auch seht, was mit euch gemacht wird und dadurch begreifen könnt. Ich weiss, dass es am Anfang noch schwierig ist. Doch wenn ihr euch dem nicht stellt, werdet ihr nie eine gute Braut sein können. Deswegen ist es so wichtig, dass ihr gut aufpasst und zuschaut." Zuchtmeisterin Nerimenea hatte derweil auch die letzte Initiantin vorbereitet und legte nun einen weiteren Hebel um. Langsamer. Saphielle spürte, wie sich ein Druck in ihrem Hinterkopf aufbaute, ehe die ganze Kopfstütze ein stückweit nach vorne kippte, so das Saphielle gut an sich herunter schauen konnte. Dadurch wurde sie auch regelrecht auf ihren Hüter gebohrt. Eindringlich steckte er in ihrem Mund, während sie auf ihre harten, gepiercten Knospen gucken konnte. Auf Ihre Perle und ihre gefesselte Blume, die in den Ketten aufgeregt zu zucken versuchte.
So kam es dazu, dass sie am nächsten Morgen als erstes prompt wieder den Hintern versohlt bekamen. Hart und heftig, bis er rot leuchtete und die Mädchen, kurz davor waren, ihr Licht zu bekommen. Doch natürlich durften sie ihre Licht nicht einfach nur für sich bekommen. Das war ein Geschenk an Hexe und ihre Diener. Zuchtmeisterin Nerimenea schien ihnen zeigen zu wollen, wie man es zurück hielt und ertrug, bis man es zu Ehre von Hexe freibrechen lassen durfte.
Allerdings führte es auch dazu, dass die beiden Mädchen bei allem, was sie taten, sehr abgelenkt waren, weil ihr Licht stetig so dicht unter der Oberfläche ruhte, aber nicht freigelassen werden durfte. Und dann war da auch noch die Sache mit dem Siegel, das immer mal wieder plötzlich anfing zu vibrieren und zu brummen in ihr drin. Es machte Saphielle ganz weiche Beine und sie bekam dann das intensive Bedürfnis, ihre Brüste hart geknetet und einen Hüter tief in den Mund geschoben zu bekommen. Das Siegel schien sich immer zu aktivieren, wenn sie sich etwas heftiger bewegte. So war der Schwimmunterricht ganz schlimm und Saphielle stellte sich vor, dass es sich so anfühlen musste, wenn sie unter Wasser die Tentakel des Monsters ganz tief in ihren Schlund und auch in ihre Pforte geschoben bekam.
Edea hatte ganz ähnliche, unzüchtige Gedanken. Es war nicht so, dass sie nicht lernen wollten, ihrem Gönner etwas zu kochen. Es war nur so schwierig, sich darauf zu konzentrieren. Das Siegel war so schlimm und die Ringe in ihren Knospen spürten sie doch auch so deutlich und ausserdem wollten sie das prickelnde Küssen auf den Mund noch einmal ausprobieren. Es endete damit, dass sie wieder kräftig den Hintern versohlt bekamen und sie erneut ans Bett gefesselt wurden. Saphielle schämte sich, weil Zuchtmeisterin Nerimenea ihretwegen so müde aussah. Und weil sie es insgeheim genoss, mit der blanken Hand auf ihre Bäckchen geschlagen zu werden. Der Prinz der Dunkelheit hatte das auch schon bei ihr gemacht und es hatte sich sehr gut angefühlt. Noch viel schmerzhafter.
Ganz fest nahm sie sich vor, am Tag des Schweigens ganz fest an Hexe zu denken und ganz gehorsam zu sein. Da Edea nicht zu ihr unter die Dusche schleichen konnte, gelang es den Mädchen auch tatsächlich sich einigermassen anständig zu benehmen. Erwartungsvoll reihten sich die Mädchen einem kurzen Frühstück im Schlafsaal vor ihrer Zuchtmeisterin auf, damit sie ihnen den Hüter anlegen konnte. Zuchtmeisterin Nerimenea war so gütig und schien ihnen ihr schändliches Verhalten der letzten beiden Tage bereits vergeben zu haben und lobte sie alle, dass sie sie stolz gemacht hätten und sie alle mittlerweile die Prüfung des Herzens abgelegt hätten. Sie freute sich darauf, dass sie mit jeder Prüfung näher zu Hexe kamen, mahnte sie aber auch, dass sie als Gezüchtigte nicht mehr geschont werden würde. Alle Mädchen nickten dazu einträchtig.
Als Zuchtmeisterin Nerimenea ihnen jedoch erklärte, dass es ihre Aufgabe wäre, sie auf diese fordernde Zeit vorzubereiten, schienen die anderen Mädchen plötzlich nicht mehr so glücklich zu sein. Saphielle fragte sich warum. Das war doch sehr lieb von Zuchtmeisterin Nerimenea, dass sie ihnen so half und sie unterstützte. Ob die anderen Mädchen Angst hatten, die nächste Prüfung nicht zu bestehen? Das konnte Saphielle verstehen und sie nahm sich vor, heute ganz besonders gut aufzupassen. Einen grösseren Hüter in den Mund zu bekommen, erschreckte sie nicht mehr. Saphielle hatte bereits viel Übung gehabt, Hüter tief in sich aufzunehmen. Abgesehen vom regulären Unterricht, hatte auch Zuchtmeisterin Albereta, besonders grosse Hüter tief in ihren Schlund gezwängt. Der Hüter ihres Gönners war auch herrlich gross gewesen und war tief in sie gefahren. Am eindrucksvollsten war jedoch der Hüter des Monsters in den Quellen gewesen. So schleimig und gross und tief in ihrer Kehle.
Das Mädchen hatte bereits von dieser Erinnerung ganz glasige Augen, als Zuchtmeisterin Nerimenea ihr den Hüter des Schweigens in den Mund schob. Saphielle keuchte. Oh, er war wirklich grösser. Er berührte sie sogar, je nach Bewegung hinten in der Kehle und lag schwer auf ihrer Zunge. Sie hatte ihren kleinen Mund recht aufsperren müssen, um die Dicke zwischen ihre Lippen zu bekommen. Nun, wo er jedoch in ihr lag und sie ihre Lippen wieder um die enge Stelle schliessen konnte, fühlte er sich sehr gut an. Edea aufgeregt an der Hand haltend tippelten sie artig der Zuchtmeisterin hinterher in den Züchtigungsraum, voller innerem Glühen, Hexe heute besonders gut zu dienen.
Heute ging es wieder in den Raum, wo die lange Bank an der Wand war, mit den niedrigen Eisenzäunen, die ihre Beine weit spreizten um ihre Blumen offen zu legen. In diesen Raum kamen sie nicht so oft. Noch nicht einmal am Tag der Gläubigkeit. Vielleicht waren die anderen Mädchen deswegen so eingeschüchtert. Mit der Gerte harte Schläge auf die Blume zu bekommen war nicht leicht zu ertragen. Zumindest am Anfang nicht. Dann wurde es herrlich. Saphielle merkte, wie ihre Blume zuckte. Oh, ihr Körper schien jetzt schon bereit zu sein, Hexe bald sein Licht zu schenken. Sie fühlte sich sehr bereit.
Artig setzte sie sich mit Edea auf die schmale, aber gepolsterte Holzbank und stellte gehorsam ihre Füsse links und rechts von dem niedrigen Zaun hin. Ganz vorsichtig lehnte sie sich auf der Bank weit zurück, spürte, wie ihr Siegel dabei besonders tief in sie drückte. Ergeben lächelnd blickte sie zu den hohen, violetten Fenster, durch welche die Sonne bereits ihr Licht schickte. Saphielle kam es magisch vor. Wie als würde Hexe höchstselbst sein wachendes, gnädiges Licht ihnen senden. Allerdings schien die untere Hälfte in Schatten gehüllt zu sein. Menschliche Schatten. Stimmt, da war die Strasse. Ob da nun die Bewohner des Tals standen und zu ihnen reinschauten? Etwa auch Männer?
Bevor Saphielle sich noch mehr Gedanken dazu machen konnte, betätigte Zuchtmeisterin Nerimenea den schweren Hebel und die Beine der Mädchen wurden abrupt aufs äusserte gespreizt. Nach dem harten Klacken waren überraschte Schreie, gefolgt von Stöhnen und keuchen zu hören. Auch Saphielle musste unterrückt stöhnen. Heisse Blitze jagten durch ihren Körper. Es war heiss, wenn ihre Beine so gespreizt wurden. Selbst wenn die Jungfernketten aufs äusserste gespannt waren und hart in ihre zarten Blütenblätter bissen.
"Ich werde nun euren Hüter besonders gut befestigen, meine Mädchen, damit ihr ihn besonders gut spüren könnt, für die nächste Vorbereitung", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea sanft. "Öffnet derweil die obersten Knöpfe eurer Blusen und legt eure hübschen Brüste frei, damit Hexe sehen kann, dass ihr auch wirklich alle die Prüfung des Herzens bestanden habt."
Oh, aber nicht nur Hexe würde das sehen können. Auch die Menschen auf der Strasse. Sie würden ihre offene Blume und ihre gepiercten Knospen sehen können. Saphielle wurde ganz nervös deswegen. Aufgeregt saugte sie an ihrem Hüter, kam dem Befehl der Zuchtmeisterin mit zitternden Fingern nach. Bis Zuchtmeisterin Nerimenea bei ihr war und ihr von der Kopfstütze der Liege aus einen breiten, harten, cremefarbenen Lederriemen quer über den Mund zog und ihn auf der anderen Seite streng befestigte. Saphielle riss schnaufend ihre Augen auf. Sie konnte ihren Kopf nun kein bisschen mehr bewegen und der Hüter drückte nun ganz eindeutig in den Eingang ihrer Kehle.
Beruhigend streichelte Zuchtmeisterin Nerimenea ihr sanft über die Wange, lächelte ihr aufmunternd zu. Es war alles gut. Gewissenhaft zupfte sie die Bluse noch etwas auseinander und zog ihr Röckchen noch etwas zurück, so dass ihre Blume auch wirklich frei lag und nicht von einem Stoffwulst überdeckt wurde. Zum Schluss fasste sie ihre Handgelenke und drückte sie zurück in Schellen, die sich links und rechts neben ihren Schultern befand. Mit einem Klacken liess sie sie einschnappen. Dadurch wurden Saphielles Brüste noch etwas zusammen und nach vorne geschoben. Damit man ihre Piercings gut sehen konnte. Danach ging Zuchtmeisterin zu Edea und weiter zu den restlichen Initiantinnen, um diese ebenfalls so vorzubereiten.
"Heute werdet ihr dabei zuschauen, wie euer Körper für Hexe vorbereitet wird", erklärte Zuchtmeisterin Nerimenea. "Es ist wichtig, dass ihr nicht nur spürt, sondern auch seht, was mit euch gemacht wird und dadurch begreifen könnt. Ich weiss, dass es am Anfang noch schwierig ist. Doch wenn ihr euch dem nicht stellt, werdet ihr nie eine gute Braut sein können. Deswegen ist es so wichtig, dass ihr gut aufpasst und zuschaut." Zuchtmeisterin Nerimenea hatte derweil auch die letzte Initiantin vorbereitet und legte nun einen weiteren Hebel um. Langsamer. Saphielle spürte, wie sich ein Druck in ihrem Hinterkopf aufbaute, ehe die ganze Kopfstütze ein stückweit nach vorne kippte, so das Saphielle gut an sich herunter schauen konnte. Dadurch wurde sie auch regelrecht auf ihren Hüter gebohrt. Eindringlich steckte er in ihrem Mund, während sie auf ihre harten, gepiercten Knospen gucken konnte. Auf Ihre Perle und ihre gefesselte Blume, die in den Ketten aufgeregt zu zucken versuchte.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Artig warteten die Mädchen bis sie an der Reihe waren und den Hüter in den Mund geschoben bekamen. Edea keuchte erregt, denn der Hüter war tatsächlich schön groß und ragte tiefer in ihren Mund als die, die sie sonst trugen. Ob die Gezüchtigten immer solche Hüter in den Mund bekamen? Willig saugte das Mädchen an dem Hüter und musste dabei an den Hüter ihres Gönners denken. Er hatte ihn mehr zwischen ihren Brüsten gehabt als in ihrer Kehle, doch Edea hoffte, dass sie ihn irgendwann ganz tief in sich spüren konnte. Die Zuchtmeisterinnen hatten nie genau darüber geredet, doch Edea war sich mittlerweile ziemlich sicher, dass jeder Mann solche Hüter hatte. Einen oder mehrere gar. Die Ardenten, die ihnen so viel Segen auf ihre Brüste gegeben hatten, hatten auch Hüter gehabt und daraus kam der Segen. Edea fand dies sehr spannend. Versonnen dachte sie an die fetten Tentakel des Monsters und wie er seinen Segen ganz tief in ihren Schlund gepumpt hatte. Es war so viel gewesen, dass sie später einen leicht dicken Bauch davon gehabt hatte.
Das Mädchen stöhnte leise, als Zuchtmeisterin Nerimenea die Riemen hinten am Hinterkopf schloss und dafür sorgte, dass man den Hüter nicht mehr herausziehen konnte. Mit entrücktem Gesichtsausdruck tippelte Edea ihrer Lehrerin hinterher. Sie konnte spüren wie der Blusenstoff leicht über ihre Piercings rieb. Der kurze Rock schwang leicht hin und her. Man hörte das einträchtige Klacken der hohen Absätze der Mädchen, als sie sich zum Züchtigungsraum begaben. Oft waren sie nicht hier, doch es gab noch viele andere Züchtigungsräume und manchmal wurden sie auch nur kurz im Unterrichtsraum gezüchtigt. Schließlich benötigten sie ständig Züchtigung.
Edea bekam glänzende Augen. Irgendwie sehnte sie sich gerade danach gezüchtigt zu werden. Sie hatte es nötig, sie hatte lauter unartige Gedanken im Kopf und da halfen auch die Kläpse auf den blanken Hintern nicht mehr. Sicherlich würde sie wieder braver werden, nachdem sie streng gezüchtigt worden war. Edea war dankbar über die Hilfe, denn sie wollte ja auf dem rechten Pfad bleiben und zu einer guten Braut werden. Und es war sicherlich nichts bekannt über aufmüpfige, unzüchtige Bräute. Da musste man ein tadelloses Benehmen haben.
Sie drückte die Hand ihrer Schwester, während sie zum Züchtigungsraum gingen.
Als sie ankamen, fiel bereits Tageslicht durch die Buntglasfenster. Edea sah einige Schatten vor den Fenstern. Ob Leute von der Straße aus zusahen? Anderseits konnte Edea von drinnen nur verschwommene Schemen sehen und so war es vielleicht auch wenn man von draußen hineinsah. Das blonde Mädchen blickte noch neugierig zu den Fenstern, als sie von Zuchtmeisterin Nerimenea bereits weiter zur gepolsterten Bank gescheucht wurde. Diese befand sich genau gegenüber der Fenster. Es war schön in dem bunten Licht zu baden. Edea setzte sich neben Saphielle und stellte artig die Füße links und rechts der niedrigen Eisenzäune auf. Aufgeregt rutschte Edea hin und her, spürte das Siegel ihres Gönners tief in sich und wie es sie ausfüllte. Dazu noch der wunderbar große Hüter in ihrem Mund... Edea begann sich längst wieder wie ein Gefäß zu fühlen.
Nachdem alle Mädchen saßen, drückte Zuchtmeisterin Nerimenea den Hebel hinunter und mit einem Klacken verschoben sich die Eisengitter, pressten ihre Beine streng auseinander und weit gespreizt. Edea stöhnte in den Hüter, zuckte zusammen. Ihre Schenkel waren soweit offen, dass sie spürte wie sich die Jungfernkettchen über ihre Blütenblätter spannten. Heller Lichttau rann leicht hervor.
Keuchend saß Edea zu den Fenstern. Würde man sie so sehen können? Da schienen tatsächlich Menschen auf der Straße, die hineinschauten. Vielleicht nicht nur Ardenten, sondern einfache Bürger und Handwerker. Edea errötete. Vage stellte sie sich einen starken Mann vor, der zu ihr schaute. Wie ein Mann wohl aussah? Was sie wohl da draußen außerhalb des Konvents machten? Jemand der die Felder bestellte oder Dinge mit seinen Händen herstellte. Edea wusste nicht wie das alles funktionierte, doch jemand musste ja das Brot backen, das sie zum Frühstück bekamen oder die Bank herstellen auf der sie saßen. Das waren auch wichtige Leute.
Edea hätte ihnen gerne gedankt. Besonders wenn der kräftige Handwerker einen großen Hüter hätte. Erregt zappelte das Mädchen und saugte eifrig an dem Hüter in ihrem Mund.
Inzwischen ging Zuchtmeisterin Nerimenea herum und befestigte die Hüter strenger an ihnen. Außerdem wollte sie von ihnen dass sie die Blusen öffneten und ihre Brüste zeigten. Edea begann gleich ihre Bluse aufzuknöpfen bis ihre Brüste nackt hervorstanden. Ob man ihre nackten, entblößten Brüste von der Straße aus sehen würde? Der Gedanke machte sie weiter unruhig. Hoffentlich wurden sie streng gezüchtigt, damit sie nicht länger solche Gedanken hatte.
Zuchtmeisterin Nerimenea kümmerte sich um Saphielle neben ihr, schob auch ihre Handgelenke in die Schellen und fesselte ihre Schwester. Außerdem hatte sie einen cremefarbenen Lederriemen über den Mund gezogen bekommen und war nun fest an der Bank fixiert. Das war anders als sonst. Edea fragte sich wieso sie noch mehr fixiert werden mussten, aber Zuchtmeisterin Nerimenea schien es notwendig zu finden.
Dann trat sie zu Edea und auch sie bekam einen Lederriemen streng über ihren Mund gebunden und dann an dem Kopfteil der Bank befestigt. Edea wimmerte unterdrückt, als sich dadurch der Hüter verschob und in ihre Kehle glitt. Auch konnte sie nicht mehr ihren Kopf drehen und so sehen was den anderen Mädchen widerfuhr. Ihre Zuchtmeisterin lächelte sie an und griff nach ihren Armen, zog sie locker hoch, um die Handgelenke links und rechts in Höhe der Schultern in die Eisenschellen zu geben. Edea fühlte wie dadurch ihre Brust vorgeschoben und präsentiert wurde. Fest wurden ihre zarten Handgelenke umschlossen. Die Zuchtmeisterin zog den Rock weiter hoch, damit man die Blume gut sah.
"Schön hast du deine Bluse ganz geöffnet, Edea", lobte sie, "Beim nächsten Mal sorge auch dafür den Rock weit hochzuschieben. Hexe soll man den Blick nicht auf seine Kreationen verwehren."
Edea konnte nur ergeben hoch zu ihrer Lehrerin schauen. Dann ging sie weiter und Edea konnte nichts weiter tun als bebend zu warten. Sie fühlte sich so offen. Wenn man von der Straße wirklich hinschauen konnte, würde man alles von ihr sehen, ihre gefesselte, gespreizte Blume, ihre gepiercten Brüste, der hart verschlossene Mund...
Edea spürte wie weiterer Lichttau aus ihrer Weiblichkeit quoll.
Zuchtmeisterin Nerimenea trat wieder vor ihre Schülerinnen und erklärte, dass sie heute zuschauen würden wie sie vorbereitet würden. Es wäre wichtig zu sehen was mit ihnen gemacht würde.
"Ich weiss, dass es am Anfang noch schwierig ist. Doch wenn ihr euch dem nicht stellt, werdet ihr nie eine gute Braut sein können", ermahnte die Zuchtmeisterin, schritt nochmal die Bank ab und kontrollierte alle sorgfältig. Dann schien sie wieder zu den Hebeln zu gehen, denn Edea hörte ein weiteres Klacken und dann entstand ein Druck an ihrem Hinterkopf, als die Kopfstütze langsam nach vorne kippte. Edea stöhnte gestopft, der Hüter füllte sie gut aus, während sie dazu gebracht wurde nach unten zu schauen. Zu ihren Brüsten und sogar ihre Blume konnte sie sehen.
Zuchtmeisterin Nerimenea ging zu einem Tisch an der Seite und kam mit einer großen, weichen Feder wieder. Das kannte Edea schon vom Tag der Gläubigkeit, wo sie oft abwechselnd geschlagen und gestreichelt wurden. Ob sie heute auch so etwas machten? Aber es war gar kein Tag der Gläubigkeit. Die Zuchtmeisterin ging herum und streichelte intensiv über die Brüste der Mädchen. Edea erschauderte, als die Feder über ihre vollen Rundungen glitt. Besonders wurden ihre Knospen stimuliert bis das Mädchen unterdrückt stöhnte und keuchte.
"Spürt ihr wie empfindlich eure Knospen geworden sind?", fragte die Zuchtmeisterin, "Später werden sie einmal so empfindlich sein wie eure Perlen. Und eure Knospen werden immer hart abstehen. Dies gefällt Hexe und euren Bräutigamen. Es wird euch empfänglicher für ihren Segen machen." Wieder ging die Zuchtmeisterin herum und streichelte mit der Feder über die Knospen. Edea zitterte wohlig. Die Züchtigung war dieses Mal gar nicht so schlimm.
"Durch eure Brüste besitzt ihr vielfache Gaben, meine Mädchen. Zum einen sind sie dafür da, dass ihr später dort stimuliert werden könnt, damit ihr euer Licht herbeirufen könnt und wie ihr wisst ehrt das Licht Hexe und eure Bräutigame werden euer Licht ebenfalls sehr gefallen. Zum anderen zeigen eure großen Brüste an was für gefällige, geeignete Bräute ihr seid. Jeder wird gleich sehen können, dass ihr Bräute seid. Besonders mit harten Knospen. Und natürlich sind eure Brüste dafür da, um Sonnentau zu produzieren. Euer Geschenk an das gesamte Tal. Ich kann euch nicht sagen wie stolz das nördliche Konvent des Lichts ist, das wir schon Initiantinnen haben, die bereits kräftig gemolken werden können."
Edea glühte ebenfalls vor stolz. Sie wusste, dass es ein nördliches und südliches Konvent des Lichts gab und es war schön, dass man im Norden des Tals stolz auf sie war.
"Mit jedem Sonnentau helft ihr dem gesamten Tal. Es besitzt eine vielzahl heilende und magische Kräfte. Ohne euch gäbe es viel mehr Gläubige im Tal, die leiden müssten. Kranke und Schwache. Sogar Ungläubige außerhalb des Tals werden durch euren Sonnentau erheilt und erfahren so wenigstens indirekt die Macht Hexes."
Zuchtmeisterin Nerimenea legte die Feder fort und ging die Reihe ab, um die Brüste der Mädchen abzutasten und etwas zusammenzuschieben. Sie nickte zufrieden.
"Damit ihr so guten Sonnentau wie die Gezüchtigten produzieren könnt, ist es aber nötig euch speziell vorzubereiten. Hexes Helfer werden euch unterstützen und eure Körper zu frommen, gefälligen Gefäßen formen. Gefäße, die Hexe ehren", schloss die Zuchtmeisterin und ging zurück zum Tisch, zog ein Tuch von einem Kasten. Darunter war ein Wasserbecken indem mehrere Tautrinker umher zappelten und schwammen.
Edea schrie erschrocken in den Hüter. Auch andere Mädchen wurden unruhig.
"Ich weiß, ich weiß, es ist keine angenehme Prozedur, doch wenn ihr Bräute werden wollt, müsst ihr es über euch ergehen lassen. Hexes Helfer werden euch vorbereiten und züchtigen bis ihr die Körper habt, die dem gesamten Tal am besten nutzen werdet. Denkt daran, dass ihr nur durch Hexes Gnade existiert und ihr all eure Vorzüge seiner Macht zu verdanken habt", instruierte die Zuchtmeisterin. Mit einer großen Zange holte sie den ersten Tautrinker aus dem Becken. Er wandt sich hin und her, ein kleines schleimiges Etwas. Edea wurde schlecht.
Sie hatten doch schon bei der Prüfung Tautrinker in die Brüste bekommen. Sie hatte geglaubt dies wäre etwas einmaliges. Nicht etwas was sie öfter ertragen müsste. Aber es war anscheinend nötig, um ihr Gefäß weiter zu formen.
Mit einer zweiten Zange griff die Zuchtmeisterin nach einem zweiten Tautrinker. "Diese Tautrinker werden den Kanal in euren Knospen weiten und dafür sorgen, dass ihr besseren Sonnentau produziert. Außerdem werden sie eure Knospen empfindlicher machen bis sie irgendwann ständig fest sind. All die Dinge, die ich euch eben aufgezählt habe, die eine Braut haben will." Zuchtmeisterin Nerimenea trat zu Alania und legte vorsichtig beide Tautrinker oben auf ihren Brüsten ab. Das blonde Mädchen stöhnte entsetzt und ruckelte hilflos in den Halterungen, doch es bewirkte nichts. Rasch machte Zuchtmeisterin Nerimenea weiter und sie alle bekamen nach und nach je zwei Tautrinker auf die Brüste gelegt. Edea erschauderte unter dem ekligen, glibbrigen Gefühl.
"Die Tautrinker werden sich nun den Weg zu euren Knospen suchen und zu saugen beginnen. Ihr kennt dies alle von der Prüfung der Herzen. Ihr habt es einmal geschafft und werdet es wieder schaffen", machte ihnen die Zuchtmeisterin Mut.
Das Mädchen stöhnte leise, als Zuchtmeisterin Nerimenea die Riemen hinten am Hinterkopf schloss und dafür sorgte, dass man den Hüter nicht mehr herausziehen konnte. Mit entrücktem Gesichtsausdruck tippelte Edea ihrer Lehrerin hinterher. Sie konnte spüren wie der Blusenstoff leicht über ihre Piercings rieb. Der kurze Rock schwang leicht hin und her. Man hörte das einträchtige Klacken der hohen Absätze der Mädchen, als sie sich zum Züchtigungsraum begaben. Oft waren sie nicht hier, doch es gab noch viele andere Züchtigungsräume und manchmal wurden sie auch nur kurz im Unterrichtsraum gezüchtigt. Schließlich benötigten sie ständig Züchtigung.
Edea bekam glänzende Augen. Irgendwie sehnte sie sich gerade danach gezüchtigt zu werden. Sie hatte es nötig, sie hatte lauter unartige Gedanken im Kopf und da halfen auch die Kläpse auf den blanken Hintern nicht mehr. Sicherlich würde sie wieder braver werden, nachdem sie streng gezüchtigt worden war. Edea war dankbar über die Hilfe, denn sie wollte ja auf dem rechten Pfad bleiben und zu einer guten Braut werden. Und es war sicherlich nichts bekannt über aufmüpfige, unzüchtige Bräute. Da musste man ein tadelloses Benehmen haben.
Sie drückte die Hand ihrer Schwester, während sie zum Züchtigungsraum gingen.
Als sie ankamen, fiel bereits Tageslicht durch die Buntglasfenster. Edea sah einige Schatten vor den Fenstern. Ob Leute von der Straße aus zusahen? Anderseits konnte Edea von drinnen nur verschwommene Schemen sehen und so war es vielleicht auch wenn man von draußen hineinsah. Das blonde Mädchen blickte noch neugierig zu den Fenstern, als sie von Zuchtmeisterin Nerimenea bereits weiter zur gepolsterten Bank gescheucht wurde. Diese befand sich genau gegenüber der Fenster. Es war schön in dem bunten Licht zu baden. Edea setzte sich neben Saphielle und stellte artig die Füße links und rechts der niedrigen Eisenzäune auf. Aufgeregt rutschte Edea hin und her, spürte das Siegel ihres Gönners tief in sich und wie es sie ausfüllte. Dazu noch der wunderbar große Hüter in ihrem Mund... Edea begann sich längst wieder wie ein Gefäß zu fühlen.
Nachdem alle Mädchen saßen, drückte Zuchtmeisterin Nerimenea den Hebel hinunter und mit einem Klacken verschoben sich die Eisengitter, pressten ihre Beine streng auseinander und weit gespreizt. Edea stöhnte in den Hüter, zuckte zusammen. Ihre Schenkel waren soweit offen, dass sie spürte wie sich die Jungfernkettchen über ihre Blütenblätter spannten. Heller Lichttau rann leicht hervor.
Keuchend saß Edea zu den Fenstern. Würde man sie so sehen können? Da schienen tatsächlich Menschen auf der Straße, die hineinschauten. Vielleicht nicht nur Ardenten, sondern einfache Bürger und Handwerker. Edea errötete. Vage stellte sie sich einen starken Mann vor, der zu ihr schaute. Wie ein Mann wohl aussah? Was sie wohl da draußen außerhalb des Konvents machten? Jemand der die Felder bestellte oder Dinge mit seinen Händen herstellte. Edea wusste nicht wie das alles funktionierte, doch jemand musste ja das Brot backen, das sie zum Frühstück bekamen oder die Bank herstellen auf der sie saßen. Das waren auch wichtige Leute.
Edea hätte ihnen gerne gedankt. Besonders wenn der kräftige Handwerker einen großen Hüter hätte. Erregt zappelte das Mädchen und saugte eifrig an dem Hüter in ihrem Mund.
Inzwischen ging Zuchtmeisterin Nerimenea herum und befestigte die Hüter strenger an ihnen. Außerdem wollte sie von ihnen dass sie die Blusen öffneten und ihre Brüste zeigten. Edea begann gleich ihre Bluse aufzuknöpfen bis ihre Brüste nackt hervorstanden. Ob man ihre nackten, entblößten Brüste von der Straße aus sehen würde? Der Gedanke machte sie weiter unruhig. Hoffentlich wurden sie streng gezüchtigt, damit sie nicht länger solche Gedanken hatte.
Zuchtmeisterin Nerimenea kümmerte sich um Saphielle neben ihr, schob auch ihre Handgelenke in die Schellen und fesselte ihre Schwester. Außerdem hatte sie einen cremefarbenen Lederriemen über den Mund gezogen bekommen und war nun fest an der Bank fixiert. Das war anders als sonst. Edea fragte sich wieso sie noch mehr fixiert werden mussten, aber Zuchtmeisterin Nerimenea schien es notwendig zu finden.
Dann trat sie zu Edea und auch sie bekam einen Lederriemen streng über ihren Mund gebunden und dann an dem Kopfteil der Bank befestigt. Edea wimmerte unterdrückt, als sich dadurch der Hüter verschob und in ihre Kehle glitt. Auch konnte sie nicht mehr ihren Kopf drehen und so sehen was den anderen Mädchen widerfuhr. Ihre Zuchtmeisterin lächelte sie an und griff nach ihren Armen, zog sie locker hoch, um die Handgelenke links und rechts in Höhe der Schultern in die Eisenschellen zu geben. Edea fühlte wie dadurch ihre Brust vorgeschoben und präsentiert wurde. Fest wurden ihre zarten Handgelenke umschlossen. Die Zuchtmeisterin zog den Rock weiter hoch, damit man die Blume gut sah.
"Schön hast du deine Bluse ganz geöffnet, Edea", lobte sie, "Beim nächsten Mal sorge auch dafür den Rock weit hochzuschieben. Hexe soll man den Blick nicht auf seine Kreationen verwehren."
Edea konnte nur ergeben hoch zu ihrer Lehrerin schauen. Dann ging sie weiter und Edea konnte nichts weiter tun als bebend zu warten. Sie fühlte sich so offen. Wenn man von der Straße wirklich hinschauen konnte, würde man alles von ihr sehen, ihre gefesselte, gespreizte Blume, ihre gepiercten Brüste, der hart verschlossene Mund...
Edea spürte wie weiterer Lichttau aus ihrer Weiblichkeit quoll.
Zuchtmeisterin Nerimenea trat wieder vor ihre Schülerinnen und erklärte, dass sie heute zuschauen würden wie sie vorbereitet würden. Es wäre wichtig zu sehen was mit ihnen gemacht würde.
"Ich weiss, dass es am Anfang noch schwierig ist. Doch wenn ihr euch dem nicht stellt, werdet ihr nie eine gute Braut sein können", ermahnte die Zuchtmeisterin, schritt nochmal die Bank ab und kontrollierte alle sorgfältig. Dann schien sie wieder zu den Hebeln zu gehen, denn Edea hörte ein weiteres Klacken und dann entstand ein Druck an ihrem Hinterkopf, als die Kopfstütze langsam nach vorne kippte. Edea stöhnte gestopft, der Hüter füllte sie gut aus, während sie dazu gebracht wurde nach unten zu schauen. Zu ihren Brüsten und sogar ihre Blume konnte sie sehen.
Zuchtmeisterin Nerimenea ging zu einem Tisch an der Seite und kam mit einer großen, weichen Feder wieder. Das kannte Edea schon vom Tag der Gläubigkeit, wo sie oft abwechselnd geschlagen und gestreichelt wurden. Ob sie heute auch so etwas machten? Aber es war gar kein Tag der Gläubigkeit. Die Zuchtmeisterin ging herum und streichelte intensiv über die Brüste der Mädchen. Edea erschauderte, als die Feder über ihre vollen Rundungen glitt. Besonders wurden ihre Knospen stimuliert bis das Mädchen unterdrückt stöhnte und keuchte.
"Spürt ihr wie empfindlich eure Knospen geworden sind?", fragte die Zuchtmeisterin, "Später werden sie einmal so empfindlich sein wie eure Perlen. Und eure Knospen werden immer hart abstehen. Dies gefällt Hexe und euren Bräutigamen. Es wird euch empfänglicher für ihren Segen machen." Wieder ging die Zuchtmeisterin herum und streichelte mit der Feder über die Knospen. Edea zitterte wohlig. Die Züchtigung war dieses Mal gar nicht so schlimm.
"Durch eure Brüste besitzt ihr vielfache Gaben, meine Mädchen. Zum einen sind sie dafür da, dass ihr später dort stimuliert werden könnt, damit ihr euer Licht herbeirufen könnt und wie ihr wisst ehrt das Licht Hexe und eure Bräutigame werden euer Licht ebenfalls sehr gefallen. Zum anderen zeigen eure großen Brüste an was für gefällige, geeignete Bräute ihr seid. Jeder wird gleich sehen können, dass ihr Bräute seid. Besonders mit harten Knospen. Und natürlich sind eure Brüste dafür da, um Sonnentau zu produzieren. Euer Geschenk an das gesamte Tal. Ich kann euch nicht sagen wie stolz das nördliche Konvent des Lichts ist, das wir schon Initiantinnen haben, die bereits kräftig gemolken werden können."
Edea glühte ebenfalls vor stolz. Sie wusste, dass es ein nördliches und südliches Konvent des Lichts gab und es war schön, dass man im Norden des Tals stolz auf sie war.
"Mit jedem Sonnentau helft ihr dem gesamten Tal. Es besitzt eine vielzahl heilende und magische Kräfte. Ohne euch gäbe es viel mehr Gläubige im Tal, die leiden müssten. Kranke und Schwache. Sogar Ungläubige außerhalb des Tals werden durch euren Sonnentau erheilt und erfahren so wenigstens indirekt die Macht Hexes."
Zuchtmeisterin Nerimenea legte die Feder fort und ging die Reihe ab, um die Brüste der Mädchen abzutasten und etwas zusammenzuschieben. Sie nickte zufrieden.
"Damit ihr so guten Sonnentau wie die Gezüchtigten produzieren könnt, ist es aber nötig euch speziell vorzubereiten. Hexes Helfer werden euch unterstützen und eure Körper zu frommen, gefälligen Gefäßen formen. Gefäße, die Hexe ehren", schloss die Zuchtmeisterin und ging zurück zum Tisch, zog ein Tuch von einem Kasten. Darunter war ein Wasserbecken indem mehrere Tautrinker umher zappelten und schwammen.
Edea schrie erschrocken in den Hüter. Auch andere Mädchen wurden unruhig.
"Ich weiß, ich weiß, es ist keine angenehme Prozedur, doch wenn ihr Bräute werden wollt, müsst ihr es über euch ergehen lassen. Hexes Helfer werden euch vorbereiten und züchtigen bis ihr die Körper habt, die dem gesamten Tal am besten nutzen werdet. Denkt daran, dass ihr nur durch Hexes Gnade existiert und ihr all eure Vorzüge seiner Macht zu verdanken habt", instruierte die Zuchtmeisterin. Mit einer großen Zange holte sie den ersten Tautrinker aus dem Becken. Er wandt sich hin und her, ein kleines schleimiges Etwas. Edea wurde schlecht.
Sie hatten doch schon bei der Prüfung Tautrinker in die Brüste bekommen. Sie hatte geglaubt dies wäre etwas einmaliges. Nicht etwas was sie öfter ertragen müsste. Aber es war anscheinend nötig, um ihr Gefäß weiter zu formen.
Mit einer zweiten Zange griff die Zuchtmeisterin nach einem zweiten Tautrinker. "Diese Tautrinker werden den Kanal in euren Knospen weiten und dafür sorgen, dass ihr besseren Sonnentau produziert. Außerdem werden sie eure Knospen empfindlicher machen bis sie irgendwann ständig fest sind. All die Dinge, die ich euch eben aufgezählt habe, die eine Braut haben will." Zuchtmeisterin Nerimenea trat zu Alania und legte vorsichtig beide Tautrinker oben auf ihren Brüsten ab. Das blonde Mädchen stöhnte entsetzt und ruckelte hilflos in den Halterungen, doch es bewirkte nichts. Rasch machte Zuchtmeisterin Nerimenea weiter und sie alle bekamen nach und nach je zwei Tautrinker auf die Brüste gelegt. Edea erschauderte unter dem ekligen, glibbrigen Gefühl.
"Die Tautrinker werden sich nun den Weg zu euren Knospen suchen und zu saugen beginnen. Ihr kennt dies alle von der Prüfung der Herzen. Ihr habt es einmal geschafft und werdet es wieder schaffen", machte ihnen die Zuchtmeisterin Mut.
Re: Der Weg zur Gezüchtigten
Bebend erwartete Saphielle, dass Zuchtmeisterin Nerimenea nun die Gerte holen würde, um ihre entblössten Brüste und Blumen damit scharf zu bearbeiten, bis sie voller roter Striemen waren und sie ihr Licht vor den Abblidern Hexes bekommen sollten, um ihn zu ehren. Stattdessen kam sie mit einer grossen weichen Feter, mit der sie ihre Brüste streichelte und liebkoste, um sie ganz empfindlich zu machen. Saphielle kannte das vom Tag der Gläubigkeit. Wenn sie mit der Feder gestreichelt wurde, fühlten sich danach alle Berührungen besonders intensiv an. Auch die Schläge. Oh, irgendwie sehnte sie sich nach der Gerte. Die Feder war nicht genug. Ihre Blume zuckte in den Jungfernketten bereits sehnsüchtig. Saphielle konnte dabei zuschauen, wie heller Lichttau ihre Blütenblätter verliess.
Die Mädchen mussten sich jedoch noch auf die Gerte gedulden und unter der prickelnden Feder ausharren, die sie ganz kribbelig machte. Zuchtmeisterin Nerimenea hatte ihnen noch erst einiges zu unterrichten, bevor sie sie züchtigte. Sie erzählte ihnen von ihren empfindlichen Knospen und dass es das Ziel wäre, dass sie so empfindlich wie ihre Perle wurden und sie immer Hart abstünden. Dies würde Hexe und ihren Gönnern gefallen und sie noch empfänglicher für ihren Segen machen. Saphielle erschauderte. Es klang unheimlich, wenn ihre Knospen genau so empfindlich wie ihre Perle werden sollten. Doch für Hexe und ihren Gönner wollte sie dies selbstverständlich so haben. Gerne gleich sofort. Ihr Atem ging ganz aufgeregt und ihre Brust hob und senkte sich dabei sichtbar.
Zuchtmeisterin Nerimenea erzählte ihnen, wieviele Gaben sie durch ihre Brüste hätten. Ehrfürchtig hörte Saphielle zu, wollte nichts verpassen. Schliesslich wollte sie eine gefällige Braut werden. Dazu brauchte sie grosse, empfindsame Brüste, mit hart abstehenden, noch empfindsameren Knospen. Dadurch würde auch jeder sehen können, dass sie eine Braut war. Sie wollte Hexe und ihrem Bräutigam mit ihrem Licht dienen. Es sollte so hell strahlen, wie es nur konnte. Und natürlich wollte sie auch dem Tal helfen, mit ihrem Sonnentau. Auch wenn es manchmal schmerzte. Es sollte ihr ganz viel abgemolken werden, damit sie den frommen Talbewohnern helfen konnte. Auch den armen Wilden ausserhalb des Tales. Saphielle hegte nichts als Liebe für Hexes Geschöpfe.
Ergeben blickte sie zu Zuchtmeisterin Nerimenea hoch, als diese kam, um ihre Brüste abzutasten. Sofort verlor sie noch etwas Lichttau. Oh, sie war so bereit, dass man ihre Brüste benutzte. Sie so machte, dass sie so viel Sonnentau produzierte, wie die Gezüchtigten es taten. Dann könnte man sie wieder abmelken. Ab besten von Hand, wie es ihr Gönner getan hatte. Saphielle unterdrückte ein lustvolles Stöhnen.
Nur um gleich darauf, erschrocken zusammen zu zucken, als Zuchtmeisterin Nerimenea das Tuch vom Kasten auf dem Tisch nahm. Der Kasten war ein Wasserbecken, indem mehrere Tautrinker hin und her zuckten und rumschwammen. Saphielles Magen verkrampfte sich und schien sich zu verdrehen. Sie schämte sich dafür. Waren die Tautrinker doch Hexes liebe Helfer. Sie sollte nicht schändlich von ihnen denken. Oh, aber sie waren so hässlich und so viele von ihnen auf einmal zu sehen, war beinahe zuviel für das Mädchen. Diese schleimigen, halb durchsichtigen Wesen mit dem viel zu Grossen Mund, den sie immer wieder weit aufrissen. So konnte doch kein Wesen aussehen. Es war alles so falsch.
Entsetzt schaute sie zu, wie Zuchtmeisterin Nerimenea einen Tautrinker mit einer Zange aus dem Wasser holte. Er wand sich in dem Griff auf so widerliche Weise, dass es Saphielle ganz übel davon wurde. Ihre Augen verkrafteten es nicht zu sehen, was der Tautrinker für abnorme Verrenkungen machte. Das war doch gar nicht möglich. Ah und er war so furchtbar schleimig und glitschig.
Alania, die Erfahrenste von ihnen, bekam als erste zwei Tautrinker auf ihre Brüste abgelegt. Obwohl sie so erfahren war, stöhnte Alania dabei entsetzt und ruckelte hilflos in den Halterungen. Saphielle konnte es ihr nachempfinden. Auch in ihr drängte alles danach, sich aus den Fesseln zu winden, um aus dem Raum zu flüchten. Auch wenn sie besseren Sonnentau haben wollte und harte Knospen. Sich den Tautrinkern zu stellen, war ganz schlimm. Sie konnte sich gar nicht mehr erinnern, dass sie so hässlich ausgesehen hatte.
Gequält wimmerte Saphielle auf, als ihr zwei dieser hässlichen Tierchen auf die nackte Brust gelegt wurde. Ihr Körper spannte sich ganz fest an in den Fesseln. Ihre Pforte verkrampfte sich vor Entsetzen hart um das Siegel in ihrem Innern. Sie waren so glibberig und schleimig. So eklig. Das Gefühl war schon schlimm genug. Dabei aber auch noch zuschauen zu müssen, wie die Tautrinker auf ihrer Brust hin und her zappelten und ihre unförmigen Münder aufrissen war beinahe zuviel. Egal wie sehr Zuchtmeisterin Nerimenea ihnen Mut zusprach und erklärte, dass das sein müsse, damit sie gute Bräute werden konnten.
"Verschliesst nicht eure Augen davor", mahnte Zuchtmeisterin Nerimenea sie streng, als hätte sie Saphielles Gedanken gelesen. "Schaut euch Hexes fleissige Helfer genau an. Sie wurden von Hexe extra für euch gemacht, um euren Körper darauf vorzubereiten, eine gute Braut zu sein. Ihr solltet Hexe dankbar sein und euch den Tautrinkern mit ergebener Demut hingeben." Saphielle versuchte es wirklich. Doch dann bewegten sich die Tierchen wieder auf ihrer Brust und ihr Magen wollte sich in der gleichen Sekunde mit umdrehen und hin und her wälzen.
"Damit die Tautrinker ihre Aufgabe gewissenhaft erledigen können, werde ich euch für diese Züchtigung, die Ringe abnehmen", erklärte ihnen die Zuchtmeisterin und ging die Reihe erneut ab, um ihre Piercings zu öffnen und aus dem Stichkanal rauzunehmen. Behutsam packte sie sie in kleine Stoffbeutelchen und hängte sie an eine Ranke des Geländers, welches ihre Beine festhielt. Danach stubste sie die Tautrinker mit der Zange in die richtige Richtung, damit sie die Knospen fanden und ihre riesigen Münder darüber stülpen konnten. Saphielle schluchzte leise in ihren Knebel, als es bei ihr soweit war. Es war so widerwärtig, wie die zappeligen Tierchen gleich eifrig an ihren Knospen nuckelten. So hastig und schnell. Sie verstand gar nicht, warum ihre Blume trotzdem ganz eifrig zuckte und Lichttau verliess.
"Habt keine Angst, meine tapferen Mädchen", tröstete Zuchtmeisterin Nerimenea sie sanft, nahm ihnen die Tautrinker jedoch nicht ab. "Es wird nicht mehr so schlimm sein, wie bei der Prüfung des Herzens. Dort mussten die Tautrinker euren Kanal in den Knospen erst noch aufstechen. Das ist jetzt nicht mehr so. Sie müssen ihn nur etwas dehnen, damit man euch später besser Melken kann. Ihr werdet mit der Zeit lernen, damit umzugehen. Lasst die Tautrinker nur machen und schaut ihnen zu. Lasst sie eure Knospen ficken, damit der Kanal sich schön weitet und dehnt und ihr gute Bräute werden könnt."
Bebend gab Saphielle sich Mühe zu tun, was ihre liebe Zuchtmeisterin von ihnen verlangte. Sobald die Tautrinker ihre Knospen gefunden hatten und nicht mehr so eklig zappelte, war es nicht mehr ganz so schlimm anzuschauen. Andererseits sah sie nun ihre Knospen in diesen halb durchsichtigen Körperchen. Spürte, wie sie intensiv langezogen wurden. Ein Zug, der sofort tief hinunter in ihren Bauch ging und dort für weitere Aufregung sorgte. Ihre Knospen reagierten auch sofort darauf und schienen länger und voller zu werden. Etwas hartes kratzte dabei über die Vorderseite. Wie als würde es etwas suchen. Bis es auf einmal in der Mitte hängen blieb. Da stiess das harte Etwas vor, wie eine Nadel. Langsam, aber kraftvoll und in Saphielles Knospen explodierten Feuer. Schmerzerfüllt schrie sie in ihren Knebel, riss heftig an ihren Fesseln und bekam kaum mit, dass es den anderen Mädchen ihrer Klasse ebenso ging. Alles was sie wahrnahm, war das harte Ding, was sich in ihre Knospe bohrte und anscheinen einen Kanal weitete, von dem Saphielle gerade nicht das Gefühl hatte, dass er existierte.
Die Mädchen mussten sich jedoch noch auf die Gerte gedulden und unter der prickelnden Feder ausharren, die sie ganz kribbelig machte. Zuchtmeisterin Nerimenea hatte ihnen noch erst einiges zu unterrichten, bevor sie sie züchtigte. Sie erzählte ihnen von ihren empfindlichen Knospen und dass es das Ziel wäre, dass sie so empfindlich wie ihre Perle wurden und sie immer Hart abstünden. Dies würde Hexe und ihren Gönnern gefallen und sie noch empfänglicher für ihren Segen machen. Saphielle erschauderte. Es klang unheimlich, wenn ihre Knospen genau so empfindlich wie ihre Perle werden sollten. Doch für Hexe und ihren Gönner wollte sie dies selbstverständlich so haben. Gerne gleich sofort. Ihr Atem ging ganz aufgeregt und ihre Brust hob und senkte sich dabei sichtbar.
Zuchtmeisterin Nerimenea erzählte ihnen, wieviele Gaben sie durch ihre Brüste hätten. Ehrfürchtig hörte Saphielle zu, wollte nichts verpassen. Schliesslich wollte sie eine gefällige Braut werden. Dazu brauchte sie grosse, empfindsame Brüste, mit hart abstehenden, noch empfindsameren Knospen. Dadurch würde auch jeder sehen können, dass sie eine Braut war. Sie wollte Hexe und ihrem Bräutigam mit ihrem Licht dienen. Es sollte so hell strahlen, wie es nur konnte. Und natürlich wollte sie auch dem Tal helfen, mit ihrem Sonnentau. Auch wenn es manchmal schmerzte. Es sollte ihr ganz viel abgemolken werden, damit sie den frommen Talbewohnern helfen konnte. Auch den armen Wilden ausserhalb des Tales. Saphielle hegte nichts als Liebe für Hexes Geschöpfe.
Ergeben blickte sie zu Zuchtmeisterin Nerimenea hoch, als diese kam, um ihre Brüste abzutasten. Sofort verlor sie noch etwas Lichttau. Oh, sie war so bereit, dass man ihre Brüste benutzte. Sie so machte, dass sie so viel Sonnentau produzierte, wie die Gezüchtigten es taten. Dann könnte man sie wieder abmelken. Ab besten von Hand, wie es ihr Gönner getan hatte. Saphielle unterdrückte ein lustvolles Stöhnen.
Nur um gleich darauf, erschrocken zusammen zu zucken, als Zuchtmeisterin Nerimenea das Tuch vom Kasten auf dem Tisch nahm. Der Kasten war ein Wasserbecken, indem mehrere Tautrinker hin und her zuckten und rumschwammen. Saphielles Magen verkrampfte sich und schien sich zu verdrehen. Sie schämte sich dafür. Waren die Tautrinker doch Hexes liebe Helfer. Sie sollte nicht schändlich von ihnen denken. Oh, aber sie waren so hässlich und so viele von ihnen auf einmal zu sehen, war beinahe zuviel für das Mädchen. Diese schleimigen, halb durchsichtigen Wesen mit dem viel zu Grossen Mund, den sie immer wieder weit aufrissen. So konnte doch kein Wesen aussehen. Es war alles so falsch.
Entsetzt schaute sie zu, wie Zuchtmeisterin Nerimenea einen Tautrinker mit einer Zange aus dem Wasser holte. Er wand sich in dem Griff auf so widerliche Weise, dass es Saphielle ganz übel davon wurde. Ihre Augen verkrafteten es nicht zu sehen, was der Tautrinker für abnorme Verrenkungen machte. Das war doch gar nicht möglich. Ah und er war so furchtbar schleimig und glitschig.
Alania, die Erfahrenste von ihnen, bekam als erste zwei Tautrinker auf ihre Brüste abgelegt. Obwohl sie so erfahren war, stöhnte Alania dabei entsetzt und ruckelte hilflos in den Halterungen. Saphielle konnte es ihr nachempfinden. Auch in ihr drängte alles danach, sich aus den Fesseln zu winden, um aus dem Raum zu flüchten. Auch wenn sie besseren Sonnentau haben wollte und harte Knospen. Sich den Tautrinkern zu stellen, war ganz schlimm. Sie konnte sich gar nicht mehr erinnern, dass sie so hässlich ausgesehen hatte.
Gequält wimmerte Saphielle auf, als ihr zwei dieser hässlichen Tierchen auf die nackte Brust gelegt wurde. Ihr Körper spannte sich ganz fest an in den Fesseln. Ihre Pforte verkrampfte sich vor Entsetzen hart um das Siegel in ihrem Innern. Sie waren so glibberig und schleimig. So eklig. Das Gefühl war schon schlimm genug. Dabei aber auch noch zuschauen zu müssen, wie die Tautrinker auf ihrer Brust hin und her zappelten und ihre unförmigen Münder aufrissen war beinahe zuviel. Egal wie sehr Zuchtmeisterin Nerimenea ihnen Mut zusprach und erklärte, dass das sein müsse, damit sie gute Bräute werden konnten.
"Verschliesst nicht eure Augen davor", mahnte Zuchtmeisterin Nerimenea sie streng, als hätte sie Saphielles Gedanken gelesen. "Schaut euch Hexes fleissige Helfer genau an. Sie wurden von Hexe extra für euch gemacht, um euren Körper darauf vorzubereiten, eine gute Braut zu sein. Ihr solltet Hexe dankbar sein und euch den Tautrinkern mit ergebener Demut hingeben." Saphielle versuchte es wirklich. Doch dann bewegten sich die Tierchen wieder auf ihrer Brust und ihr Magen wollte sich in der gleichen Sekunde mit umdrehen und hin und her wälzen.
"Damit die Tautrinker ihre Aufgabe gewissenhaft erledigen können, werde ich euch für diese Züchtigung, die Ringe abnehmen", erklärte ihnen die Zuchtmeisterin und ging die Reihe erneut ab, um ihre Piercings zu öffnen und aus dem Stichkanal rauzunehmen. Behutsam packte sie sie in kleine Stoffbeutelchen und hängte sie an eine Ranke des Geländers, welches ihre Beine festhielt. Danach stubste sie die Tautrinker mit der Zange in die richtige Richtung, damit sie die Knospen fanden und ihre riesigen Münder darüber stülpen konnten. Saphielle schluchzte leise in ihren Knebel, als es bei ihr soweit war. Es war so widerwärtig, wie die zappeligen Tierchen gleich eifrig an ihren Knospen nuckelten. So hastig und schnell. Sie verstand gar nicht, warum ihre Blume trotzdem ganz eifrig zuckte und Lichttau verliess.
"Habt keine Angst, meine tapferen Mädchen", tröstete Zuchtmeisterin Nerimenea sie sanft, nahm ihnen die Tautrinker jedoch nicht ab. "Es wird nicht mehr so schlimm sein, wie bei der Prüfung des Herzens. Dort mussten die Tautrinker euren Kanal in den Knospen erst noch aufstechen. Das ist jetzt nicht mehr so. Sie müssen ihn nur etwas dehnen, damit man euch später besser Melken kann. Ihr werdet mit der Zeit lernen, damit umzugehen. Lasst die Tautrinker nur machen und schaut ihnen zu. Lasst sie eure Knospen ficken, damit der Kanal sich schön weitet und dehnt und ihr gute Bräute werden könnt."
Bebend gab Saphielle sich Mühe zu tun, was ihre liebe Zuchtmeisterin von ihnen verlangte. Sobald die Tautrinker ihre Knospen gefunden hatten und nicht mehr so eklig zappelte, war es nicht mehr ganz so schlimm anzuschauen. Andererseits sah sie nun ihre Knospen in diesen halb durchsichtigen Körperchen. Spürte, wie sie intensiv langezogen wurden. Ein Zug, der sofort tief hinunter in ihren Bauch ging und dort für weitere Aufregung sorgte. Ihre Knospen reagierten auch sofort darauf und schienen länger und voller zu werden. Etwas hartes kratzte dabei über die Vorderseite. Wie als würde es etwas suchen. Bis es auf einmal in der Mitte hängen blieb. Da stiess das harte Etwas vor, wie eine Nadel. Langsam, aber kraftvoll und in Saphielles Knospen explodierten Feuer. Schmerzerfüllt schrie sie in ihren Knebel, riss heftig an ihren Fesseln und bekam kaum mit, dass es den anderen Mädchen ihrer Klasse ebenso ging. Alles was sie wahrnahm, war das harte Ding, was sich in ihre Knospe bohrte und anscheinen einen Kanal weitete, von dem Saphielle gerade nicht das Gefühl hatte, dass er existierte.